Mi 02
September 2015
20:00
Konzert
Kesselhaus
Fort Minor +++ Ausverkauft +++ Exklusive Show - Über 60 Millionen verkaufte Alben, zwei Grammy-Awards, fünf internationale Nummer-Eins-Alben: Linkin Park zählen unbestreitbar zu den bedeutendsten Rock Acts der Gegenwart. Neben ihrer atemberaubenden Welttournee zum letzten Album „The Hunting Party“ lässt Linkin Park-Rapper und -Produzent Mike Shinoda sein Hip-Hop-Soloprojekt Fort Minor wieder aufleben. Die 2005 gegründeten und mit dem Album „The Rising Tied“ äußerst erfolgreichen Fort Minor kehren jetzt mit der brandneuen Single und 360-Grad-Video „Welcome“ zurück. Nach acht Jahren können die deutschen Fans am 2. September Fort Minor bei einer exklusiven Show im Berliner Kesselhaus wieder live erleben. Inspiriert durch seine unvergleichlichen Erfahrungen im letzten Jahrzehnt veröffentlichte Shinoda mit Fort Minor kürzlich „Welcome“, einen Hip-Hop-Song mit punkigem DIY-Ethos, dessen dazugehöriges Video als eines der ersten mit der 360-Grad-Virtual-Reality-Technik in Venice Beach aufgenommen wurde. In „Welcome“ werden die Underdogs, Außenseiter und Geächteten zusammengebracht, um die tiefe Spaltung in der Gesellschaft anzumahnen. Die Hip-Hop-Kultur ist auch wesentlicher Bestandteil des genreübergreifenden Sounds von Linkin Park. Ihre Alben steigen seit „Meteora“ von 2003 regelmäßig auf Platz 1 der internationalen Albumcharts, ihre Tourneen avancieren zu wahren Messen moderner Rockmusik. Und dies nicht zuletzt dank ihrer bezugsoffenen Herangehensweise, unterschiedlichste Stile zu vereinen. Für den Hip-Hop-Anteil in Linkin Parks Songs ist von jeher ihr Frontmann und MC Mike Shinoda zuständig. 2005 gründete Shinoda mit einigen Freunden das Seitenprojekt Fort Minor, darunter Ryan Maginn aka Ryu und Takbir Bashir aka Tak von der Hip-Hop-Crew Styles Of Beyond. Zunächst veröffentlichten Fort Minor das Mixtape „We Major“, das gemeinsam mit dem ehemaligen Eminem-Mitstreiter, DJ Green Lantern, produziert wurde. Ende 2005 erschien das Album „The Rising Tied“, das weltweit in die Top 40 einstieg und Shinodas tiefe Verwurzelung im Rap betonte. Als Executive Producer konnte er Jay-Z verpflichten, unter den zahlreichen Gästen der Platte befanden sich Größen wie Common, John Legend, Ghostface Killah, Cypress Hill-Mitglied Eric Bobo, Lupe Fiasco, Jonah Matranga oder Skylar Grey. Die Auskoppelung „Where'd You Go“ erwies sich als international erfolgreichste Fort Minor-Single: Der Song erreichte die deutsche Top 20 und landete in den USA auf Platz 4. Es schloss sich eine große Fort Minor-Welttournee an, die bis ins Jahr 2007 dauerte. Anschließend legte Shinoda das Projekt auf Eis, um sich voll und ganz Linkin Park zu widmen. Tickets sind nicht im internen Verkauf des Kessel- und Maschinenhauses erhältlich.
