Do 03
Mai 2018
20:00
Konzert
Kesselhaus
The Dead Daisies
Burn It Down World Tour 2018
Support: The New Roses
"Rock'n'Roll ist heute eine Seltenheit: dreckig, leidenschaftlich, voller Wut und Lebenslust, ohne Ironie oder Distanz." - Rolling Stone, Deutschland

Der Sound der Dead Daisies ist beeinflusst von 70er- und 80er-Jahre-Rock, gefühlvoll und zugänglich - zu gleichen Teilen Aerosmith, Bad Company und Foreigner: muskulöser Gesang, bluesige Riffs, große Refrains, kraftvolle Melodien und starke Hooks. Mit atemberaubender Musikalität und pulverisierenden Live-Shows spielen sich die Band in die Herzen ihrer Fans, die uns den Rock 'n' Roll zurückbringt!

The Dead Daisies haben die Musikwelt im Sturm erobert und seitdem drei Alben veröffentlicht. Sie touren mit den Größen des Rock: ZZ Top, Aerosmith, Lynyrd Skynyrd, Bad Company, Judas Priest, KISS, Whitesnake, Def Leppard und die Hollywood Vampire.

 Jetzt sind The Dead Daisies wieder "on Tour" und stationieren im Mai 2018 im Kesselhaus der Berliner KulturBrauerei. Sie sind bereit 2018 zu ihrem Jahr zu machen. Am 6. April 2018 veröffentlicht die US-Allstar Rockband ihr neues Werk „Burn It Down“ via Spitfire Music / SPV und geht im Anschluss auf große Welttournee. "Burn It Down" ist eine kraftvolle Tour-De-Force, ein Tornado aus hämmerndem Schlagzeug, pulverisierendem Bass, kreischenden Gitarren und rohem Gesang. Das beste des 70er Rock hervorhebend, mit Momenten von Birmingham‘s Best und angereichert mit den frühen Werken von Boston‘s Finest, wird "Burn It Down" genau das am 06. April 2018 tun: Alles auf seinem Weg niederbrennen, bis nichts mehr übrig ist. Aufgenommen in Nashville mit Marti Frederiksen als Produzent, beendete die Band ihr viertes Studioalbum "Burn It Down" im Dezember, wobei Anthony Focx erneut den Mix übernahm und Mastering-Legende Howie Weinberg seine Magie beisteuerte. Doug Aldrich bringt es ganz einfach auf den Punkt: "Das neue Daisies-Album wird Dein Gesicht zum Schmelzen bringen! Es ist roh und direkt mit einem ganz neuen Sound!" Mit Deen Castronovo, der sich bei den Aufnahmen zum neuen Album dem Line-Up der Band anschloß, bestehen The Dead Daisies nun aus: Doug Aldrich (Whitesnake, Dio), John Corabi (Mötley Crüe, The Scream), Marco Mendoza (Whitesnake, Thin Lizzy), Deen Castronovo (Bad English, Journey) und David Lowy (Red Phoenix, Mink). Eines ist sicher: Innerhalb kurzer Zeit haben The Dead Daisies einen großen Eindruck auf die Rockszene gemacht und es geschafft, etwas zu bekommen, was jede Band begehrt, aber nur so wenige haben: HARD CORE FANS! Sie lieben die Daisies und die Daisies lieben sie.
