Fr 10
April 2020
21:00
Party
Kesselhaus
School is out Festival
the biggest 16+ festival ever
  *** abgesagt *** OUR BIGGEST FESTIVAL EVER!!! 🎉🔥💯Seit Jahrzehnten leben die Amerikaner einen Traum!Am 10.04.2020 wird dieser Traum Berliner Realität!Denn WIR bringen Spring Break nach Berlin! 🎉🌴💥🚨SAVE THE DATE!🚨🔜 Freitag, 10. April 2020🚫GIRLS GONE WILD!🚫🎶 Line-Up🔈 HipHop, Festival Music and Charts🔈 DJs to be announced🎁 Specials:💥Mega Location für 1500!!!+ Gäste!💥Sexy Spring Break Dancers 💃💥Free Shots (18+)🔫💥Free Candies 🍭💥CO2 Blast 🎊💥Photographer 📸💥Spring Break Specials 🎈💸 Want to be a VIP?🍾 Table Packages coming soon!Reservierungen nur über: www.siofestival.de❓ Eintritt ❓➖ VVK: 10€*➖ Gästeliste: 12€ (bis 22:30 Uhr)➖ 500 Tickets an der Abendkasse *Mit VVK erhält der Gast schnelleren Einlass über einen extra hierfür vorgesehenen Eingang.Einlass ab 16 Jahren bis 24 Uhr auch ohne "Muttizettel“!Mit volljähriger Begleitung + "Muttizettel" die ganze Nacht!Unsere Empfehlung für den "Muttizettel": www.muttizettel.netEs gelten folgende gesetzliche Regeln:1. Ein/e Volljährige/r darf bis zu 3 Minderjährige beaufsichtigen.2. Die Personenfürsorgeübertragung (auch bekannt als Muttizettel) muss ausgefüllt und von den Eltern unterschrieben werden. 3. Die mit der Personenfürsorge beauftragte Person muss während der gesamten Aufenthaltsdauer des Minderjährigen bei der Veranstaltung anwesend sein. Diese Person trägt die Verantwortung.4. Alle Gäste müssen sich ausweisen können. Es werden nur original Ausweise / Führerscheine / Reisepässe akzeptiert.5. Das Hausrecht liegt bei der Location.Wir freuen uns auf EUCH! 💯
School is out Festival<br><small>the biggest 16+ festival ever</small>
Sa 25
April 2020
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Alexis Ffrench
Dreamland European Tour
„Für mich gibt es in der Musik keine Hierarchie. In meiner eigenen Musik habe ich die Freiheit, alles auszudrücken, was ich möchte und meine Gefühle auf positive Weise auszudrücken.“ Mit seinem am 27. März 2020 erscheinenden neuen Album „Dreamland“ (Sony Classical) kommt Alexis Ffrench im April nächsten Jahres im Rahmen seiner Dreamland European Tour für vier Konzerte nach Deutschland. Der klassische Soul-Künstler – oder ist er doch eher ein souliger Klassik-Künstler? – geht mit „Dreamland“ den nächsten Schritt in seiner erfolgreichen Karriere: Die stimmungsvollen, aufsteigenden Melodien mit üppigen Harmonien formen eine wunderschöne und positive Umgebung, in der der Zuhörer eine Ruhepause in diesen turbulenten Zeiten finden kann – eine Pause, um durchzuatmen und wieder zu sich und den wirklich wichtigen Dingen im Leben zu finden. Bei seinem Berliner Konzert am 25. April 2020 im Maschinenhaus dürfen sich Fans moderner Klassik auf einen bewegenden Ausflug in eine Welt ohne musikalische Grenzen freuen. Die Kompositionen von Alexis Ffrench bieten Anknüpfungspunkte für Fans unterschiedlichster Genres. Es ist ganz egal, ob jemand eher Bach favorisiert oder am liebsten Kendrick Lamar zuhört – die insgesamt 14 Stücke des kommenden Albums fangen jeden ein. Sei es die Reinheit und Unschuld von „Story Of You“, die Empathie bei „These Days“, die ergreifende Fragilität von „Heartbeats“ oder die universelle Reise von „One“: Dem Sog seiner Kompositionen kann man sich als Musikfan mit offenem Herzen und Ohr nur schwer entziehen. Alexis