So 30
November 2014
20:00
Konzert
Kesselhaus
The Smashing Pumpkins Mit mehr als 30 Millionen verkaufter und mit unzähligen Grammys ausgezeichneter Alben haben The Smashing Pumpkins Musikgeschichte geschrieben. Sie definierten nicht nur die alternative Musikszene neu, sondern beeinflussten mit ihren Werken eine komplette Generation des modernen Radio-Rocks. Nach ihrer Gründung 1988 in Chicago veröffentlichten sie 1991 ihr richtungweisendes, platingekröntes Debüt „Gish“, gefolgt von „Siamese Dream“ (vierfach Platin allein in den USA), „Mellon Collie And The Infinite Sadness“ (zehnfach Platin) und „Adore“ (einfach Platin). Das im Juni 2012 von Kritikern gefeierte „Oceania“ enterte sofort Platz vier der Billboard -Charts, und der Rolling Stone bejubelte es als eines der besten Alben des Jahres. Jetzt kündigte die Band um Frontmann und Haupt-Songschreiber Billy Corgan an, dass demnächst gleich zwei neue Platten veröffentlicht werden: Anfang Dezember erscheint „Monuments To An Elegy“, im Laufe des kommenden Jahres folgt „Day For Night“. Sie sind Teil und krönender Abschluss des Zyklus „Teargarden By Kaleidyscope“, an dem die Smashing Pumpkins seit 2009 arbeiten und zu dem neben Download-Tracks auch zwei EPs und eben „Oceania“ gehören. Für diese Songs hat Corgan das Line-up gehörig durcheinander gewürfelt. Überhaupt ließ Corgan verbreiten, wisse er nach Abschluss dieser Geschichte rund um den Narren aus den Tarot-Karten noch gar nicht, wie es mit den Kürbissen weitergehe, wie die Band sich im 21. Jahrhundert aufstellen werde oder ob es einfach der Abschied sei. Wer also ganz sicher gehen will und die Smashing Pumpkins auf jeden Fall noch einmal live sehen will, sollte sich um Tickets für die exklusive Show am 30. November im Berliner Kesselhaus bemühen.
The Smashing Pumpkins
Dezember 2014
Do 04
Dezember 2014
20:00
Konzert
Kesselhaus
Stefan Jürgens: Alles immer möglich Auf „Alles aus Liebe“ folgt „Alles immer möglich“: Stefan Jürgens präsentiert sein neues Album mit 12 starken Titeln, die größtenteils aus seiner Feder stammen, teilweise aber auch in Zusammenarbeit mit seinen Produzententeam Valicon entstanden sind. Veränderung ist eines der großen Themen in seinen Liedern. „Ich bin jetzt 50, da denkt man über vieles tatsächlich noch mal neu nach. Ich kann jetzt schon auf eine Menge Erfahrungen zurückgreifen und habe gleichzeitig noch unglaublich viel vor. Veränderung heißt, nicht stehen zu bleiben. Das Alter, in dem ich mich jetzt befinde, erlebe ich als sehr spannende und wunderbare Zeit, genauso wie ich es im Song „Ich fühl alles" beschrieben habe: ich kann fühlenwie das leben in mir aufwachtwie mein herz mich stark und schwach macht Immer offen für das Neue ist Stefan Jürgens von Anfang an im Berufsleben. Beim Fernsehpublikum ist er derzeit vor allem durch seine Rolle als Major Carl Ribarski in der erfolgreichen ZDF/ORF Krimi-Serie „SOKO Wien" präsent. Rund vier Millionen Menschen schalten regelmäßig freitags um 18.00 Uhr ein und machen „SOKO Wien" zu einer der beliebtesten Vorabendserien im Zweiten. In Österreich hat die Serie mittlerweile Kultstatus erreicht. Seinen Durchbruch erlebte Stefan Jürgens aber schon in den 90ern mit „RTL Samstag Nacht", der inzwischen legendären, mit vielen Fernsehpreisen ausgezeichneten Comedyshow, dessen Gründungsmitglied er war. Seinem Tatort-Engagement, wo er zwischen 1999 und 2001 den Berliner Kommissar Robert Hellmann verkörperte, folgten im Laufe der Jahre zahlreiche TV- und Theater-Engagements und bislang fünf Live-Programme.An den Texten und der Musik für „Alles immer möglich" hat Stefan Jürgens zwei Jahre gearbeitet. Der Titel ist auch der Titel eines Songs, den er seinem Sohn gewidmet hat. Als Vater von drei erwachsenen Kindern ist Stefan Jürgens der Zusammenhalt mit der Familie ebenso wichtig wie die persönliche Freiheit, in der jeder seine Potentiale und Träume leben kann. „Man wünscht sich ja nichts mehr, als dass die Kinder ihren eigenen Weg gehen und mit sich selbst im Reinen sind. Je länger ich lebe, desto besser verstehe ich den Sinn der Redensart: 'Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus´. Das Meiste, das uns im Leben widerfährt, ist die Resonanz auf unser eigenes Denken und Handeln. Darin liegt meines Erachtens eine riesengroße Chance: Du kannst alles verändern. Es ist alles immer möglich." Wie schwer es auch ihm fällt einen Fehler einzugestehen, gibt er in seinem Song „Verzeih´“ preis. „Nicht über seinen Schatten springen zu können und einzuräumen, dass man Mist gebaut hat, das kenne ich nur zu gut“, sagt Jürgens. „Dabei weiß ich genau, würde ich diesen Schritt jetzt tun, wäre sofort der Druck aus dem Kessel. Warum um alles in der Welt ist das nur so kompliziert?“ Wenn Stefan Jürgens singt und Piano spielt, dann entstehen Geschichten mitten aus dem Leben, aus seinem Leben, denn „ich kann nur erzählen, was ich erlebt habe", sagt er. 