Fort Minor
Di 08
September 2015
20:00
Konzert
Kesselhaus
FOALS
Support: Formation
+++ Ausverkauft +++Exklusive Deutschland Show in Berlin Im 21. Jahrhundert kennt Rockmusik keine Stile, Grenzen oder klaren Kategorisierungen mehr. Gemischt wird, was gefällt und Raum für Neues bietet. Foals aus dem englischen Oxford sind der eindrucksvollste Beleg hierfür. Bei ihnen bilden unterschiedliche Genres und Sound-Entwürfe ein raumgreifendes musikalisches Gesamtbild – überraschend, fordernd, unvorhersehbar. Ihr Debüt „Antidotes“ startete auf Platz 3 die britischen Albumcharts, der Nachfolger „Total Life Forever“ erreichte ebenfalls die UK-Top 10. Mit ihrem dritten, 2013 erschienenen Album „Holy Fire“ avancierten die Foals zu Weltstars: Es landete auf Platz 2 in England und in der Top 40 in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz und stürmte erstmals auch in die Top 100 der US-Billboard Charts. Nach ihrer atemberaubend intensiven, restlos ausverkauften Welttournee hat das Quintett die Arbeit zu seinem neuen Album „What Went Down“ abgeschlossen, das am 28. August erscheint. Erstmals live können die Fans das neue Material im Rahmen ihrer exklusiven Deutschland-Show am 8. September im Berliner Kesselhaus erleben. Vollkommen natürlich verbinden Foals früher unvereinbar scheinende Stile wie Punk, Post-Rock und elektronische Musik. Der Kern ihrer wilden Klangwelten basiert auf zwei Säulen: mit Breaks, Pausen und Tempowechseln spielendem Math Rock und authentisch geradem, cluborientiertem Electro-Sound. In diesem Spannungsfeld verankern sie Songs, die in ihrer eleganten kompositorischen Griffigkeit sofort ins Ohr gehen. Die fünf ehemaligen Studenten fanden sich 2006 als Foals zusammen: Yannis Philippakis (Gesang, Gitarre), Jimmy Smith (Gitarre), Edwin Congreave (Keyboards), Walter Gervers (Bass) und Jack Bevan (Drums). Yannis und Edwin, Freunde seit Kindertagen, hatten zuvor gemeinsam in der Math-Rockband The Edmund Fitzgerald gespielt. Die Gründung der Foals war für vier von ihnen willkommener Anlass, das Studium abzubrechen und sich ganz der Rockmusik zu widmen. Anfang 2007 nahmen Foals „Antidotes“ auf, das bei Veröffentlichung im April 2008 über Nacht Tausende von Fans fand. Ihr Sound traf den Nerv einer erlebnishungrigen, experimentierfreudigen Generation und bewies, dass man auch mit höchst eigenwilliger Musik großen Erfolg haben kann. Das im Mai 2010 erschienene „Total Life Forever“ gestaltete ihren einzigartigen Ansatz weiter aus. Top 10-Platzierung in England, Top 40-Platzierungen in vielen europäischen Ländern sowie in den US-Heatseakers Charts untermauerten diesen Eindruck. Ende 2010 wurde das Album, das nach eigener Aussage „wie der Traum eines sterbenden Adlers“ klingt, für einen Mercury Prize nominiert. Nach einer gemeinsamen Tournee mit den Red Hot Chili Peppers erschien Anfang 2013 ihr drittes Album „Holy Fire“, das ihnen ihren bislang größten internationalen Erfolg bescherte. In der Natur Australiens produziert, experimentierten sie mit einem neuen Klangbild und kreierten so eine innovative Rock-Ästhetik. Die Singleauskopplung „Inhaler“ zeugte von einer gewaltigen Expansion ihres reichhaltigen Sounds, das Album erwies sich als eine der progressivsten und spannendsten Veröffentlichungen des Jahres. In vielen Polls landete „Holy Fire“ auf den vordersten Plätzen, so wählten etwa die Leser des britischen NME sowohl das Album als auch die Single „My Number“ 2013auf Platz 1 in den Rubriken „Bestes Album“ und „Bester Song“. In einer südfranzösischen Windmühle haben die Foals nundie Aufnahmen für das am 28. August erscheinende Album „What Went Down“ abgeschlossen. Der Titeltrack wird bereits am 16. Juni als Vorab-Single veröffentlicht. Tickets sind nicht im internen Verkauf des Kessel- und Maschinenhauses erhältlich.  