The Dead Daisies<br><small>Burn It Down World Tour 2018</small><br><small><small>Support: The New Roses</small></small>
Do 17
Mai 2018
20:00
Konzert
Kesselhaus
20 Jahre ensemble mosaik
AUTONOME MUSIK
"Situationen"
Drittes Konzert „Situationen“ der vierteiligen Konzertreihe am 17. Mai 2018 im Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin Um die künstlerische Autonomie muss gerungen werden, sie ist nicht selbstverständlich. Die Idee der autonomen Musik ist ein Widerstand gegen die Vorstellung, dass alle Musik immer verfügbar sein soll, nichts kosten darf, ein Tagesbegleitmedium ist. Musik hat eigene Gesetze und eigene Inhalte. – Enno Poppe, Komponist, Dirigent Mit der vierteiligen Konzertreihe AUTONOME MUSIK im Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin feiert ensemble mosaik sein 20-jähriges Jubiläum. In den Konzerten begegnen Ensemblekompositionen, deren detaillierte Klang- und Formgestaltung einen ausgeprägten Werkcharakter aufweisen, einer sich fortsetzenden Folge von Miniaturen, die konzeptuell angelegt sind und in Echtzeit ausformuliert werden. Die Miniaturen werden für jedes Konzert in Zusammenarbeit mit den Künstlern/Komponisten entwickelt. In der Gegenüberstellung von Komposition und Performance hinterfragen die Mitglieder des Berliner Ensembles die Kunstform Konzert, wobei die Intensität des Erlebens von Hörenden und Spielenden, die Körperlichkeit des Klangs und die Räumlichkeit der audiovisuellen Erfahrung im Mittelpunkt stehen.  Mit dem dritten Konzert – SITUATIONS – hat François Sarhan eine Reihe szenische Miniaturen entworfen, in denen Sprache und Gestik aus alltäglichen Situationen zum kompositorischen Material werden. TICKETS NUR AN DER ABENDKASSE! Enno Poppe: Neues Werk (2017) Stefan Prins: Mirrorbox (2014) François Sarhan: Neues Werk (2018) UA Bernhard Lang: DW23c…mosaik version (2016) Eine Veranstaltung des ensemble mosaik, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds. Kompositionsaufträge * finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung ensemble mosaik Bettina Junge – Flöte, Simon Strasser – Oboe, Christian Vogel – Klarinette, Martin Losert – Saxophon, Adrian Pereyra – Gitarre, Roland Neffe – Schlagzeug, Ernst Surberg – Klavier, Chatschatur Kanajan – Violine, Karen Lorenz – Viola, Niklas Seidl – Cello, Matthias Bauer - Kontrabass, Arne Vierck – Klangregie –Fabian Hemmelmann, Bariton
20 Jahre ensemble mosaik<br><small>AUTONOME MUSIK</small><br><small><small>'Situationen'</small></small>
Fr 18
Mai 2018
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Old Fellows
Jazzwerkstatt mit Uwe Oberg & Heinz Sauer, Rolf Kühn Unit
Ständig präsent oder mit zweiten, späteren Karrieren sind die Senioren der Deutschen Jazzszene aktiv. Sie erfreuen sich einer Beliebtheit wie selten zuvor. Uwe Oberg & Heinz Sauer Heinz Sauer wurde vor einigen Monaten 80 Jahre alt. Mit dem Pianisten Uwe Oberg spielte er im vergangenen Sommer zur jazzwerkstatt Peitz und in den Studios des RBB das bemerkenswerte Album „Sweet Reason“ ein. Die musikalische Zusammenarbeit zwischen dem „Doyen der deutschen Jazzszene“, Heinz Sauer, und dem jüngeren Pianisten Uwe Oberg besteht seit vielen Jahren, sieht man einmal von einigen längeren Unterbrechungen ab. Sauers durch die Jahre intensiven Lebens unverwechselbar gewordener Klang auf dem Tenorsaxophon ergänzt sich harmonisch mit Obergs Klavierspiel. Gemeinsam lassen sie aus der reichen Geschichte des Jazz ihre ganz ureigene Klangwelt, ihren ganz eigenen musikalischen Kosmos entstehen.  Rolf Kühn Unit Wenn jemand zu den Großen des europäischen Jazz gehört, dann er: Rolf Kühn! Er wird 88, aber ist jung, frisch und großartig expressiv derzeit auf allen deutschen Festivalbühnen, in Rundfunkstudios und in immer gut besuchten Konzerten mit seiner Generationen jüngeren Band Unit zu hören. Der Bläservirtuose gilt als Meister des Bebop, Cool und Free Jazz. Er überwindet spielend alle Grenzen,  liebt das variantenreiche Spiel mit Form und Freiheit, Komposition, Improvisation und auch Humor. Die Musik mit den jungen Bandkollegen Johannes Fink, Ronny Graupe und Christian Lillinger ist gegenwärtig, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Musiker befinden sich kompromisslos im Moment des Spiels, ihre Musik wandelt sich von swingenden Klängen zu hypermodernen Großstadtsounds, von klanglicher Wärme zu energetischen Ausbrüchen, im ständigen Dialog der Musiker miteinander. Jazzwerkstatt Die legendäre jazzwerkstatt Peitz war ein Internationales Festival und Aushängeschild der Free-Jazz-Szene von 1973 bis 1982, zu deren Konzerten teilweise mehr als 3000 Menschen aus der gesamten DDR gekommen sind. Die Jazzwerkstatt steht für zeitgenössische Musik, die durch internationale Interpreten dargeboten wird. Seit 2011 wird die Reihe jährlich mit einem Festival und verschiedenen Konzerten fortgesetzt. 