Stefan Jrgens: Alles immer mglich
Fr 05
Dezember 2014
13:00
Workshop
Kulturbrauerei
Duduk - Workshop
mit Gevorg Dabaghyan
Für einen Exklusiv-Workshop kommt der Armenier Gevorg Dabaghyan, einer der berühmtesten Duduk-Spieler der Welt, nach Berlin. Eine einzigartige Gelegenheit diesen Ausnahmekünstler live zu erleben und sich die Geheimnisse des Duduk-Spiels zu erschließen. der Workshop ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet Duduk-Direktverkauf vor Ort Gevorg Dabaghyan steht auch für Einzelunterricht/-stunden zur Verfügung Der Workshop In Berlin gibt es bisher keine Möglichkeit das Instrument käuflich zu erwerben oder es spielen zu lernen. Dieser dreitägige Workshop in der Kulturbrauerei Berlin wendet sich an Musiker und Interessierte, die dieses Instrument näher kennenlernen wollen. Erste Grundkenntnisse für das Spiel, sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene,  auf der Duduk werden von Gevorg Dabaghyan und den Musikern seines Trios vermittelt.   Gevorg Dabaghyan Der armenische Musiker Gevorg Dabaghyan gilt derzeit, neben seinem Landsmann Djivan Gasparyan (dem Dudukspielers des Soundtracks von „Gladiator“) als einer der wichtigsten Duduk-Spieler weltweit. Insbesondere seine Beschäftigung mit dem überlieferten klassisch-armenischen Musikmaterial hat ihm zu einer besonderen Stellung innerhalb der Szene verholfen. Unter anderem arbeitet er mit Jan Gabarek und Rabou Abou Khalil zusammen, mit dem er auch die gemeinsame CD "Songs for Sad Women" einspielte. Das Instrument Die Duduk zählt zu den ältesten Doppelrohrblattinstrumenten, von denen erste Exemplare bereits vor 5.000 Jahren in der Stadt Ur in Mesopotamien gespielt wurden. Die Duduk selbst ist mindestens 1.500 Jahre alt und gilt als armenisches Instrument par exellence. Die „armenische Oboe“ wird aus rötlichem Aprikosenholz gefertigt – meist aus dem Kern des Stammes. Es wird vermutet, dass gerade die extremen Temperaturunterschiede und Witterungsbedingungen den einzigartigen Klang der Duduk hervorrufen, diesen leicht nasalen und zugleich samtenen Ton. Im Überdauern dieser Extreme ähnelt die Duduk den Menschen, die den Gegebenheiten des kaukasichen Hochlandes ebenfalls trotzen. Der Zauber ihres Klanges liegt auch in dieser Symbolik begründet. Im Jahr 2005 wurde die Duduk in die UNESCO-Liste der „Meisterwerke des immateriellen Erbes der Menschheit“ aufgenommen. Die weltweite Aufmerksamkeit für dieses Instrument ist dem Musiker Djivan Gasparyan zu verdanken (siehe Porträt D.G. - The Soul of Armenia, 2007)   Zeiten: 5.12. 13-15 / 16-18 Uhr 6.12. 13-15 / 16-18 Uhr 7.12. 13-15 / 16-18 Uhr Eintritt: pro Doppelstunde 35 € Tickets über: birke@kesselhaus-berlin.de
Duduk - Workshop <br><small>mit Gevorg Dabaghyan</small>
Sa 06
Dezember 2014
13:00
Workshop
Kulturbrauerei
Duduk - Workshop
mit Gevorg Dabaghyan
Für einen Exklusiv-Workshop kommt der Armenier Gevorg Dabaghyan, einer der berühmtesten Duduk-Spieler der Welt, nach Berlin. Eine einzigartige Gelegenheit diesen Ausnahmekünstler live zu erleben und sich die Geheimnisse des Duduk-Spiels zu erschließen. der Workshop ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet Duduk-Direktverkauf vor Ort Gevorg Dabaghyan steht auch für Einzelunterricht/-stunden zur Verfügung Der Workshop In Berlin gibt es bisher keine Möglichkeit das Instrument käuflich zu erwerben oder es spielen zu lernen. Dieser dreitägige Workshop in der Kulturbrauerei Berlin wendet sich an Musiker und Interessierte, die dieses Instrument näher kennenlernen wollen. Erste Grundkenntnisse für das Spiel, sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene,  auf der Duduk werden von Gevorg Dabaghyan und den Musikern seines Trios vermittelt.   