FOALS<small><br>Support: Formation</small>
Do 10
September 2015
20:00
Konzert
Kesselhaus
The Janoskians
Jahoo Jahaa Tour 2015
Was die fünf Janoskians aus Melbourne innerhalb kürzester Zeit weltweit zu einem beachtlichen Phänomen junger Comedy reifen ließ, war ursprünglich nur für ein paar Kumpels aus der Nachbarschaft gedacht: Mit viel Verve, Witz und einer soliden Portion Unverfrorenheit begannen drei Brüder und zwei Freunde, kleine unterhaltsame Comedy-Videos in Alltagssituationen zu drehen, um sie anschließend auf ihrem YouTube-Kanal zu präsentieren. Die sprühende Situationskomik dieser kurzen Filmchen trug sich jedoch schnell weit über die Grenzen Australiens hinaus. Mittlerweile konnten die fünf Comedy-Quereinsteiger bereits drei Singles in den internationalen Download-Charts platzieren, ein erstes Album befindet sich in Arbeit. Am 10. und 17. September bekommt man in Berlin und Hamburg Gelegenheit, die Janoskians bei ihrem spitzbübischen Tun live zu erleben. Eines lässt sich über die rasant ansteigende Karrierekurve der fünf Janoskians mit Sicherheit sagen: Das war alles nicht so geplant. Letztlich war ihr subversiver Spontanhumor, mit dem sie alltäglichen Situationen etwas betont Absurdes abgewinnen, lediglich gedacht als spannender Zeitvertreib für sich selbst und ein paar Freunde. Und so begannen die Zwillinge Jay und Luke Brooks, ihr zwei Jahre älterer Bruder Beau und die beiden Schulkumpel Daniel Sahouvnie und James Yammouni im Jahr 2011 damit, mit einfachsten Mitteln kleine Videoclips voll spontanem Humor herzustellen, um sie anschließend im Internet ihren Freunden zu präsentieren. Der Name für die Gruppe war schnell gefunden: Janoskians ist ihre interne Abkürzung für die Eigendefinition „Just Another Name Of Silly Kids In Another Nation“ und demonstriert, wie wenig ernst sie sich und ihr Treiben ursprünglich nahmen. Tatsächlich lebt ihr Humor nicht von gründlich überlegten Sketchen, ihre Videoclips folgen keiner Dramaturgie und keinem Drehbuch. Vielmehr ist alles, was sie tun, eben in etwa das, was leicht gelangweilte Teenager überall auf der Welt machen: Spontanen Unsinn anstellen, Unbeteiligte in absurde Situationen bringen und sich daran erfreuen, wie viel Freude man eben selbst im Alltag an den kleinen Dingen haben kann. Denn oftmals liegt die alberne Situationskomik gar nicht so sehr an ihren eigenen Aktionen - wie etwa ein Mittagsschlaf mitten auf einem belebten Platz in Melbourne oder Geruchstests in überfüllten Pendler-Zügen - sondern an den höchst irritierten Reaktionen ihrer Mitmenschen. Ende 2011 platzierten die fünf Freunde ihren ersten selbst gedrehten Clip auf dem eigenen YouTube-Kanal, ursprünglich, um ihn mit Kumpels in ganz Australien zu teilen. Schnell sprach sich ihr frecher Witz weit darüber hinaus herum, und als die Janoskians wenige Monate später im März 2012, erneut gedacht als Ulk, ein Meet & Greet in Melbourne organisierten, kamen einige Tausend Fans. In diesem Moment wurde den Jungs klar, was sie da losgetreten hatten. Mittlerweile verfügt ihr YouTube-Channel über mehr als 150 Millionen Klicks und knapp zwei Millionen Abonnenten, und MTV Australia drehte eine eigene Web-Show mit den Burschen. Seit 2012 veröffentlichten sie auch Musik-Videos zu Songs, die Beau Brooks, der älteste der fünf, komponiert und aufnimmt. Gleich der erste Song „Set The World On Fire“ erzielte hohe Plätze in den Download-Charts Australiens, Neuseelands und Englands. Mit dem zweiten Song „Best Friends“ erreichten sie 2013 die Top 10 der iTunes-Charts in vielen europäischen Ländern. Und auch ihre dritte Single „Real Girls Eat Cake“ sowie die aktuelle EP „Would U Love Me“ gelten als international erfolgreicher Vorgeschmack auf das derzeit in Produktion befindliche Debütalbum. Altersbeschränkungen Es gelten folgende Regeln, außer die Veranstaltung ist „ab 18 Jahren“ deklariert. Hier haben nur volljährige Personen Zutritt.Personen unter 16 JahreJugendliche unter 16 Jahre dürfen das Konzert nur mit schriftlicher Erlaubnis eines Erziehungsberechtigten besuchen.Personen unter 14 Jahre Jugendliche unter 14 Jahre dürfen das Konzert nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten (bzw. einer von den Erziehungsberechtigten beauftragten, volljährigen Person) besuchen.Personen unter 6 JahreKinder unter 6 Jahre haben keinen Zutritt auf unseren Veranstaltungen. Tickets sind nicht im internen Verkauf des Kessel- und Maschinenhauses erhältlich.