2017 jährte sich das Bestehen der „jazzwerkstatt Berlin/Brandenburg“ zum zehnten Mal und wurde von Konzertveranstalter, Musikproduzent und Buchautor Ulli Blobel mit allerhand Konzerten gefeiert. Auch in diesem Jahr macht die jazzwerkstatt wieder mit exzellenten Veranstaltungen in der Kulturbrauerei Halt.   UWE OBERG & HEINZ SAUER Uwe Oberg: Piano Heinz Sauer: Saxophon ROLF KÜHN UNIT Rolf Kühn: Klarinette Ronny Graupe: Gitarre Johannes Fink: Double Bass Christian Lillinger: Schlagzeug   Koproduktion mit Sound No Walls gUG, gefördert: Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Old Fellows<br><small>Jazzwerkstatt mit Uwe Oberg & Heinz Sauer, Rolf Khn Unit</small>
Sa 19
Mai 2018
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Old Fellows
Jazzwerkstatt mit Alexander von Schlippenbach & Gerd Dudek, Friedhelm Schönfeld Quartett
Alexander von Schlippenbach & Gerd Dudek Als einer der besten Free-Jazz-Bandleader Europas vereint die Musik des Pianisten Alexander von Schlippenbach freie und zeitgenössische klassische Elemente. Schlippenbach gründete 1966 das Globe Unity Orchestra und in den späten 80er Jahren das Berlin Contemporary Jazz Orchestra, das eine Reihe von angesehenen europäischen Avantgarde-Jazzmusikern präsentierte. Die künstlerische Zielsetzung ist es, neue Werke zeitgenössischer Jazzkompositionen aufzuführen und auf Tonträger zu produzieren. Gerd Dudek ist ein deutscher Jazzsaxophonist und –flötist. Er verkörpert den Modern Creative Stil und hat Elemente aus verschiedenen Stilen in seine persönliche Musiksprache integriert. In den frühen 60er Jahren spielte er im Berliner Jazz Quintett und nahm an den ersten Sessions des Globe Unity Orchestras teil. Er ist ein stilistisch offener Bläser mit hoher Fähigkeit zur Arbeit im Ensemble. Alexander von Schippenbach, Lichtgestalt des Deutschen Jazz, wie ihn neulich ein Jazzmagazin nannte, arbeitet seit Mitte der sechziger Jahre mit Gerd Dudek zusammen. Er war Mitglied im ersten Globe Unity Orchestra, jedoch im Duo spielten sie niemals zusammen. Ein schöner Beleg, dass es nach so vielen Jahren immer noch Neues geben kann. Friedhelm Schönfeld Quartett Die stilistische Einordnung des Friedhelm Schönfeld Quartetts ist in dem Begriff „Modern Creative“ in etwa ausgedrückt. Die Musik bewegt sich im Spannungsfeld von Jazztradition im weitesten Sinne und freien Formen der Improvisation, gebändigt durch das vorgegebene Material, in dem jedem der namhaften Solisten des Quartetts sein musikalischer Freiraum gegeben ist, und wodurch die Musik ein eigenes, breites musikalisches Spektrum entwickelt. Die Gründung dieses Quartetts im Frühjahr 2011 hatte u. a. die Wiederaufnahme der „Peitzer Jazzwerkstattkonzerte“ im Auge, zu deren  Ruhm Schönfeld in  den 70er/80er Jahren viele Beiträge geleistet hatte. In diesen Tagen, am 13. Mai, wird er achtzig Jahre alt, war Mitbegründer des sogenannten DDR- Jazz und ist heute mit seinem Quartett hervorragend aufgestellt. Ulli Blobel kennt alle Musiker seit Mitte der siebziger Jahre, mit einigen verbindet er eine langjährige Freundschaft und freut sich, dass seit nunmehr fast 50 Jahren die Musik immer noch so fantastisch ist und von seinen Old Fellows präsentiert wird. Jazzwerkstatt Die legendäre Jazzwerkstatt Peitz war ein Internationales Festival und Aushängeschild der Free-Jazz-Szene von 1973 bis 1982, zu deren Konzerten teilweise mehr als 3000 Menschen aus der gesamten DDR gekommen sind. Die Jazzwerkstatt steht für zeitgenössische Musik, die durch internationale Interpreten dargeboten wird. Seit 2011 wird die Reihe jährlich mit einem Festival und verschiedenen Konzerten fortgesetzt. 