So 01
März 2020
16:30
Theater
Kesselhaus
Eule findet den Beat
Das Kinder-Theater-Konzert
Ein Entdeckerflug durch die Musikwelt
Das Kinder-Theater-KonzertEine kleine Eule geht auf große Entdeckungsreise, um Kindern die Vielfalt der Musik näherzubringen. Mit enormem Erfolg! Seit Erscheinen des Debüt-Hörspiels im Frühjahr 2014 versetzt das muntere und neugierige Vogeltier Kinder und Eltern in Begeisterung.Seit 2016 steht die arglose Eule nun auch auf der Theaterbühne. Christina Raack, Autorin des Hörspiels, hat in Co-Regie mit Cristiana Garba eine Inszenierung auf die Beine gestellt, die von Groß und Klein begeistert gefeiert wird. Auch "Eulen-Pate" Rolf Zuckowski, der das Hörspiel entdeckte und seither begleitet, zeigte sich hocherfreut über die dynamische Umsetzung. Die Eule taucht dank vieler aufschlussreicher Begegnungen in zahlreiche Genre-Welten ein. So lernt Eule den Rock-Maulwurf auf einem Festival-Zeltplatz kennen oder bekommt von der Pop-Fliege einen saftigen Ohrwurm verpasst. Auch die Punk-Katze, der Reggae-Papagei oder die Elektro-Fledermaus haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, wie ein ideales Musikstück klingen muss. Die HipHop-Ratte stimmt spontan einen Freestyle-Rap an, die Jazz-Assel schwärmt von alten Musiklegenden und auch die Opern-Motte hat, wie alle Tiere in dieser Geschichte, ihren ganz eigenen Beat.Eine Inszenierung von Cristiana Garba und Christina Raack nach dem gleichnamigen Hörspiel von Charlotte Simon, Nina Grätz und Christina Raack (Dauer: ca. 70 Minuten)
Eule findet den Beat<br><small>Das Kinder-Theater-Konzert</small><br><small><small>Ein Entdeckerflug durch die Musikwelt</small></small>
Di 03
März 2020
19:30
Lesung
Maschinenhaus
Tom Hillenbrand "Qube"
Moderation: Kolja Mensing
„Qube“ - die sehnlichst erwartete Fortsetzung von Tom Hillenbrand spektakulärem SF-Thriller „Hologrammatica“ London, 2091: Investigativjournalist Calvary Doyle wird auf offener Straße niedergeschossen. Zuvor hatte der Reporter zum Thema Künstliche Intelligenz recherchiert. Die auf KI-Gefahrenabwehr spezialisierte UNO-Agentin Fran Bittner beginnt, in dem Fall zu ermitteln. Bald stellt sich heraus, dass der Journalist anscheinend neue, beunruhigende Informationen über den berüchtigten Turing-Zwischenfall besaß, bei dem die Menschheit die Kontrolle über eine wildgewordene KI verlor. Gibt es irgendwo noch einen weiteren solchen Quantencomputer, einen so genannten Qube, in dem eine digitale Superintelligenz schlummert? Und kann Bittner diesen Würfel finden, bevor jemand auf die Idee kommt, ihn anzuschalten? Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane haben sich bereits hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt und standen auf der SPIEGEL-Bestseller- sowie der ZEIT-Krimi-Bestenliste. Kolja Mensing wurde 1971 in Oldenburg geboren. Er arbeitet als Literaturredakteur bei Deutschlandfunk Kultur. Zusammen mit Florian Thalhofer hat er die interaktiven Dokumentarfilme »13.Stock« und »13.Shop« veröffentlicht. Im Verbrecher Verlag erschien zuletzt der Roman „Fels“ (2018), sein mit Robert Thalheim verfasstes Theaterstück »Moschee DE« (2011) sowie »Die Legenden der Väter« (2015). Foto: Heike Bogenberger
Tom Hillenbrand 'Qube'<br><small>Moderation: Kolja Mensing</small>
Do 05
März 2020
19:30
Lesung
Maschinenhaus