The Janoskians <small><br>Jahoo Jahaa Tour 2015</small>
Mo 14
September 2015
20:00
Konzert
Kesselhaus
Leon Bridges
Support: Grace
Mit Wucht und Macht erlebt der klassische Soul und R‘n‘B der 50er- und 60er seit einigen Jahren eine Renaissance, und mit Leon Bridges widerfährt diesem aufregenden Comeback eines zeitlosen Musikstils ein neuer Höhepunkt. Die ersten Songs des 25-jährigen Texaners tauchten erst vor wenigen Monaten im Internet auf. Nach einer intensiven Bieter-Phase zahlreicher Plattenfirmen hat Leon Bridges die Veröffentlichung seines Debütalbums für den 19. Juni angekündigt. Ebenfalls bestätigt wurden zwei Deutschland-Konzerte am 30. Juni in Köln und am 1. Juli in Hamburg. Nun kommen noch drei weitere Shows hinzu: Zwischen dem 9. und 15. September gastiert Bridges in Frankfurt, Berlin und München. Allzu viel ist bislang noch nicht bekannt über Leon Bridges. Man weiß, dass er aus Fort Worth/Texas stammt und schon seit einigen Jahren im stillen Kämmerlein seine zeitlosen Oden an den Soul vergangener Tage komponiert. Als Sänger verstand sich der schüchterne Mittzwanziger hingegen lange nicht. Sänger seien, so äußerte er sich, die anderen. Stattdessen widmete er sich dem Tanz und machte eine Ausbildung zum Choreografen. Seinen Lebensunterhalt bestritt er als Tellerwäscher in einem Restaurant. Er traute sich nur zu singen, wenn er mit einem Kumpel und seinem Keyboard Jamsessions nach der Schule veranstaltete. Damals sang er noch aktuelle R'n'B-Hits, fand aber schnell heraus, dass seine Stimme nicht zu diesem Stil passt. Im Oktober vergangenen Jahres erregte Leon Bridges erstmals Aufmerksamkeit, als der in den USA weithin bekannte Blog ‚Gorilla vs. Bear‘ über ihn berichtete und zwei seiner Songs vorstellte. Diese Stücke erreichten nach nur wenigen Wochen insgesamt mehr als eine Million Plays auf den zahlreichen Musikplattformen. Wichtige Medien wie Q, NPR, NME oder die BBC nahmen sich dem Phänomen Leon Bridges an. So schrieb etwa der NME über ihn: „Dieser 25-Jährige hat das Zeug dazu, mit seiner honigwarmen, Sam-Cooke-artigen Crooner-Stimme die Welt in Brand zu setzen. Er verbindet diese überragend gute Stimme mit dem lässigsten persönlichen Stil, den man in den Südstaaten derzeit findet.“ Und BBC-Radio-Legende Huw Stephens sekundiert: „Er ist der meistgefragte neue Künstler in meiner Nachtshow auf BBC Radio 1. Sein Song ‚Coming Home‘ klingt wie ein verloren geglaubter Klassiker. Ich bin sehr gespannt, was man als nächstes von ihm erwarten darf.