2017 jährte sich das Bestehen der „jazzwerkstatt Berlin/Brandenburg“ zum zehnten Mal und wurde von Konzertveranstalter, Musikproduzent und Buchautor Ulli Blobel mit allerhand Konzerten gefeiert. Auch in diesem Jahr macht die jazzwerkstatt wieder mit exzellenten Veranstaltungen in der Kulturbrauerei Halt.   ALEXANDER VON SCHLIPPENBACH & GERD DUDEK Alexander von Schlippenbach: Piano Gerd Dudek: Saxophon FRIEDHELM SCHÖNFELD QUARTETT Friedhelm Schönfeld: Saxophon & Klarinette Rolf von Nordenskjöld: Baritonsaxophon, Flute, Klarinetten Gerhard „Kubi“ Kubach: Double Bass Ernst Bier: Schlagzeug   Koproduktion mit Sound No Walls gUG, gefördert: Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Old Fellows<br><small>Jazzwerkstatt mit Alexander von Schlippenbach & Gerd Dudek, Friedhelm Schnfeld Quartett</small>
So 20
Mai 2018
20:00
Konzert
Kesselhaus
Hans die Geige
seit 45 Jahren "viersaitig unterwegs"
Rockgeiger Hans die Geige ist seit 45 Jahren „viersaitig unterwegs“ und feiert dieses Bühnenjubiläum mit einem einmaligen Konzert in Berlin. So ganz scheint es nicht zu passen: Mit langen Haaren als Markenzeichen den  Rocker in sich verkörpernd spielt Hans die Geige auf einem so zart besaiteten  Instrument: Als besessener Handwerker und Individualist ist Hans Wintoch  einer der wenigen Instrumentalisten der Rock- und Popszene. Er beherrscht  das Violinenspiel erstklassig, kombiniert die Fähigkeiten aus klassischem Studium mit der Erfahrung aus 45 Jahren Bühnenpräsenz. Musik im Klassik-Rock-Mix ist es, für die sein Herz schlägt und mit der er sein Publikum gleich welchen Alters regelmäßig begeistert.  Seine jüngste Veröffentlichung „Deutschland“ erschien als Single im Herbst 2017 zum Festtag der Deutschen Einheit. Ein ganz besonderes Geigen-Rock-Event wird es in einem einzigartigen Konzert im Kesselhaus der Berliner Kulturbrauerei am 20. Mai 2018 geben, zu dem Hans nicht nur neue und alte Titel in neuem Gewand und großer Besetzung darbieten wird, sondern auch diverse special guests geladen hat: Dirk Zöllner & André Gensicke, Ex-Puhdy Dieter „Quaster“ Hertrampf sowie Toni Krahl und Geiger Georgi „Joro“ Gogow sind mit dabei. So werden sich unter anderem beide Geiger quasi „Am Fenster“ mittels ihres Vier-Saiten-Instruments duellieren. Weitere Überraschungen sind garantiert!    Zum Repertoire des studierten Musikers gehören Klassiker der Klassik von Pachelbel, Schubert oder Bach, aber auch Klassiker der Rockmusik von Joe Cocker, Moody Blues oder gar der Rockband Queen. Sein Violinenspiel – einfallsreich, ausdrucksstark und träumerisch – ist virtuos, nahezu perfekt. Vielseitigkeit ist seine Waffe: Mit breitem Repertoire in verschiedenen Stilrichtungen und Flexibilität hinsichtlich der Instrumente (Geige, Klavier, Gesang, Gitarre) wurde „Hans die Geige“ zu einem wichtigen Mitgestalter der Deutschrockszene. Bei knapp 4000 Konzerten gelang es dem Rockgeiger durch seine professionelle Art, das Publikum gleich welchen Alters bereits nach sehr kurzer Zeit in seinen Bann zu ziehen. In einem Moment lauscht es seinem einfühlsamen Geigenspiel andächtig, um im nächsten Moment von dem ihm eigenen Geigen-Rock mitgerissen zu werden.  Ergebnis: Die Spielfreude und Begeisterung der außergewöhnlichen Mischung eines Rockers mit einer Geige überträgt sich blitzschnell auf Jung und Alt im Publikum. Sein musikalisches Können und seine Authentizität bescheren ihm Top-Referenzen in den USA, Australien, der ehem. UdSSR, Polen, Tschechien, Ungarn, Irland und Frankreich.  Inzwischen ist er mit verschiedenen Programmen unterwegs und in unterschiedlichen Besetzungen auf kleinen und großen Bühnen Deutschlands - live in concert - zu sehen, vor allem aber zu hören. Neben den bisher veröffentlichten 12 Solo-Alben von „Hans die Geige“ erschienen mit seinen Bands Schubert-Formation, Stefan Diestelmann, Reform, Magdeburg, Kleeblatt und Lift 9 Alben sowie u.a. mit Frank Schöbel, Mathias Reim, She`s China weitere 6 Alben, die sich insgesamt rund 8 Millionen mal verkauften. In seiner Tätigkeit als Produzent seit 1993 sind 13 CD-Veröffentlichungen für andere Künstler und Bands in unterschiedlichsten Stilrichtungen unter dem Label „WINT“ erschienen.
Hans die Geige<br><small>seit 45 Jahren 'viersaitig unterwegs'</small>