Ffrench ist einer der aktuell erfolgreichsten Pianisten und Komponisten aus Großbritannien. Geboren 1970, begann Alexis Ffrench im Alter von vier Jahren am Klavier zu improvisieren. Als Kirchenorganist erhielt er im Alter von sieben Jahren Stipendien für ein Studium an der Purcell School und der Royal Academy of Music in London. Später gewann er ein Stipendium für die Guildhall School of Music & Drama, dort machte er seinen Abschluss mit einer AGSM Auszeichnung und dem Sheriffs Preis für Klavier. Ein zweijähriges postgraduales Studium des Advanced Solo Studies-Studiengangs mit dem Höhepunkt des "Premier prix". Alexis gelang 1992 als Soloklassiker zur Berühmtheit, nachdem er die ersten Portobello Concert Artists Award gewinnen konnte. Mit seinen Genre-übergreifenden Piano-Streicher Stücken erreicht er mittlerweile ein Millionen-Publikum. Er trat bereits in der berühmten Royal Albert Hall auf, schrieb die musikalische Untermalung für Kampagnen von Miyake und Hugo Boss, arbeitete mit Paloma Faith und komponierte mehrere Film-Soundtracks. Seine Musik entwickelt sich entlang eingängiger Melodien und Motive, die mit Orchester-Klängen und Synthesizer-Sounds wie in einem Popsong arrangiert werden. Die Rhythmen in seiner Musik entlehnt Alexis Ffrench dabei gerne dem Hip Hop. Foto: Dean Chalkey
Alexis Ffrench<br><small>Dreamland European Tour</small>
So 26
April 2020
20:00
Konzert
Maschinenhaus
The Jerry Cans
Indie-Roots-Rock in der Sprache der Inuit
The Jerry Cans kommen aus der arktischen Region im Norden Kanadas, aus Nunavut. Sie wollen alles, nur keine Klischees über Inuitkultur und das Leben im hohen Norden bedienen. Ihr letztes, 2017 veröffentlichtes Album „Inuusiq“ (“Leben”, Aakuluk Music), speist sich aus Indie-Rock, Reggae und Country Noir, aber auch aus der Inuit-Sprache Inuktitut und traditionellem Kehlgesang. Aber ihre größte Inspiration ist das Leben selbst und die Klänge um sie herum. “Wir wollen für alle hörbar machen, wie der Norden klingt”, sagt Nancy Mike, Sängerin, Songwriterin und Gründungsmitglied der Jerry Cans. “Die Hunde unserer Nachbarn, die Krähen auf der Müllkippe, der Wind in einem Eissturm – diesen Klängen der Natur wollen wir Tribut zollen. Aber wir hören auch Bob Marley, und wir haben eine Meinung zu moderner Pop-Musik“. Schwierigkeiten sind in Nunavut keine Seltenheit. Die raue Schönheit der Landschaft prägt seit Jahrhunderten die Kultur der Inuk, doch die letzten Jahre haben massive Veränderungen mit sich gebracht. Die Gegend ist jetzt stärker an den Süden und den Rest der Welt angeschlossen. Gleichzeitig sind aber auch Isolation und Verzweiflung gewachsen und die Selbstmordrate gestiegen. The Jerry Cans stellen sich diesen Problemen frontal und drücken die Kämpfe und Freuden eines Lebens im Norden in ihrer Musik aus. Ob sie darüber singen, sich einen Tag freizunehmen, um Fischen oder Jagen zu gehen, oder Dylan-Songs umformen (“Ukiuq” ist als Inuktitut-Antwort auf “North Country Girl” entstanden): Der Band gelingt eine einzigartige Balance zwischen regional und global, alt und neu. “Wir wollen alte Folk-Formen mit modernen Sounds anreichern. Wenn wir uns an junge Menschen richten und über ihre Herausforderungen berichten, dann muss auch unsere Musik diesen Ausgleich zwischen Tradition und Erneuerung finden. Nur mit diesem Gleichgewicht können