“ Tatsächlich klingt der inzwischen über die sozialen Medien weithin verbreitete Song „Coming Home“ – ebenso wie die beiden anderen bislang veröffentlichten Tracks „Better Man“ und „Lisa Sawyer“ – wie ein absolutes Glanzstück aus der Hochphase der authentischen, warmen Soulmusik der 60er. Man entdeckt zarte Verweise an Marvin Gaye, Sam Cooke oder Percy Sledge, dabei findet Bridges stets seine eigene Nuance. Die Instrumentierung ist warm und brillant trocken eingefangen. Leon Bridges Stimme legt sich über die stimmungsvollen Kompositionen wie eine samtweiche Decke. Mit dem für den 19. Juni angekündigten Debütalbum „Coming Home“ dürfte Leon Bridges zu einem der neuen Stars der Soulmusik avancieren – und weit darüber hinaus, denn seiner Stimme kann man sich kaum entziehen, egal, welche Musik man bevorzugt. Er ist eine jener raren Entdeckungen, die die Musikszene nur alle paar Jahre erlebt. Tickets sind nicht im internen Verkauf des Kessel- und Maschinenhauses erhältlich.
Leon Bridges <small><br>Support: Grace</small>
Di 15
September 2015
20:00
Konzert
Maschinenhaus
RPWL plays Pink Floyd
"The Man And The Journey"
Seit mehr als sechzehn Jahren sind RPWL nun schon ein fester Bestandteil der globalen Artrock-Szene und von den Bühnen dieser Welt nicht mehr wegzudenken. Zuletzt waren sie mit ihrem, von der Kritik einhellig begeistert besprochenen Konzeptalbum „Wanted“ unterwegs, das sich mehrere Wochen nicht nur in den deutschen Albumcharts gehalten hat. Für ihre Herbsttour 2015 haben sich RPWL etwas ganz besonderes ausgedacht: "The Man And The Journey" hieß die legendäre erste Konzeptshow von Pink Floyd aus dem Jahre 1969. Ein Klassiker sozusagen, der es im Ganzen dennoch nie auf einen Tonträger geschafft hat. Ausschnitte aus diesem Programm werden RPWL auf ihre ganz eigene Art interpretieren. Außerdem werden es sich RPWL nicht nehmen lassen, einige Songs aus ihren mittlerweile 12 Alben zuspielen, die schon lange nicht mehr live aufgeführt wurden. Natürlich dürfen bei so einem besonderen Event die Video-Artworks und der quadrophone Surround-Sound, der RPWL berühmt gemacht hat nicht fehlen. Im Jahr 1997 ursprünglich als Pink Floyd-Coverband gegründet hat sich RPWL seit dem sukzessive zur Speerspitze des deutschen Artrock entwickelt. Neben einem Dutzend Veröffentlichungen und einer Fülle von Charterfolgen haben RPWL jedoch nicht nur auf den Bühnen in ganz Europa für Begeisterungsstürme gesorgt. Auch die Vereinigten Staaten, Kanada oder Mexiko haben die Süddeutschen schon mit ihren komplexen Klangwelten beglückt. Hier trifft Virtuosität auf Spielfreude!
