Schon vor der ersten Single-Veröffentlichung war die UK-Band President in aller Munde. Der Grund: Die Formation wurde im vergangenen Jahr im Line-up des britischen Download Festivals angekündigt, ohne auch nur einen einzigen Song releast zu haben.
Der Auftritt war ein voller Erfolg und machte die Band schnell zu einer Neuheit, die Fans wie Kritik gebannt verfolgten. Bereits die Debütsingle „In The Name of the Father“ brachte den ersten Durchbruch und wurde unter anderem von der BBC zum „Tune of the Week“ auserkoren. Doch das Mysterium um die Band ist auch ein Jahr später nicht gelöst. Denn wer hinter den mittlerweile zahlreich erschienenen Songs steckt, die irgendwo zwischen modernem Metal, Alternative-Rock und Elektro-Elementen schweben, ist nach wie vor unklar.
Die Band hat so gut wie nichts über ihre Mitglieder bekannt gegeben und zeigt sich live wie online stets anonym und maskiert. Ein Kunstgriff, der Kollegen wie Ghost oder Sleep Token bereits zu großem Erfolg brachte und schnell dazu führte, dass President mit ebenjenen Genregrößen verglichen werden. Und das nicht nur aufgrund der Ästhetik!