wir in dieser völlig verrückten Welt unseren Verstand behalten”. Flinke keltische Fiddles, die raue Erdigkeit des Kehlgesangs, kanadische Indie-Befindlichkeiten und arktischer Humor: Die Jerry Cans stehen wie keine zweite Band dafür, wie lebendig Roots-Rock und Native Music in Kanada sind. The Jerry Cans produzieren keine Remixe und keine Mashups. Sie schöpfen tief aus der Poesie-Tradition der Inuit, wo Gesang und Geschichten untrennbar mit dem Alltag verwoben sind. “Inuusiq“ beschwört die Funksignale, die sich Jäger hin- und herschicken- oder die Lieder, die Eltern für ihre Kinder schreiben und singen. So basiert “Paniarjuk” auf einem Lied, das Nancys verstorbener Vater für seine Enkeltochter auf einen Anrufbeantworter gesungen hat. Dabei verlieren sie nie den modernen Kontext, das echte Leben und die allgegenwärtige Musik aus den Augen. “THE JERRY CANS UNTERWANDERN DIE NORMEN DES MAINSTREAM, INDEM SIE SICH AUF IHRE WURZELN BESINNEN” – CBC “ROBUSTER ROOTS-ROCK, SCHROFFER KEHLGESANG UND BIERGESCHWÄNGERTER CELTIC PUNK – DIESE BEMERKENSWERTE GRUPPE HAT EINIGES AUF LAGER” – THE GLOBE AND MAIL Besetzung Andrew Morrison (Vocals/Guitar) Gina Burgess (Violin) Nancy Mike (Accordion/Throat Singing)    Brendan Doherty (Bass) Steve Rigby (Drums) Avery Keenainak (Accordion/Throat Singing)
The Jerry Cans<br><small><small>Indie-Roots-Rock in der Sprache der Inuit</small></small>
Do 30
April 2020
22:00
Party
Kulturbrauerei
Tanz in den Mai
9 Floors, 20 DJs & Right Now - Disco Live!
Am 30. April ist der Sommer nicht mehr weit und in der Kulturbrauerei liegt Partystimmung in der Luft. Dieses leichte Kribbeln wenn die DJs ihre Turntables starten und die Floors sich füllen, feierst du genau am richtigen Ort, zur richtigen Zeit. Wir läuten den Mai ein und wo tanzt Ihr besser als in der Kulturbrauerei!!! Die Größte Party Berlins steht an und wir feiern mit euch auf 9 Floors zu ganz unterschiedlichen Musikrichtungen, bei denen jeder seine Favoriten wiederfindet. Freut euch ab 16 Uhr auf ein spektakuläres Maifeuer im großen Biergarten der Kulturbrauerei und Straßenkünstler die euch zum Staunen bringen. Lasst euch von Freddie Lindo verzaubern, esst Stockbrot am Lagerfeuer und werdet zum Schmetterling oder Tiger geschminkt.  Tanzt ausgelassen in den Mai – hier ist für jeden etwas dabei. Line Up : Kesselhaus // Right Now & DJ Guess Urban Dance // Paul Weist & DJ R’n’P R’n’B // live Videomixing // DJ Miss IRiE & MixMasta Pumi Crossover // DJ Track & DJ Zissa Millennium // DJ Chris B & DJ C-Roc Latin-R’n’B // DJ Bat & DJ Reborn Minimal & TechHouse // Droplex, Jordan, Paul Wolf, Paxxi & Fixxi, Daora Alte Kantine //  All Time Favorites Maschinenhaus / 90’er // tba. Wann: Dienstag, 30.April 2020 Start: 22:00 Uhr Einlass: ab 18 Jahren Adresse:             Knaackstraße 97KulturBrauerei10435 Berlin – Prenzlauer Berg Eingänge:            Knaackstraße 97 Sredzkistraße 1 Schönhauser Allee 36 ÖPNV: U-Bahn: U2 Eberswalder Straße o. Senefelderplatz S-Bahn: Ringbahn S42, S4 und S8 Tram: 12, M1, M10 (Haltestelle Eberswalder Straße) Nachtbus: N52 Parken: Parkhaus (Einfahrt Sredzkistraße) Weitere Infos: www.soda-berlin.de, www.facebook.com Kontakt:             Eightball Veranstaltungs GmbHTel.: +49 (0) 30 – 443 151 55Mail: info@soda-berlin.de
Tanz in den Mai<br><small>9 Floors, 20 DJs & Right Now - Disco Live!</small>