Literatur Live präsentiert
Katja Lewina "Sie hat Bock"
Buchpremiere, Moderation: Teresa Bücker
Was ist sexistisch an unserem Sex? Katja Lewina hat Bock, und sie schreibt darüber. Wäre sie ein Mann, wäre das kein Ding. So aber ist sie: »Schlampe«, »Nutte«, »Fotze«, »Hoe« … Seit #metoo werden die Rufe nach der potenten Frau laut und lauter. Aber hat eine, die ihr sexuelles Potenzial jenseits von »stets glatt rasiert und gefügig« lebt, in unserer Gesellschaft tatsächlich einen Platz? Lewina führt die Debatte über weibliches Begehren fort und erforscht entlang ihrer eigenen erotischen Biografie, wie viel Sexismus in unserem Sex steckt. Kindliche Masturbation, Gynäkolog*innenbesuche, Porno-Vorlieben oder Fake-Orgasmen: Kein Thema ist ihr zu intim. Und nichts davon so individuell, wie wir gern glauben. Aber die Krusten unserer Sozialisation lassen sich abkratzen! Und so ist ›Sie hat Bock‹ mehr Empowerment als Anprangern, mehr Anleitung zur Potenz als Opferdenke. Denn nach der Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten und Tabus ist es an der Zeit, den Weg zur Selbstermächtigung einzuschlagen. »Es liegt in unserer Hand, unsere Spielregeln zu schreiben, im Leben und beim Sex.« KATJA LEWINA »Es kribbelt zwischen den Beinen, Schweißausbruch, lachen und schämen. Was will man bitte mehr? Wenn wir doch nur mal über unsere Ängste reden würden. Im Bett zu versagen, auszusprechen, was uns geil macht. Das Leben könnte so einfach sein, wenn man dazu steht, wer man ist. Und dann ist das alles auch noch so gut geschrieben! Ich liebe es.« CHARLOTTE ROCHE Katja Lewina wurde 1984 in Moskau geboren. Nach ihrem Studium der Slawistik, Literatur- und Religionswissenschaften arbeitete sie als freie Lektorin und im Künstlermanagement. Heute ist sie freie Autorin für renommierte Medien. Teresa Bücker ist eine der wichtigsten Stimmen des Netzfeminismus. Journalistin, Speakerin und Chefredakteurin des Onlinemagazins Edition F, diskutiert nicht nur auf sozialen Netzwerken über Gleichberechtigungsthemen. „Sie hat Bock“ erscheint am 18. Januar 2020 im Dumont Buchverlag, 224 Seiten Foto: Madlen Krippendorf
<small>Literatur Live prsentiert</small><br>Katja Lewina 'Sie hat Bock'<br><small>Buchpremiere, Moderation: Teresa Bcker</small></small>
Fr 06
März 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
Stoppok mit Band STOPPOK ist Sänger, Musiker - Deutschsprachiger Singer-/Songwriter und großartiger Gitarrist. Seine Musik ist eine eigenständige Mischung aus Folk, Rock, Rhythm’n‘Blues und Country. Er singt mit feinem Humor über die Widrigkeiten des Alltags und profiliert sich dabei immer wieder neu als kritischer Betrachter seiner Umwelt. Was in den frühen 80ern mit Straßenmusik begann führte im Verlauf seiner Karriere zu über 20 Alben, zwei DVDs, Film- und Theatermusik, die ihn im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt machten und immer wieder ausgezeichnet wurden (u.a. mehrfacher Preisträger des Jahrespreis der Liederbestenliste, SWRLiederpreis, Preise der deutschen Schallplattenkritik, "Ehrenantenne“ des Belgischen Rundfunk, Deutscher Musikautorenpreis der GEMA 2013, Deutscher Kleinkunstpreis 2015, Deutscher Weltmusikpreis RUTH 2016). Stoppok versteht es in seinen Liedern grundsätzliche Fragen und Probleme unserer Zeit in oft persönlich gefärbten Geschichten zu erzählen