Das Pop-Kultur Festival kehrt 2026 mit erweiterter Struktur zurück und bespielt die Stadt erstmals eine ganze Woche lang. Was am 24. August im Wedding beginnt, führt über Kreuzberg bis in den Prenzlauer Berg und findet seinen Abschluss in einem neu konzipierten Überraschungsevent am 30. August.
Nach dem Erfolg der dezentralen Veranstaltungen im Vorjahr setzt das Festival auch 2026 auf vielfältige Spielorte und Formate. Am 28. und 29. August wird das Areal der Kulturbrauerei zum Festivalzentrum. Auf dem Programm stehen Veranstaltungen in verschiedenen Locations des Geländes, darunter auch das Kesselhaus und das Maschinenhaus.
Das Pop-Kultur Festival bleibt zugleich ein Ort für neue Stimmen: Der aus Sachsen-Anhalt stammende Jassin bringt klare Worte zu nebligem Cloud Rap zwischen persönlicher Zerrissenheit und gesellschaftlicher Gegenwart nach Berlin.
Layla Boe, die sich zwischen R’n’B, Elektro und Rap bewegt, gehört ebenfalls zu den ersten bestätigten Acts.
Sie war unter anderem am gefeierten Remix von Nina Chubas »Rage Girl« beteiligt, der beim Musikpreis POLYTON 2026 als bester Song in der Kategorie Pop ausgezeichnet wurde.