April 2013


Café Größenwahn
Zu Hause bei „Die Zöllner“ & Gäste

Mo
22

20:00
Maschinenhaus
Konzert

Das Café Größenwahn ist eine Musik-Talk-TV-Show, die alle drei Monate von Familie Zöllner in Bild und Ton produziert wird. Daher auch der Untertitel „Zuhause bei Die Zöllner“. Zwischen entspannten Plaudereien mit namhaften Gästen wird Musik gemacht.

Die musikalischen Beiträge setzen sich aus Pflicht und Kür zusammen: zum einen muss der Gast spielen, was Gast- und Namensgeber Dirk Zöllner sich von ihm wünscht. Und danach darf der Gast dann spielen, was er selbst gern möchte. Dafür kann er auf die sehr versierte vielköpfige Zöllnerband samt Horn Sektion unter der Leitung von André Gensicke zurückgreifen. Und nicht nur fürs Ohr, sondern auch fürs Auge sorgt der Backgroundchor in Gestalt der Zöllner Chicks. Im besten Fall stehen ausnahmslos alle Beteiligten auf der Bühne und musizieren zusammen.

Am 22. April freuen sich Die Zöllner auf frühlingshafte Gäste: den Winter endgültig vertreiben wird der ehemalige Frontmann von Polarkreis18 Felix Räuber, der unter anderem auch seine neuen musikalischen Wege vorstellt. Der Nachwuchs wird dieses Mal vertreten von David Hermlin, Sohn von Swingkönig Andrej Hermlin. Besonders freuen sich Die Zöllner auf den Comedian Hans Werner Olm, den wir nicht als Entertainer, sondern als begnadeten Musiker vorstellen möchten.

Musikalisch unterstützt werden die Gäste neben den Original Zöllner Horns auch wieder von der Mannheimer Söhne Fraktion: Andy Bayless an der Gitarre. Hinzu kommen die Dresdner Oliver Klemp (Bass) und Heiko Jung (Drums), Multiinstrumentalist Marcus Gorstein und die Zöllner Chicks!

Die Band:
André Gensicke
Andy Bayless
Heiko Jung
Oliver Klemp
Marcus Gorstein
Die Original Zöllner Horns ( Skip + Fratsch + Herr Meier)
Die Zöllner Chicks (Rubini Zöllner + Sophie Duda + Keren Trüger)

Special Guests:
Felix Räuber (Polarkreis 18)
David Hermlin
Hans Werner Olm

 

Bildmaterial von David Hermlin copyright by Hauth.

Weiter ›
Kommentare
Facebook
comments powered by Disqus

Kommentar bei Facebook schreiben ›