Gevorg Dabaghyan Der armenische Musiker Gevorg Dabaghyan gilt derzeit, neben seinem Landsmann Djivan Gasparyan (dem Dudukspielers des Soundtracks von „Gladiator“) als einer der wichtigsten Duduk-Spieler weltweit. Insbesondere seine Beschäftigung mit dem überlieferten klassisch-armenischen Musikmaterial hat ihm zu einer besonderen Stellung innerhalb der Szene verholfen. Unter anderem arbeitet er mit Jan Gabarek und Rabou Abou Khalil zusammen, mit dem er auch die gemeinsame CD "Songs for Sad Women" einspielte. Das Instrument Die Duduk zählt zu den ältesten Doppelrohrblattinstrumenten, von denen erste Exemplare bereits vor 5.000 Jahren in der Stadt Ur in Mesopotamien gespielt wurden. Die Duduk selbst ist mindestens 1.500 Jahre alt und gilt als armenisches Instrument par exellence. Die „armenische Oboe“ wird aus rötlichem Aprikosenholz gefertigt – meist aus dem Kern des Stammes. Es wird vermutet, dass gerade die extremen Temperaturunterschiede und Witterungsbedingungen den einzigartigen Klang der Duduk hervorrufen, diesen leicht nasalen und zugleich samtenen Ton. Im Überdauern dieser Extreme ähnelt die Duduk den Menschen, die den Gegebenheiten des kaukasichen Hochlandes ebenfalls trotzen. Der Zauber ihres Klanges liegt auch in dieser Symbolik begründet. Im Jahr 2005 wurde die Duduk in die UNESCO-Liste der „Meisterwerke des immateriellen Erbes der Menschheit“ aufgenommen. Die weltweite Aufmerksamkeit für dieses Instrument ist dem Musiker Djivan Gasparyan zu verdanken (siehe Porträt D.G. - The Soul of Armenia, 2007)   Zeiten: 5.12. 13-15 / 16-18 Uhr 6.12. 13-15 / 16-18 Uhr 7.12. 13-15 / 16-18 Uhr Eintritt: pro Doppelstunde 35 € Tickets über: birke@kesselhaus-berlin.de
Duduk - Workshop <br><small>mit Gevorg Dabaghyan</small>
Sa 06
Dezember 2014
20:00
Konzert
St.-Matthäus- Kirche
Gevorg Dabaghyan & Franz Danksagmüller
Das Konzert ist leider abgesagt!
Unter dem Titel „Eine deutsch-armenische Begegnung“ findet in der Berliner St.-Matthäus-Kirche am 06. Dezember 2014 eine musikalische Gedenkveranstaltung zum 26. Jahrestags des Erdbebens von Armenien statt und setzt damit ein Zeichen der Anteilnahme und Solidarität. Der Ort für ist nicht zufällig gewählt und in vielerlei Hinsicht eine Begegnungsstätte von historischem Ausmaß und zeitloser Bedeutung. Unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Republik Armenien führt dieser besondere Abend zwei Ausnahmemusiker zusammen, die über alle Landesgrenzen hinweg zu begeistern wissen. Der Armenier Gevorg Dabaghyan spielt die Duduk, ein 1.500 Jahre altes Traditionsinstrument, der deutsch-österreicher Franz Danksagmüller ergänzt und untermalt dies mit einem typisch deutschen Instrument, der Orgel. Am 7. Dezember 1988 um 11:41 Uhr Ortszeit wurde das nördliche Armenien von einem schweren Erdbeben erschüttert. Erdstöße der Stärke 7.5 zerstörten nahezu 60 Dörfer und Städte. Offizielle Angaben sprachen damals von 25.000 Todesopfern, inoffizielle Schätzungen von mehr als 50.000 und mehr als 500.000 Menschen verloren ihr Obdach. 58 Dörfer wurden durch das Erdbeben dem Boden gleichgemacht, über 100 weitere Dörfer schwer beschädigt. Der Abend Das Duo Dabaghyan/Danksagmüller wird aus diesem Anlass verschiedene Stücke des Dudukspiels der letzten 800 Jahre präsentieren – mittelalterliche Kirchenlieder, Sayat Nova´s Repertoire aus dem 18. Jahrhundert, Tanzstücke und Schlaflieder des 19. und 20. Jahrhundert bis hin zu modernen Kompositionen und Improvisationen, begleitet durch Orgel und E-Orgel. Das Instrument Die Duduk zählt zu den ältesten Doppelrohrblattinstrumenten, von denen erste Exemplare bereits vor 5.000 Jahren in der Stadt Ur in Mesopotamien gespielt wurden. Die Duduk selbst ist mindestens 1.500 Jahre alt und gilt als armenisches Instrument par exellence. Die „armenische Oboe“ wird aus rötlichem Aprikosenholz gefertigt – meist aus dem Kern des Stammes. Es wird vermutet, dass gerade die extremen Temperaturunterschiede und Witterungsbedingungen den einzigartigen Klang der Duduk hervorrufen, diesen leicht nasalen und zugleich samtenen Ton. Da auch die Menschen im kaukasischen Hochland diese extremen Witterungsbedingungen gut überstehen, verleiht auch ihre Herkunft der armenischen