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Dezember 2026reorder
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riot youth tour
Chloe Slater

01
Dienstag
20:00
MaschinenhausKonzert
Tickets
29,46 Euro plus Gebühren
Stehplatz

Die Britin Chloe Slater ist innerhalb weniger Jahre zu einer der spannendsten Acts im britischen Indie Rock avanciert. Die in Manchester lebende Singer-Songwriterin verwandelt die Kontroversen der Gegenwart mittels messerscharfer Lyrics, explosiver Gitarrenriffs und einem ausgeprägten politisches Verständnis in ebenso eingängige wie alarmierende Hymnen ihrer Generation. Zum Release ihres Debutalbums „Riot Youth“ (2026) startet die gleichnamige Tour der jungen Britin und sie spielt gleich vier deutsche Shows.

Bereits mit 13 Jahren übt sich Chloe Slater im Songwriting. Taylor Swift inspiriert sie genauso wie Nirvana oder die Arctic Monkeys und Sam Fender. Sie destilliert jedoch bereits früh ihre gänzliche eigene Songsprache: Eine Mischung aus Protest, Grunge, Alternative Pop und Indie Rock.

Der Durchbruch gelingt mit ihrem Song „24 Hours“ (2024). Die EP „You Can’t Put A Price On Fun“ (2024) schlägt als kalkulierte Abrechnung ein. Darin prangert die junge Künstlerin die triste Lebensrealität der britischen Jugend an – inmitten prekäre Wohnverhältnisse, sozialer Ungleichheit und im Angesicht einer tatenlosen Politik. Mit dem Nachfolger „Love Me Please” (2025) vertont Chloe Slater ihre Perspektive zu Feminismus, Schönheitsidealen, dem Drang nach Anerkennung und den damit einhergehenden Selbstzweifeln. In „War Crimes“ (2025) wird ihr Revoluzzer-Esprit und politisches Engagement am deutlichsten, als sie klare Solidarität mit den Palästinensern ausdrückt und die britische Regierung als Mittäter verurteilt.

Chloe Slater steht für Selbstwirksamkeit und den unbändigen Glauben an eine bessere Welt. Sie kritisiert blinden, sinnlosen Konsum und nutzt ihre Stimme, um den öffentlichen Diskurs aktiv mitzugestalten. Mit ihrem Auftritt bei Glastonbury und auch als Opener für Kings of Leon und Courtney Barnett begeistert sie die Massen. Ihre ausverkaufte Headline-Tour zeigt, wie universell relevant ihre Botschaft ist. Mit ihrem Debutalbum „Riot Youth“ (2026) wird Chloe Slater ihrem Anspruch als prägendes Sprachrohr ihrer Generation nicht nur gerecht, sondern wird zur unverzichtbaren Wortführerin.

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