RPWL plays Pink Floyd<small><br>'The Man And The Journey'
Fr 18
September 2015
21:00
Konzert
Kesselhaus
Metal Hammer Awards 2015
mit Within Temptation, Soilwork, Insomnium, Delain
Bereits zum siebten Mal wird Deutschlands wichtigster Musikpreis im Bereich Rock und Metal am 18.09.15 im Berliner Kesselhaus vergeben. Erneut wird der legendäre schwarze Teppich ausgerollt, über den bereits Größen wie Lars Ulrich (Metallica), Cory Taylor (Slipknot), Vinnie Paul (Ex-Pantera), Rob Flynn (Machine Head) oder Flake (Rammstein) geschritten sind. Abermals bringen vier explosive Live-Acts das Kesselhaus zum Kochen, um die Besten der Besten des vergangenen Jahres gebührend und ausgelassen zu zelebrieren – natürlich bis in die frühen Morgenstunden. Als Moderatorin führt durch den Abend die bezaubernde Radiosprecherin, Djane und Sängerin Nic Olé aka Kate Kaputto zusammen mit Liv Kristine (Leaves’ Eyes) und Alex Krull (Atrocity). Eines steht fest: Auch 2015 soll das Vorjahr ein weiteres Mal übertroffen werden! Für einen gebührenden Höhepunkt sorgt die Königsklasse des Symphonic Metal: Within Temptation. Nachdem die Niederländer im vergangenen Jahr selbst mit dem Award als Beste Live-Band ausgezeichnet wurden, kehren sie nun zurück zu den Awards und präsentieren ihre atemberaubende Show. Verstärkung erhalten sie von den schwedischen Melodic Death-Metallern Soilwork, den finnischen „Up And Coming 2014“-Gewinnern Insomnium sowie Delain, die mit niederländischem Symphonic Metal den Abend einleiten. Moderation: Alex Krull (Atrocity), Liv Kristine (Leaves’ Eyes), Kate Kaputto
Metal Hammer Awards 2015<small><br>mit Within Temptation, Soilwork, Insomnium, Delain
Mo 21
September 2015
20:00
Konzert
Kesselhaus
Lifehouse Lifehouse: Rückkehr der Grunge-Pop Heroen Siebtes Album „Out Of The Wasteland” erscheint am 26. Mai Zu Anfang des neuen Jahrtausends traten Lifehouse an, die zweite Generation des Grunge – gemeinhin „Post-Grunge“ getauft – international aufzumischen. Gleich ihre Debütsingle „Hanging By A Moment“ avancierte zum weltweiten Charthit, der sich über ein Jahr in den Billboard Top 100 hielt. Bis 2012 folgte eine atemberaubende Tour de Force durch sechs Alben, zahllose Singles und mehr als 15 Millionen verkaufte Tonträger, bevor sich die Band aus Los Angeles vorübergehend verabschiedete. Die selbstauferlegte Pause ist nun zu Ende, am 26. Mai erscheint ihr siebtes Album „Out Of The Wasteland“, der erste Vorbote, die Single „Hurricane“, wurde bereits veröffentlicht. Im Rahmen ihrer Welttournee kommen Lifehouse im September für fünf Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin, München und Frankfurt nach Deutschland. Der Ursprung von Lifehouse findet sich in der selbstreflexiven und kathartischen künstlerischen Arbeit ihres Sängers, Gitarristen und Frontmanns Jason Wade. Seit der Trennung seiner Eltern Mitte der 90er nutzte er das Songwriting als Werkzeug, um seinenDämonen zu begegnen und an seiner inneren Balance zu arbeiten. Als Wade1998 von Miami nach Los Angeles zog, traf er auf den Bassisten Sergio Andrade. Mit einem Schlagzeuger, der die Formation aber bald wieder verließ, gründeten die beiden die Band Blyss und arbeiteten Wadeskünstlerische Introspektionen zu Songs aus. Es gelang ihnen, gleich das erste Demo von einem prominenten Produzenten betreuen zu lassen: Ron Aniello (Bruce Springsteen, Candlebox) erkannte die Qualität der Songs und nahm sie unter professionellen Bedingungen auf. Das dabei entstandene Material erwies sich als so gut, dass die mittlerweile in