und damit eine natürliche Verbindung des Privaten mit dem Allgemeinen herzustellen. STOPPOK macht Alltagsprache zu Poesie, die Bilder von berührender Direktheit schafft.In den Songs und in den Konzerten geht es dem ganz und gar nicht stillen Beobachter um Haltung und Werte. Etwas, was unserer gleichgeschalteten, multimedialen Gesellschaft auf der Suche nach dem schnellen Erfolg großflächig abhanden gekommen ist. Ebenso wichtig wie die Texte ist ihm seit jeher die perfekte rhythmische Verbindung der Sprache mit der Musik. Stoppok trifft stets den angemessenen Ton und fasziniert sein Publikum als glänzender Entertainer. Foto: Presse_consense
Stoppok mit Band
Fr 13
März 2020
19:30
Konzert
Kesselhaus
Lordi - Killectour 2020 Wie alt die finnischen Monster sind und wie lange sie tatsächlich schon ihr Unwesen treiben, weiß keiner so genau. Offiziell wurde die Rock/Heavy Metal-Band LORDI 1992 von Sänger, Songwriter, Visual Art Designer und Kostümmacher Mr. Lordi gegründet. Die Band ist tief in Finnland verwurzelt und kommt ursprünglich aus Rovaniemi im nördlichen Lappland. 2006 gelang der Band mit ihrer Teilnahme am Eurovision Song Contest („Hard Rock Hallelujah“) der internationale Durchbruch - sie gewann diesen Contest als erste und bis heute einzige finnische Band. Zudem brachen LORDI alle bisherigen Punkterekorde, die jemals in der Geschichte des Eurovision Song Contests aufgestellt wurden. Doch ist all das vielleicht nur unsere kleine, jämmerliche Realität und sind die Dinge in Wirklichkeit ganz anders? Was, wenn LORDI in Wahrheit schon seit den frühen 70ern aktiv sind, seither einen Hit nach dem anderen auf die Menschheit loslassen und nun, fast 50 Jahre später, über eine ganze Kollektion an erfolgreichen Songs zurückblicken, die irgendwo auf diesem Planeten seit Jahrzehnten gefeiert werden, und nur unsere Wirklichkeit bislang zu bescheiden war, um sie zu registrieren? Genau das zelebrieren – oder sollte man besser sagen: exekutieren? - LORDI auf ihrem neuen Studioalbum „Killection“, welches am 31. Januar über AFM Records/Soulfood Music erscheinen wird. Erneut präsentiert uns Mr. Lordi, der Meister der Maskerade, eine seiner ebenso absurden wie genialen Ideen und wartet mit einem bislang in der Musikbranche beispiellosen Konzept auf: „Killection“ ist ein Compilation Album, das einfach mal so tut, als hätten LORDI bereits seit den frühen 70ern existiert. Es liefert all die Hit-Singles der verschiedenen Jahrzehnte, wie sie geklungen hätten, hätten LORDI in ihnen Musik gemacht und wie sie demzufolge dann jetzt eine Compilation mit all ihren besten Hits hätten zusammenstellen müssen. „Killection“ ist ein fiktionales Compilation-Album geworden“, fasst Mr. Lordi die abgefahrene Idee in seinen eigenen Worten zusammen. „Es umfasst all die Songs, die LORDI zwischen Anfang der 70er und 1995 geschrieben hätten, hätten sie damals schon existiert. Und wie sich das für eine gute Compilation gehört, befindet sich auch noch ein brandneuer Song aus dem Jahr 2019 darauf.“ Wenige Wochen nach dem Release von „Killection“ werden die LORDI-Monster aus eben jenen Wäldern kriechen, um Europa in Form einer Tour heimzusuchen. Foto: Presse_consense
Lordi - Killectour 2020
Fr 20
März 2020
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Wilde Gezeiten Vol.1
Austenit, Deus Vult, Devils Musement
