Nach ihrem Triumph in Nordamerika kehrt das genreübergreifende Rave-Pop-Kollektiv Little Big zurück, um Europa zu erobern. Die Band kündigt heute ihre gigantische 24 Konzerte umfassende Europatournee 2026 an, die am 11. Oktober in Oslo beginnt und sie mit ihrer surrealen, energiegeladenen Live-Show in 13 Länder führt. Die Tourankündigung erfolgt im Vorfeld eines ereignisreichen Jahres 2026, in dem die Band unter anderem ihre brandneue Single „DAS ADIDAS“ am 15. Mai weltweit veröffentlicht. Im Herbst 2026 folgt dann das mit Spannung erwartete neue Album. Weitere Termine in Spanien, Italien, Moldawien und Frankreich werden in der zweiten Phase bekannt gegeben.
Little Big ist ein Rave-Pop-Kollektiv aus Los Angeles, das die Schnittstelle zwischen Musik und viraler Internetkultur völlig neu definiert hat. Ursprünglich in Sankt Petersburg gegründet und angetrieben vom explosiven kreativen Kern von Frontmann Ilya „Ilich“ Prusikin und Sängerin Sonya Tayurskaya, liefert die Band eine Reizüberflutung aus treibenden elektronischen Beats, absurden Visuals und messerscharfem satirischem Storytelling. Mit ihrem weltweiten Ruf für mitreißende Live-Auftritte verwandelt Little Big jede Bühne in einen energiegeladenen Rave und verbindet Hardcore-Energie mit unwiderstehlichen Pop-Hooks.
Durch umfangreiche Kollaborationen mit internationalen Künstlern – von Oliver Tree, Tommy Cash und Dillon Francis bis hin zu aktuellen Größen wie Amazingblaze, Lil Texas und Sophie Powers' Alter Ego Pixl Girl – haben sie immer wieder neue Maßstäbe gesetzt. Dieser unermüdliche kreative Output hat zu einem Katalog mit über 4 Milliarden Aufrufen auf verschiedenen Plattformen geführt. Ihr 2018er-Hit „SKIBIDI“ wurde zu einem globalen Kulturphänomen mit über 781 Millionen Aufrufen, während ihre Single „UNO“ aus dem Jahr 2020 mit über 301 Millionen Aufrufen als meistgesehenes Video in der Geschichte des Eurovision Song Contest Geschichte schrieb.
Im März 2022, nach ihrem offenen Protest gegen Russlands Invasion in der Ukraine, zog die Band von Moskau nach Los Angeles, um ihre internationale Präsenz weiter auszubauen und ihre Kunst zu einer kraftvollen Plattform des Widerstands zu machen.