Lifehouse umbenannte Band nicht nur einen Plattenvertrag unterzeichnen konnte, sondern nach nochmaliger Bearbeitung durch Aniello sich die Songs direkt zum offiziellen Debütalbum „No Name Face“ bündelten. Mit Rick Woolstenholme war zudem ein neuer Schlagzeuger zu Wade und Andradegestoßen und somit die Formation komplett und beständig. Aufgrund der Persönlichkeit und Tiefe dieser Lieder war es keine Überraschung, dass zunächst der US-amerikanische Rockmusikhörer und in der Folge die ganze Welt die Qualität im Songwriting von Lifehouse entdeckte. Die Singleauskopplung „Hanging By A Moment“ wurde zu einem der international erfolgreichsten Rocksongs des Jahres 2001 und knackte weltweit die Hitlisten. Im Gegensatz zum Debütalbum plante die Band danach, ihre Musik und Texte weniger persönlich zu gestalten. So klang das 2002 veröffentlichte, zweite Album „Stanley Climbfall“ deutlich anders als der Vorgänger. Lyrisch erzählten Lifehouse nun Stories, zu denen jeder seine eigene Geschichte entwickeln konnte. Klanglich brachen sie aus dem reinen Alternative- und Grunge-Sektor aus und integrierten zunehmend poppige Elemente in ihren Sound. Dem Erfolg tat dies keinen Abbruch: Auch „Stanley Climbfall“ landete in der US-Top 10 und den Top 40 aller wichtigen Musiknationen. Nahezu ohne Unterlass verbrachte die Band die nächsten zehn Jahre abwechselnd im Studio oder auf Tournee. In dieser Zeit erschienen mit „Lifehouse“ (2005), „Who We Are“ (2007), „Smoke & Mirrors“ (2010) und „Almeria“ (2012) vier Alben, die weitere Radiohits generierten, darunter junge Rock-Klassiker wie „You And Me“, „Halfway Gone“ und „Between The Raindrops“. 2013 kündigte die Formation eine längere Auszeit an. Nun kehren Lifehouse in der Besetzung Jason Wade, Rick Woolstenholme und dem Bassisten Bryce Soderberg, der den 2004 ausgestiegenen Sergio Andrade ersetzt, zurück in die Hitlisten und auf die Konzertbühnen der Welt. Welcome back! Tickets sind nicht im internen Verkauf des Kessel- und Maschinenhauses erhältlich.  
Lifehouse
Di 22
September 2015
20:00
Konzert
Kesselhaus
Chris Young
Support: Frankie Davies
DEFINITELY COUNTRY: TRADITION TRIFFT AUF MODERNE DER US-NEW-COUNTRY-STAR ERSTMALS LIVE IN DEUTSCHLAND In den Vereinigten Staaten gilt er spätesten seit seinem letzten Top 3-Album „A.M.“ (2013) als erfolgversprechender Vertreter des neuen, traditionellen Country. Jetzt setzt der Gewinner der vierten Staffel von „Nashville Star“ (2006) zum ersten Mal für eine Tournee über den Großen Teich, um seine bisherigen vier Alben in Deutschland live vorzustellen. Mit seiner grandiosen Live-Band spielt Chris Young im Rahmen der A.M. World Tour am 19. September 2015 in München im Technikum, am 20. September 2015 in Köln in der Kantine und am 22. September in Berlin im C-Club. Tickets für die drei Konzerte gibt es ab Samstag, den 1. November an den bekannten Vorverkaufsstellen, unter der bundesweiten Tickethotline 01806 / 999 000 555 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) oder im Internet unter www.ticketmaster.de. Bereits ab Mittwoch, den 29. Oktober bieten Ticketmaster und CTS Eventim Presales an. Der in einer musikalischen Familie in Tennessee aufgewachsene Christopher Alan Young (Jahrgang 1985) spielt schon während seiner College-Zeit in und um das Country-Mekka Nashville bis zu 150 Konzerte im Jahr. Während er später als Hausband in einem Club in Arlington/Texas drei Abende pro Woche auftritt, drängt ihn ein Fan, in Houston für die TV-Castingshow „Nashville Star“ vorzusingen. Young gewinnt die vierte Staffel 2006 souverän, ein Plattenvertrag folgt, aber erst mit dem zweiten Gold-Album „The Man I Want To Be“ (2009) gelingt ihm der richtige Durchbruch. 