Duduk eine gewisse Symbolkraft. Die Musiker Gevorg Dabaghyan gilt derzeit neben Djivan Gasparyan als einer wichtigsten Dudukspieler. Insbesondere seine Beschäftigung mit dem überlieferten klassisch armenischen Musikmaterial hat ihm zu einer besonderen Stellung innerhalb der Szene verholfen. Unter anderem arbeitet er mit Jan Gabarek und Rabou Abou Khalil zusammen, mit dem er auch die gemeinsame CD "Songs for Sad Women" einspielte. Franz Danksagmüller ist ein etablierter und vielgebuchter deutscher Organist, Pianist und Komponist. Seit Oktober 2005 ist er Professor für Orgel und Improvisation an der Musikhochschule in Lübeck. Seine Kompositionen umfassen Kammermusik, Musik für Orgel, Chor und Elektronik, sowie Film- und Theatermusik. Zu seinen Projekten zählen auch Kompositionen zu Stummfilmen. Im Jahr 2005 wurde die Duduk in die UNESCO-Liste der „Meisterwerke des immateriellen Erbes der Menschheit“ aufgenommen. Die weltweite Aufmerksamkeit für das Instrument ist dem Musiker Djivan Gasparyan zu verdanken, der gemeinsam mit dem Filmkomponisten Hans Zimmer das Titelthema zum Hollywood-Epos „Gladiator“ schrieb und einspielte. Der deutsch-türkische Regisseur Fatih Akin brachte im Oktober 2014 seinen Film „The Cut“ in die Kinos, welcher den Völkermord der Türken an den Armeniern thematisiert. Wir möchten gedenken - an das unendliche Leid, das über das armenische Volk kam und tiefe Wunden gerissen hat, die bis heute noch nicht verheilt sind und immer schmerzen werden. Wir möchten danken - für die von staatlicher Seite gegebene Hilfe, für die Unterstützung der Hilfsorganisationen wie das DRK, das THW und karitative Einrichtungen der Kirchen. Dank sagen möchten wir auch den vielen Einzelpersonen, die sich durch Spendensammlungen engagierten, gedankt sei hier auch den Landsleuten in der Diaspora in Deutschland.  
Gevorg Dabaghyan & Franz Danksagmller<br><small>Das Konzert ist leider abgesagt!
So 07
Dezember 2014
13:00
Workshop
Kulturbrauerei
Duduk - Workshop
mit Gevorg Dabaghyan
Für einen Exklusiv-Workshop kommt der Armenier Gevorg Dabaghyan, einer der berühmtesten Duduk-Spieler der Welt, nach Berlin. Eine einzigartige Gelegenheit diesen Ausnahmekünstler live zu erleben und sich die Geheimnisse des Duduk-Spiels zu erschließen. der Workshop ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet Duduk-Direktverkauf vor Ort Gevorg Dabaghyan steht auch für Einzelunterricht/-stunden zur Verfügung Der Workshop In Berlin gibt es bisher keine Möglichkeit das Instrument käuflich zu erwerben oder es spielen zu lernen. Dieser dreitägige Workshop in der Kulturbrauerei Berlin wendet sich an Musiker und Interessierte, die dieses Instrument näher kennenlernen wollen. Erste Grundkenntnisse für das Spiel, sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene,  auf der Duduk werden von Gevorg Dabaghyan und den Musikern seines Trios vermittelt.   Gevorg Dabaghyan Der armenische Musiker Gevorg Dabaghyan gilt derzeit, neben seinem Landsmann Djivan Gasparyan (dem Dudukspielers des Soundtracks von „Gladiator“) als einer der wichtigsten Duduk-Spieler weltweit. Insbesondere seine Beschäftigung mit dem überlieferten klassisch-armenischen Musikmaterial hat ihm zu einer besonderen Stellung innerhalb der Szene verholfen. Unter anderem arbeitet er mit Jan Gabarek und Rabou Abou Khalil zusammen, mit dem er auch die gemeinsame CD "Songs for Sad Women" einspielte. Das Instrument Die Duduk zählt zu den ältesten Doppelrohrblattinstrumenten, von denen erste Exemplare bereits vor 5.000 Jahren in der Stadt Ur in Mesopotamien gespielt wurden. Die Duduk selbst ist mindestens 1.500 Jahre alt und gilt als armenisches Instrument par exellence. Die „armenische Oboe“ wird aus rötlichem Aprikosenholz gefertigt – meist aus dem Kern des Stammes. Es wird vermutet, dass gerade die extremen Temperaturunterschiede und Witterungsbedingungen den einzigartigen Klang der Duduk hervorrufen, diesen leicht nasalen und zugleich samtenen Ton. Im Überdauern dieser Extreme ähnelt die Duduk den Menschen, die den Gegebenheiten des kaukasichen Hochlandes ebenfalls trotzen. Der Zauber ihres Klanges liegt auch in dieser Symbolik begründet. Im Jahr 2005 wurde die Duduk in die UNESCO-Liste der „Meisterwerke des immateriellen Erbes der Menschheit“ aufgenommen. Die weltweite Aufmerksamkeit für dieses Instrument ist dem Musiker Djivan Gasparyan zu verdanken (siehe Porträt D.G. - The Soul of Armenia, 2007)   Zeiten: 5.12. 