Am 20.03.2020 ist es so weit, „Wilde Gezeiten“ brechen an in DER Eventlocation Kulturbrauerei in Berlin. An diesem Konzertabend wir das Maschinenhaus Schauplatz eines großartigen Musikevents für Freunde des Piraten- und Folkmetals, sowie Dudelsackklängen gepaart mit elektrischen Gitarren in Form von Mittelalterrock. Zuerst werden euch an diesem Abend die sechs Piraten von „Austenit“ mit ihren harten Metalklängen, melodischer Keyboarduntermalung und mitreißenden Melodien auf eine musikalische Reise in den Pirate-Metal nehmen. Von Melodic-, Epic- und Folk-Metal inspiriert, erzählt euch die Band Geschichten u.a. in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Norwegisch, Isländisch und Papiamentu. Also egal aus welchem Winkel der Erde ihr kommt, ihr solltet auf jeden Fall den ein oder anderen Song zum Mitsingen und –gröhlen finden! Im Anschluss rocken euch Deus Vult - Die Mittelalterrocker aus Bayern - durch den Abend. Mit ihrer besonderen Kombination aus den klassischen Mittelalterelementen und der Steampunk-Stilrichtung haben die sieben Oberpfälzer einen ganz eigenen Stil kreiert, der das Außergewöhnliche mit dem Vertrauten verbindet. Ein breit gefächertes Repertoire aus eigenen Songs über die Seefahrt und deren Gefahren, oder einer alten russischen Hexe und Coverversionen der besten und bekanntesten Gassenhauer quer durch die Mittelalter-Rock Szene fordern euch zum Mittanzen und Mitsingen auf! Harte Gitarrenriffs und eindringliche Melodien auf den Dudelsäcken  entlocken euch das uns allen bekannte „Kopfnicken“ und mehr! Und zum krönenden Abschluss des Abends werden euch die Metalbarden und –maiden von „Devil’s Musement“ nach Metgard entführen, eine Welt voller Abenteuer, Wunder und ausufernder Gelage. Die außerordentlich gutaussehenden Devil’s Musemement, die sich bereits 2010 als Band zusammenfanden erzählen euch Geschichten von diesem weit entfernten Ort (nein, nicht Bayern) und mischen dabei moderne Rockmusik mit Akkordeonmelodien und erstellen eine explosive Mischung, bei der niemand still stehen bleiben kann. Ihr dürft euch freuen auf die ultimative Folk-Metal-Eskalation aus Berlin in Berlin! Foto: Deus Vult
Wilde Gezeiten Vol.1<br><small>Austenit, Deus Vult, Devils Musement</small></small>
Di 24
März 2020
20:00
Konzert
Maschinenhaus
The Slow Show
Stripped down
Nach der Tour ist vor der Tour: Kaum haben The Slow Show in diesem Herbst ihre längste Europatour denn je absolviert und gönnen sich ein paar ruhige Tage, schon kommen sie mit der Ankündigung der nächsten Live-Termine um die Ecke. Dabei wollen Rob Goodwin (Gesang, Gitarre), Fred’t Kindt (Piano), Joel Byrne-McCullough (Gitarre) und Chris Hough (Percussion) allerdings eine andere Art von Konzerterlebnis bieten: Die Band wird ihre „Stripped-Down-Shows“ genannten Konzerte in deutlich kleineren Venues spielen und verspricht sich davon ein noch persönlicheres Spektakel - wenn das überhaupt möglich ist; sind doch Auftritte von The Slow Show immer sehr intensiv, packend und nahe am Herzen. Goodwins sonore Stimme, die aufwändigen Arrangements, und die zum Teil zurückhaltenden, zum Teil triumphalen Melodien - all das trägt zu der grandiosen Live-Show bei. Und das soll also jetzt noch gesteigert werden, wenn die Band im März 2020 mit einer musikalischen Mischung aus bekannten