<p class="paragraphstyle1">Cover-Bands gibt es viele, Tribute-Bands nur wenige. Denn was FEUERENGEL können, können eben nicht alle: dem Original hochprofessionell den verdienten Tribut zollen – ohne Wenn und Aber. Und zwar seit über 20 Jahren. Am 21. März 2026 sind FEUERENGEL im Berliner Kesselhaus der Kulturbrauerei.</p>
<p>Ausverkaufte Hallen und Clubs im In- und Ausland und das seit Jahrzehnten - wie konnte das
passieren?
Als Boris Delic 1997 die Band RAMMSTEIN auf einem Festival sieht, ist ihm sofort klar: Er will eine
Tribute-Band gründen. Keine Cover-Band. Ein wirkliches Tribut soll es sein. Die erste Besetzung
ist schnell gefunden, der Name muss irgendwie an die Vorbilder erinnern und die Jungs spielen
schon bald erste Auftritte in Jugendzentren. Die Pyrotechnik ist noch überschaubar und die
Kostüme eher rudimentär. Es ist ein Hobby.
Aber bereits im folgenden Jahr wird das Management von RAMMSTEIN auf die enthusiastische
Band aus Norddeutschland aufmerksam. Es folgt eine erste Einladung nach Berlin, wo
FEUERENGEL auf einer Veranstaltung für die Band RAMMSTEIN und ihre Gäste Songs von
RAMMSTEIN spielen. Verrückt.
So verrückt wie die folgenden Jahre: immer mehr Auftritte, in Clubs, Hallen und auf großen Open
Airs, in Deutschland, den Niederlanden, der Türkei, in Luxemburg und der Schweiz.
2005 spielen FEUERENGEL im Olympiastadion in Berlin. RAMMSTEIN bekommen diverse
Auszeichnungen verliehen, wollen das ordentlich feiern und FEUERENGEL liefern dazu die Show.
Wer sonst?
Inzwischen sind FEUERENGEL mit großer Crew unterwegs. Eigene Pyrotechniker liefern
originalgetreue Effekte, berühmte RAMMSTEIN-Show-Elemente werden in akribischer Kleinarbeit
nachgebaut, Sound, Lichtshow und Bühnenbild werden so gut es geht kopiert und die sechs
Vollblutmusiker unterscheiden sich – einmal in Action – kaum vom Original.
Fernsehsender berichten über die Band, die lange Jahre die einzige ihrer Art ist und später als
Vorlage für ähnliche Tributes dient. MTV, RTL, der NDR, das holländische Fernsehen und auch
Pro7 klopfen an. 2016 finden sich FEUERENGEL bei „Mein bester Feind“ mit Joko Winterscheidt
und Klaas Heufer-Umlauf in einem Fernsehstudio in Berlin wieder. Ein Kandidat steht auf einer
brennenden Bühne (absichtlich) in Flammen und die Band plötzlich in einer äußerst bekannten
Prime-Time-TV-Show.
Ein Lkw muss her, ein Lager, mehr Personal und irgendwann dann ein größerer Lkw und ein
größeres Lager. Die Clubs werden zu Hallen, die Shows zu Spektakeln. FEUERENGEL ist ein
fester Begriff, die Fangemeinde wächst und für die Musiker ist aus der kleinen Idee des Sängers
ein Lebensinhalt geworden. Hunderte Shows später ist es schon lange viel mehr als nur ein
Hobby.
Und auch nach knapp 30 Jahren geht es dabei immer noch um eins: FEUERENGEL wollen dem
Original Tribut zollen. Und das auf dem höchstmöglichen Niveau.
Es geht Abend für Abend darum, die Musik und die Show von RAMMSTEIN gemeinsam mit
anderen Fans zu feiern. „Zum Verwechseln ähnlich“ ist das, was die Fans den Männern von
FEUERENGEL nach der Show mitgeben. Ziel erreicht.