13-15 / 16-18 Uhr 6.12. 13-15 / 16-18 Uhr 7.12. 13-15 / 16-18 Uhr Eintritt: pro Doppelstunde 35 € Tickets über: birke@kesselhaus-berlin.de
Duduk - Workshop <br><small> mit Gevorg Dabaghyan</small>
So 07
Dezember 2014
19:00
Konzert
Kesselhaus
50 Jahre Stern-Combo Meissen
Abschlusskonzert der Jubiläumstour
Vor dem Konzert wird um 19 Uhr ein Dokumentarfilm zur Geschichte Stern-Combo Meissen gezeigt Konzertbeginn: 20 Uhr 50 Jahre STERN-COMBO MEISSEN Seit 1964 ist die im sächsischen Meißen gegründete Band mit ihrer Musik erfolgreich unterwegs und begeistert nach wie vor das Publikum. Gründer, Bandchef, Sänger und Schlagzeuger Martin Schreier gelang es trotz Höhen und Tiefen, den Stil und den Inhalt der STERN-COMBO MEISSEN maßgeblich zu prägen und sie über den Zeitraum von nunmehr 50 Jahren zu erhalten. Viele Songs, wie beispielsweise „Der Kampf um den Südpol“, „Die Sage“ oder „Also was soll aus mir werden“ trug Martin Schreier zum umfangreichen Repertoire der Band bei. Die STERN-COMBO MEISSEN veröffentlichte bisher elf Alben und ist aus der deutschen Musikszene nicht wegzudenken. Höhepunkte der langjährigen und bewegten Bandgeschichte waren beispielsweise die Teilnahme beim „WDR-ROCKPALAST“ im Mai 1996 auf der Berliner Waldbühne, Auftritte im Rahmen der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover, die Verleihung des Kunst- und Kulturpreises der Stadt Meißen im Jahr 2010 sowie der einzigartige und grandiose Auftritt im nahezu ausverkauften STAGE THEATER am Potsdamer Platz im April 2013, von welchem am 10.01.2014 ein DVD-/CD-Box-Set unter dem Titel „STERN-COMBO MEISSEN im Theater am Potsdamer Platz“ erschien. Auf ihm sind neben dem kompletten Konzertmitschnitt auch Rückblicke in die Historie der Band enthalten. Die STERN-COMBO MEISSEN live auf Jubiläumstour - ein unvergessliches Konzerterlebnis!
50 Jahre Stern-Combo Meissen<br><small>Abschlusskonzert der Jubilumstour</small>
Di 09
Dezember 2014
20:00
Konzert
Kesselhaus
Doppelkonzert: Speiches Monokel trifft Molly Hatchet
Support: Van Wolfen
Das einmalige Konzerterlebnis zum Mauerfall – Jubiläum im Dezember 2014! Die Ost-Rockblues Legende: Speiches Monokel trifft auf die Kult Southern Rockband: Molly Hatchet Im Mai 2010 veröffentlichten Molly Hatchet ihr aktuelles Studioalbum "Justice". Mit einem Dutzend packender Rocknummern konnten Molly Hatchet den Beweis antreten, dass sie zu Recht auf gleicher Stufe wie Legenden á la Lynyrd Skynyrd oder Allman Brothers stehen. Auch auf "Justice" pulsiert ein heißer Südstaatenrock, wie er melodischer, kraftvoller und abwechslungsreicher kaum sein könnte. Erdig, dynamisch, mit Liebe zum Detail und jeder Menge Energie. Man könnte auch sagen: Molly Hatchet at their best! Die Ost-Rockblues Legende von Speiches Monokel spielen siedend heißen, elektrischen Blues mit dem sumpfigen Groove des amerikanischen Südens. Erlebt eine unvergessliche Zeitreise und ein eigenes Stück Musik- und Lebensgeschichte mit dem Urgestein des deutschsprachigen Blues-Rock, Speiches Monokel Blues Band. Als Support wird die Hamburger Band Van Wolfen auftreten. Die seit 5 Jahren existierende Band um den renommierten Studiogitarristen MICKY WOLF (vormals: Rudolf Rock & die Schocker, Duesenberg, Achim Reichel Band, Brixtonboogie, Boygroupkillers, sowie diverse Gastauftritte und Studiojobs für z.B. Die Ärzte, Samy Deluxe, Ohrenfeindt) steht in einer langen Tradition erfolgreicher Bluesrock/Rock´n´Roll-Bands aus der Hansestadt Hamburg.