2010 wird er sowohl für den American Country Award als auch für den Grammy nominiert, im Folgejahr gewinnt er zwei American Country Awards. Die Alben Nummer 3 („Neon“, 2011) und Nummer 4 („A.M., 2013) landen in den Top 5 der Billboard-Charts, von letzterem verkauft Chris Young fast eine Viertel Million Alben. Mit 29 Jahren gehört Young zu den Vertretern des traditionellen Neo-Country, vier seiner sechs Nummer Eins-Hits hat der Bariton selbst verfasst. Das Duett mit Country-Legende Willie Nelson gehört zu seinen Sternstunden („Rose In Paradise“, ein Waylon Jennings-Hit). Mit Chris Young feiert Amerikas Country-Szene einen Newcomer, der es nicht darauf abgesehen hat, sich dem Pop und Rock zu nähern. Youngs Motto lautet: „Definitely Country.“ Dafür ging er als Botschafter der „Country Music Association“ sogar 2013 erstmals nach Europa, um in Dublin, Belfast, London und Paris für seine Musik zu werben. Jetzt tritt der Südstaatler zum ersten Mal endlich auch in Deutschland auf. Ein Höhepunkt für Freunde des traditionellen US-Countrys. Tickets sind nicht im internen Verkauf des Kessel- und Maschinenhauses erhältlich.  
Chris Young<small><br>Support: Frankie Davies</small>
Di 22
September 2015
20:00
Lesung
Maschinenhaus
Veronika & Christoph Peters
"Aller Anfang fällt vom Himmel" & "Der Arm der Kraken"
"Aller Anfang fällt vom Himmel" Korbinian Gerhard ist Lehrer und seit dem Tod seiner Frau allein lebend. Er ist kauzig, pedantisch und legt Wert darauf, die Dinge unter Kontrolle zu haben. Billa ist siebzehn, freiheitsliebend und rebellisch – und ohne Dach über dem Kopf, denn sie ist von zu Hause abgehauen. Als Korbinian sie an einem kalten Winterabend hungrig und krank auffindet, nimmt er sie widerwillig mit zu sich nach Hause. Dass seine sorgsam gehütete Ordnung damit bedrohlich ins Wanken gerät, bekommt er bald zu spüren: Billa fegt – nebst ihrer Entourage – wie ein Wirbelwind durch sein Leben und scheut sich nicht, alle vermeintlichen Gewissheiten auf den Kopf zu stellen. Und Korbinian staunt nicht wenig, als er sich plötzlich wiederfindet in dem großen Abenteuer, das man Freundschaft nennt ... "Der Arm der Kraken"Seit fünfzehn Jahren ist Annegret Bartsch Kommissarin im Vietnamdezernat der Berliner Polizei – seit zehn Jahren hat sie niemanden mehr vor Gericht gebracht. Als der Japaner Yuki O. erschossen im Teich einer Parkanlage aufgefunden wird, steht Annegret Bartsch zunächst vor einem Rätsel. Vieles deutet darauf hin, daß Yuki O. zur japanischen Yakuza gehört hat und mit den Clans der vietnamesischen Mafia aneinandergeraten ist. Ihre Ermittlungen führen die Kommissarin in ein Labyrinth von vietnamesischen Gastronomiebetrieben, Import-Export-Firmen, Lebensmittelhandlungen und Blumenläden. Doch mit wem sie auch spricht: Überall stößt sie auf eine Mauer des Schweigens. … »Der Arm des Kraken« ist ein fulminanter Großstadtroman und actiongeladener literarischer Thriller zugleich. Und er ist in dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen der deutschen Kommissarin und dem japanischen Killer das bestechende Psychogramm zweier vielfach gebrochener Menschen, die gefangen sind in den Zwängen und Absurditäten ihres jeweiligen Lebensentwurfs. In Kooperation mit dem Luchterhand- & Goldmann-Verlag.
<small>Veronika & Christoph Peters <small><br>'Aller Anfang fllt vom Himmel' & 'Der Arm der Kraken'</small>