April 2013


Delta Moon

Fr
19

20:00
Maschinenhaus
Konzerte

präsentiert von GARBATY, Rockradio.de

Die Doppel-Slide Gitarren von Delta Moon verfrachten den Hörer tief in das Herz des US-amerikanischen Südens, wo der geschmeidige Mississippi Blues auf den sandigen Hinterwäldler-Einschlag der Appalachen trifft. Hinzu kommt der Rock-Steady Beat, der sich um das Ganze wie eine Kudzu-Kletterpflanze um Stacheldrahtzaun windet.

Im Jahr 2008 ernannte die American Roots Music Association den für seine Whiskey-geschwängerte Stimme bekannten Sänger und Gitarristen Tom Gray zum Blues Songwriter des Jahres. Seine Songs wurden u.A. von Cyndy Lauper (inkl. dem Hit „Money Changes Everything“), Manfred Mann, Carlene Carter, Bonnie Bramlett und vielen Anderen interpretiert. Geboren in Washington D.C., aufgewachsen in Virginia und Georgia, aber sein wahres Zuhause war immer die Familien-Farm in den North Carolina Mountains. In den 1980er Jahren war er der Leader einer Rockgruppe namens „The Brains“, die zwei Alben für Mercury Records aufnahm. Ursprünglich war er Keyboard-Spieler, aber seit den späten 1980er Jahren nahm Gray seine erste Lap Steel Guitar in die Hand und legte sie seither nicht mehr weg.

Wenn auch nicht im Süden geboren, so wuchs Mark Johnson in einer Wohnwagensiedlung in Ravenna, Ohio auf. Da seinem Onkel ein Plattenladen gehörte, war Musik für den jungen Johnson immer präsent. Er spielte während der High School-Zeit in mehreren Bands. In den frühen 1990er Jahren zog er nach Atlanto, wo er die Band „The Rude Northerners“ gründete. In dieser Zeit stieg er auch auf die Bottleneck Slide Gitarre um, die für ihn zu einer wahren Obsession wurde.

Tom und Mark trafen sich das erste Mal in einem Musikladen bei Atlanta, wo Tom versuchte Mark eine Dobro-Gitarre, die in seinem Van lag anzudrehen. Tom erinnert sich noch daran wie das Mädchen, das mit Mark da war ihm zuflüsterte, dass sie lieber verschwinden sollten. Mark hat die Gitarre nicht gekauft, aber die beiden tauschten ihre Nummern aus und spielten kurz darauf in diversen Coffee Shops und Grillrestaurants in und um Atlanta.

Mark hatte die Idee für den Namen „Delta Moon“ nach einem Pilgerpfad zu Muddy Waters Hütte bei Clarksdale, Mississippi. Als zu der Band noch ein Bassist und ein Schlagzeuger dazustießen, fing die Band an die Nachtclubs und Festivals rund um Atlanta und den Südstaaten unsicher zu machen und erarbeiteten sich so eine Wand voll mit lokalen „Best-Awards“. Seitdem Delta Moon die International Blues Challenge 2003 in Memphis gewannen, bereisen sie auch den Rest der USA, Kanada und Europa.

Schlagzeuger Darren Stanley und Bassist Franher Joseph stießen im Jahr 2007 hinzu. Beide spielten schon zusammen, als sie sich das erste mal in der University of Geogria Redcoat Marching Band trafen, wo Darren die Snare und Franher das Sousafon spielte.
Mit ihrem neuen Album BLACK CAT OIL erscheint nun ihre siebte Veröffentlichung auf dem renom-mierten Blues Label Pepper Cake. Eine atemberaubende Kombination aus Southern Rock, Mississippi Blues, amerikanischen Roots, den Doppel-Slide-Gitarren und einer ordentlichen Pulle Whiskey. Musik, wie sie sein soll soll: Roh und ehrlich. Wir nennen es Blues-Infused American Roots. weite Infos unter... 

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