Doppelkonzert: Speiches Monokel trifft Molly Hatchet<br><small>Support: Van Wolfen</small>
Do 11
Dezember 2014
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Gloryhammer
Unicorn Invasion of Europe
+ special Guest: Shear & Twilight Force GLORYHAMMER ist das neue Projekt von Christopher Bowes, der Mastermind der Pirate Metal Sensation ALESTORM. "Tales from the Kingdom of Fife" ist ein Konzeptalbum und erzählt die Geschichte eines etwas anderen Schottlands, in dem Drachen, Zauberer, Magie und dunkle Hexenkünste herrschen. Es ist die Legende des glorreichen Helden Angus McFife, der einen langen Krieg gegen den bösen Zauberer Zargothrax führt, um die Bewohner von Dundee zu befreien. GLORYHAMMER kleiden diese Geschichten in ein symphonisches Power Metal Gewand, welches schon beim ersten Durchlauf ins Ohr geht und dem Zuhörer auf ein episches Abenteuer entführt.Treibende Doublebass, packende Gitarrenriffs und bombastische Orchesterparts machen aus Songs wie "The Quest for the Hammer of Glory" oder "Angus McFife" mitreißende Ohrwürmer, die einem nicht so schnell aus dem Kopf gehen. GLORYHAMMER erschaffen dabei die perfekte Balance zwischen nach vorne preschenden schnellen Nummern und epischen Metal Stampfern mit hymnenhaften Charakter. Ein besonderes Highlight ist der Sänger Thomas Winkler (EMERALD), der stimmgewaltig durch das Abenteuer führt. Das Album wurde von Lasse Lammert in den LSD Studios aufgenommen und produziert, in denen auch schon die Meisterwerke von ALESTORM veredelt wurden. Metalfans sollten sich die Reise in die sagenumwobene Welt von GLORYHAMMER und dessen Hauptprotagonisten Angus McFife nicht entgehen lassen! Prepare for epic battles!
Gloryhammer
<br><small>Unicorn Invasion of Europe</small>
Do 11
Dezember 2014
20:00
Konzert
Kesselhaus
Dirk Michaelis - Grüß Dich Tour 2014 + Support: Marcel Brell "Dirk Michaelis - Unplugged", könnte man diese Show auch nennen, das möchte er aber nicht, weil dieser Ausnahmesänger schon unplugged unterwegs war, als es diese "Marke" noch gar nicht gab. Mit "Als ich fortging", dem schöntraurigsten Kuschelsong Deutschlands, schrieb der ehemalige Karussellsänger wohl seinen unsterblichsten Hit. Josè Carreras, Mathias Reim, Heinz-Rudolf Kunze, Die Puhdys, Rosenstolz u.v.a. namhafte Künstler machen seinen Song zum Volkslied. Es wurde sein "Yesterday". Er bedankt sich mit Liedern aus aller Welt. Sting, Cindy Lauper, Snow Patrol, Tracy Chapman, U2, Tanita Tikaram u.v.a. gestatteten ihm, ihre Hits ins deutsche zu übertragen und so zu seinen zu machen. Sein aktuelles Chartalbum "Dirk Michaelis singt . . . Welthits auf Deutsch Nr.2" wurde, wie sein Vorgänger von 2011, ein sensationeller Erfolg. Die "Grüß dich - Tournee 2014" zieht nun durch auserwählte Clubs, die Lieder des Künstlers in exklusiver Intimität zu präsentieren, wie sie eben auch entstanden sind. Herz & Hirn werden gleichermaßen angeregt, wie das soziale Gewissen. Eben ein echter Dirk-Michaelis-Abend, unterstützt, von seinen Freunden, Mundharmonikavirtuose Sören Birke und Multigitarrist Jörg Weißelberg. Es wird also geseufzt & gerockt & gejammt. Supportet wird Dirk Michaelis vom Singer/Songwriter Marcel Brell. Marcel Brells Debut ist gespickt von vermeintlich kleinen Begebenheiten, die im Zusammenspiel mit der pompös reduzierten Instrumentierung und den aufrichtigen Texten eine Intimität entstehen lassen, als säße man bei schummrigem Licht einer fast erloschenen Kerze mit seinem besten Freund in der Küche und lege unumwunden sein pochendes Herz auf den Tisch. Kein unnötiges Aufbauschen eines geltungsbedürftigen Egos, keine falsche Fassade. Nur ein Mensch und seine vertonten Gefühle; voller Wahrheiten, die manchmal weh tun – und die gerade deshalb so wichtig sind. Mit freundlicher Unterstützung vom Musicboard Berlin.  