Stücken der drei bisherigen Alben und neuem Material, das Anfang nächsten Jahres veröffentlicht werden soll, zu uns kommt. „Die Wärme, die wir im Oktober bei unserer „Lust And Learn“-Tour gespürt haben, hat uns überwältigt“, schreibt die Band in ihrer Pressemitteilung zur Tour, „darum sind wir hoch erfreut anzukündigen, dass wir im März mit ganz besonderen und sehr intimen Shows zurückkehren werden. Wir werden neue Songs zum ersten Mal auf die Bühne bringen und einige unserer alten Stücke komplett neu interpretieren. Für uns ist diese kreative Phase sehr aufregend - und das wollen wir mit unseren Fans teilen. Das ist unser Dank für die loyale Unterstützung, die wir erfahren, und wir hoffen, dass diese Abende etwas Einzigartiges werden.“
The Slow Show<br>Stripped down
Sa 28
März 2020
20:00
Konzert
Kesselhaus
Feuerengel
a Tribute to Rammstein
Cover-Bands gibt es viele, Tribute-Bands nur wenige. Denn was FEUERENGEL können, können eben nicht alle: dem Original hochprofessionell den verdienten Tribut zollen – ohne Wenn und Aber. Und zwar seit bereits 20 Jahren. Am 28. März 2020 sind FEUERENGEL endlich zurück im Berliner Kesselhaus der Kulturbrauerei. FEUERENGEL haben sich mit Haut und Haar, Flammenwerfer und Funkenregen ihrem Vorbild RAMMSTEIN verschrieben. Eigene Pyrotechniker liefern originalgetreue Effekte (und das nicht zu knapp), berühmte RAMMSTEIN-Show- Elemente werden in akribischer Kleinarbeit nachgebaut, Sound, Lichtshow und Bühnenbild sind zum Verwechseln ähnlich und die sechs Vollblutmusiker unterscheiden sich – einmal in Action – kaum vom Original. Das haben auch Till Lindemann & Co. längst bemerkt und FEUERENGEL 1998 persönlich geadelt. Und wie macht man das? Indem man seine Tribute-Band mal eben auf der eigenen Party auftreten lässt. Eine RAMMSTEIN-Show für RAMMSTEIN von FEUERENGEL – Respekt! 2005 folgte die zweite Einladung. Dieses Mal spielten FEUERENGEL für Rammstein und Gäste im Berliner Olympiastadion. Auch Fernseh-Deutschland durfte schon in den glühenden Genuss einer FEUERENGEL-Feuershow kommen. Joko und Klaas buchten die Tribute-Band 2016 für eine Live-Challenge bei der Pro7-Samstagabend-Show „Mein bester Feind“. Seit der Gründung 1997 wurde immer mal wieder im TV über die Band berichtet. Im Norddeutschen Rundfunk, auf diversen holländischen Sendern und sogar auf MTV. Aber auch fernab von TV-Kameras und medialer Öffentlichkeit garantieren FEUERENGEL den Veranstaltern ein volles Haus. In ganz Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg und der Schweiz – zweimal sogar in Istanbul – haben sie seit der Bandgründung 1997 schon gespielt und tun es noch immer mit ungebrochenem Erfolg. Treue aber auch neue Fans gehören seit Jahren ebenso zur Band wie regelmäßige Traditionsshows im Hamburger „Docks“, im Bremer „Aladin“, im niederländischen „Metropool“ in Hengelo, im Schweizer „Z7“ in Pratteln oder im Berliner „Kesselhaus“. FEUERENGEL schaffen eine perfekte Illusion. Und damit sind sie so erfolgreich, dass ausverkaufte Häuser eher die Regel als die Ausnahme sind. Die Reaktionen der Konzertbesucher sprechen für sich. „Täuschend echt“, „verblüffend ähnlich“ oder „kein Unterschied zu hören“ sind für die Musiker - auch nach nunmehr 20 Jahren und hunderten Konzerten - immer noch das größte Lob.
Feuerengel<br><small>a Tribute to Rammstein</small>