Dirk Michaelis - Gr Dich Tour 2014 + Support: Marcel Brell
Fr 12
Dezember 2014
20:00
Konzert
Kesselhaus
Wenzel & Band - "Viva la poesía" Eine Reise in die Ferne auf der Suche nach den Reservaten der Poesie. Wenzel und Band haben ihre Instrumente eingepackt, die spanischsprachige CD „LA GUITARRA AL HOMBRO“ im Koffer und sind nach Kuba und Nikaragua gefahren, mit neuen Liedern im Kopf, haben Konzerte gegeben, Kollegen kennengelernt und in einem kleinen Studio in Havanna Songs aufgenommen. Sie haben in einer Wohnung in „Havanna Vieja“ Lieder entworfen, am Morgen, wenn die Stadt erwacht und haben sie den Tag über eingespielt. In den Nächten von Santa Clara saßen sie mit Rum und Gitarre auf den Bordsteinkanten, haben sich unter die Tanzenden Havannas gemischt und der Brandung des weiten Meeres gelauscht. IMMER FEHLT WAS, wissen wir, an dem einen Ort der Welt jenes, am anderen dieses.Sie haben sich in Granada (Nikaragua) in die Prozession der Poeten eingereiht, in den warmen Nächten aufgespielt. Haben herzerfrischende Musiker getroffen, ihnen zugehört, ihnen vorgespielt, mit ihnen zusammen musiziert.All diese Erfahrungen sind eingewachsen in das Geflecht eigener musikalischer und poetischer Traditionen. In ihrem neuen Programm nähern sich Wenzel & Band diesen Welten an, die scheinbar immer weiter auseinander driften. Sehnsucht nach Utopie und Zorn über das Unrecht vermengen sich wie ein sagenhafter Mojito. HALTE DICH VON DEN SIEGERN FERN in dieser auf TAPFERE ZAHLEN gebastelten Effizienz.DREISSIG WÜNSCHE aber bleiben mindestens übrig in unserem Ghetto des erzwungenen Glücks. Live wissen Wenzel & Band nicht nur ein Lied davon zu singen. Gitarren, Akkordeon, Bass, Schlagzeug, Piano und Wenzels Gesang, in all dem schlägt der Rhythmus eines aufgeregten Herzens, dessen Fernweh ins Utopia der Poesie treibt. Tourneen führten ihn durch Frankreich, Österreich, Amerika, Nikaragua, die Türkei… Er stand mit Arlo Guthrie, Randy Newman, Ferhat Tunc, Konstantin Wecker und vielen Sängern auf der Bühne. Er hat Ehrungen überstanden von der GOLDENEN AMIGA, dem Heinrich-Heine-Preis über den Deutschen Kleinkunstpreis, der Ehrenantenne des Belgischen Rundfunks, Preise der deutschen Schallplattenkritik und den Jahrespreis der Liederbestenliste 2013!Ende 2014 erscheint nun die neue CD „Viva la poesía“ auf dem Label Matrosenblau, Berlin. Erleben Sie das neue Programm des poetischsten Musikers und Sänger des Landes mit seiner exzellenten Band und dem neuen Programm „Viva la poesia“
Wenzel & Band - 'Viva la poesa'
So 28
Dezember 2014
20:30
Konzert
Kesselhaus
17 Hippies
Hippie-Haus-Tanz
BIESTER-FINALE
Biester Finale 2014  &  Sechs Jahre HIPPIE-HAUS-TANZ im Kesselhaus Die 17 Hippies sind eine der innovativsten Bands, die es derzeit in Deutschland gibt. Genre-Bezeichnungen wie Weltmusik reichen nicht aus, um zu beschreiben, wie die vielköpfige Band ihre musikalischen Stärken und ihre Experimentierfreudigkeit in den letzten Jahren zu Höchstform gebracht hat. Anfangs noch von traditioneller Musik geprägt, entwickelten sie schnell ihren eigenen Stil, der wesentlich von den einzelnen Musikern und ihrem akustischen Instrumentarium geprägt wurde. 2014 sind die 17 Hippies mit ihrem 13. Album „Biester“ auf Tour durch Deutschland und Europa. Prägend auf „Biester“ ist der bewusst analog gehaltene Sound. Der Klang der akustischen Instrumente zeigt sich in vielfältigen Facetten von intimen Melodien bis hin zu schmissigen Bläser und Streichersätzen. Groovige Instrumental-Stücke, intime Balladen und hippiefizierte Cover-Versionen von Frank Zappa, Bill Laswell und The Allman Brothers fordern die Biester heraus. Die Lieder erzählen von tiefen Sehnsüchten und glücklich verregneten Sonntagen im März. Der Hippie-Haus-Tanz findet seit 6 Jahren kurz vor Silvester im Kesselhaus in der Kulturbrauerei statt und ist als musikalisches Highlight am Jahresende nicht mehr wegzudenken. Die Band bringt in ihrer Heimatstadt auf die Bühne, was sie übers Jahr gesammelt hat: sie laden illustre Gäste und Freunde ein und geben eine Quintessenz ihres aktuellen Schaffens zum Besten.
17 Hippies<br>Hippie-Haus-Tanz<br><small>BIESTER-FINALE
Mo 29
Dezember 2014
20:30
Konzert
Kesselhaus
17 Hippies
Hippie-Haus-Tanz
BIESTER-FINALE
Biester Finale 2014  &  Sechs Jahre HIPPIE-HAUS-TANZ im Kesselhaus Die 17 Hippies sind eine der innovativsten Bands, die es derzeit in Deutschland gibt. Genre-Bezeichnungen wie Weltmusik reichen nicht aus, um zu beschreiben, wie die vielköpfige Band ihre musikalischen Stärken und ihre Experimentierfreudigkeit in den letzten Jahren zu Höchstform gebracht hat. Anfangs noch von traditioneller Musik geprägt, entwickelten sie schnell ihren eigenen Stil, der wesentlich von den einzelnen Musikern und ihrem akustischen Instrumentarium geprägt wurde. 2014 sind die 17 Hippies mit ihrem 13. Album „Biester“ auf Tour durch Deutschland und Europa. Prägend auf „Biester“ ist der bewusst analog gehaltene Sound. Der Klang der akustischen Instrumente zeigt sich in vielfältigen Facetten von intimen Melodien bis hin zu schmissigen Bläser und Streichersätzen. Groovige Instrumental-Stücke, intime Balladen und hippiefizierte Cover-Versionen von Frank Zappa, Bill Laswell und The Allman Brothers fordern die Biester heraus. Die Lieder erzählen von tiefen Sehnsüchten und glücklich verregneten Sonntagen im März. Der Hippie-Haus-Tanz findet seit 6 Jahren kurz vor Silvester im Kesselhaus in der Kulturbrauerei statt und ist als musikalisches Highlight am Jahresende nicht mehr wegzudenken. Die Band bringt in ihrer Heimatstadt auf die Bühne, was sie übers Jahr gesammelt hat: sie laden illustre Gäste und Freunde ein und geben eine Quintessenz ihres aktuellen Schaffens zum Besten.
17 Hippies<br>Hippie-Haus-Tanz<br><small>BIESTER-FINALE
Mi 31
Dezember 2014
20:00
Party
Kulturbrauerei
Silvester in der Kulturbrauerei
Die größte Indoor - Silvesterparty Berlins
Tausende Gäste aus aller Welt feiern jedes Jahr den Jahreswechsel in Berlin. Silvester in der Kulturbrauerei ist und bleibt dabei die größte Indoor-Silvesterparty der Hauptstadt! Das 25 tausend m² große und historische Areal bietet in 9 Partylocations, die über einen gemeinsamen Innenhof verbunden sind, eine große Musikvielfalt. Seit mehr als 10 Jahren sorgen einige tausend Besucher für eine einmalige Stimmung und beeindruckende Atmosphäre. Begrüßt wird das neue Jahr mit einem riesigen Feuerwerk über den Dächern der Kulturbrauerei.   Den finalen Countdown des Jahres 2014 präsentiert Radio Energy Berlin mit DJ Wee-O und ihrem Moderatorenteam. Zum Highlight der Nacht gehört, die in Berlin und Brandenburg bekannte Coverband, „Right Now“ die live on Stage im Kesselhaus mit ihrer dynamischen und professionellen Bühnenshow die Silvesternacht zu einem einzigartigen Erlebnis machen. Lust auf ein Revival der 90er Jahre ? Dann seid ihr im Palais bei der „Move It!“ genau richtig! „Atemlos“ tanzen und die Sektkorken knallen lassen, könnt ihr bei der großen Schlagerparty. DJ Schulle und DJane Radio Radau spielen die besten Songs in Pop&Rock und sorgen damit für Tanz im Frannz. Und da die Alte Kantine noch nie für gutes Essen, sondern schon immer für gute Musik bekannt war, darf auch sie natürlich nicht fehlen. Im SODA Club präsentieren die SODA Residents zu fetten Beats: R‘n’B, Hip Hop, Urban Dance, Partyhouse und Crossover. Die besten Elektrosounds der Stadt gibt es im Moon Club und Maschinenhaus von Jordan, Andre Wiesé, Marcel db und ihren favourite DJs. Mit einem Ticket auf 15 Floors feiern, tanzen und richtig Spaß haben!
Silvester in der Kulturbrauerei <br><small>Die grte Indoor - Silvesterparty Berlins</small>