Fr 14
April 2017
20:00
Musical
Maschinenhaus
razzz - das Beatboxmusical Morgens aufzustehen, wenn du vom Tag außer Stress nicht viel erwartest, ist nicht leicht. Trittst du nicht selbst ins Fettnäpfchen, gibt’s immer andere, die dir eins unter die Füße schieben. Ein Tag im Leben von Zak und seinen Freunden. Eine Story, wie sie jeder mal erlebt hat oder erleben kann. So weit, so oft gesehen. Den vier Beatboxern von Razzz das Beatboxmusical gelingt die Quadratur des Kreises. Sie machen aus von uns kaum mehr wahr genommenen Alltäglichkeiten kleine Kunstwerke. Sie bieten uns überraschende Einblicke auf gewohnheitsmäßige Routine und außergewöhnliche Ereignisse, die sie mit Humor, manchmal feiner Ironie, dann wieder derbem Witz zeichnen. Begleitet von zeitweise orchestralen Soundkompositionen, pointierten Songarrangements von Rock und Jazz bis zu Hip Hop und Elektropunk zeigen die herausragenden Musiker in einer der z.Z. innovativsten Inszenierungen eine Spielfreude und professionelle Beherrschung ihrer Kunst, die die Zuschauer mitreißt und begeistert. Comicfiguren, in die sich die vier Beatboxer mit wenigen Accessoires verwandeln; Alltagssprache mit einigem Tiefgang; eine zunehmend irrwitzige Geschichte; alle Sounds, Geräusche und Instrumente sind mit dem Mund gemacht. Live. Man sieht's den Jungs an. Der Schweiß fließt in Strömen. Das ist richtig Arbeit und es macht richtig viel Spaß zuzuschauen. Razzz das Beatboxmusical Wirkt nachhaltig. Fotos: Norman Behrendt, Daniel Koch & Stefan Schall
razzz - das Beatboxmusical
Sa 15
April 2017
20:00
Musical
Maschinenhaus
razzz - das Beatboxmusical Morgens aufzustehen, wenn du vom Tag außer Stress nicht viel erwartest, ist nicht leicht. Trittst du nicht selbst ins Fettnäpfchen, gibt’s immer andere, die dir eins unter die Füße schieben. Ein Tag im Leben von Zak und seinen Freunden. Eine Story, wie sie jeder mal erlebt hat oder erleben kann. So weit, so oft gesehen. Den vier Beatboxern von Razzz das Beatboxmusical gelingt die Quadratur des Kreises. Sie machen aus von uns kaum mehr wahr genommenen Alltäglichkeiten kleine Kunstwerke. Sie bieten uns überraschende Einblicke auf gewohnheitsmäßige Routine und außergewöhnliche Ereignisse, die sie mit Humor, manchmal feiner Ironie, dann wieder derbem Witz zeichnen. Begleitet von zeitweise orchestralen Soundkompositionen, pointierten Songarrangements von Rock und Jazz bis zu Hip Hop und Elektropunk zeigen die herausragenden Musiker in einer der z.Z. innovativsten Inszenierungen eine Spielfreude und professionelle Beherrschung ihrer Kunst, die die Zuschauer mitreißt und begeistert. Comicfiguren, in die sich die vier Beatboxer mit wenigen Accessoires verwandeln; Alltagssprache mit einigem Tiefgang; eine zunehmend irrwitzige Geschichte; alle Sounds, Geräusche und Instrumente sind mit dem Mund gemacht. Live. Man sieht's den Jungs an. Der Schweiß fließt in Strömen. Das ist richtig Arbeit und es macht richtig viel Spaß zuzuschauen. Razzz das Beatboxmusical Wirkt nachhaltig. Fotos: Norman Behrendt, Daniel Koch & Stefan Schall
razzz - das Beatboxmusical
So 16
April 2017
20:00
Musical
Maschinenhaus
razzz - das Beatboxmusical Morgens aufzustehen, wenn du vom Tag außer Stress nicht viel erwartest, ist nicht leicht. Trittst du nicht selbst ins Fettnäpfchen, gibt’s immer andere, die dir eins unter die Füße schieben. Ein Tag im Leben von Zak und seinen Freunden. Eine Story, wie sie jeder mal erlebt hat oder erleben kann. So weit, so oft gesehen. Den vier Beatboxern von Razzz das Beatboxmusical gelingt die Quadratur des Kreises. Sie machen aus von uns kaum mehr wahr genommenen Alltäglichkeiten kleine Kunstwerke. Sie bieten uns überraschende Einblicke auf gewohnheitsmäßige Routine und außergewöhnliche Ereignisse, die sie mit Humor, manchmal feiner Ironie, dann wieder derbem Witz zeichnen. Begleitet von zeitweise orchestralen Soundkompositionen, pointierten Songarrangements von Rock und Jazz bis zu Hip Hop und Elektropunk zeigen die herausragenden Musiker in einer der z.Z. innovativsten Inszenierungen eine Spielfreude und professionelle Beherrschung ihrer Kunst, die die Zuschauer mitreißt und begeistert. Comicfiguren, in die sich die vier Beatboxer mit wenigen Accessoires verwandeln; Alltagssprache mit einigem Tiefgang; eine zunehmend irrwitzige Geschichte; alle Sounds, Geräusche und Instrumente sind mit dem Mund gemacht. Live. Man sieht's den Jungs an. Der Schweiß fließt in Strömen. Das ist richtig Arbeit und es macht richtig viel Spaß zuzuschauen. Razzz das Beatboxmusical Wirkt nachhaltig. Fotos: Norman Behrendt, Daniel Koch & Stefan Schall
razzz - das Beatboxmusical
Mo 17
April 2017
19:00
Musical
Maschinenhaus
razzz - das Beatboxmusical (Abgesagt!) Morgens aufzustehen, wenn du vom Tag außer Stress nicht viel erwartest, ist nicht leicht. Trittst du nicht selbst ins Fettnäpfchen, gibt’s immer andere, die dir eins unter die Füße schieben. Ein Tag im Leben von Zak und seinen Freunden. Eine Story, wie sie jeder mal erlebt hat oder erleben kann. So weit, so oft gesehen. Den vier Beatboxern von Razzz das Beatboxmusical gelingt die Quadratur des Kreises. Sie machen aus von uns kaum mehr wahr genommenen Alltäglichkeiten kleine Kunstwerke. Sie bieten uns überraschende Einblicke auf gewohnheitsmäßige Routine und außergewöhnliche Ereignisse, die sie mit Humor, manchmal feiner Ironie, dann wieder derbem Witz zeichnen. Begleitet von zeitweise orchestralen Soundkompositionen, pointierten Songarrangements von Rock und Jazz bis zu Hip Hop und Elektropunk zeigen die herausragenden Musiker in einer der z.Z. innovativsten Inszenierungen eine Spielfreude und professionelle Beherrschung ihrer Kunst, die die Zuschauer mitreißt und begeistert. Comicfiguren, in die sich die vier Beatboxer mit wenigen Accessoires verwandeln; Alltagssprache mit einigem Tiefgang; eine zunehmend irrwitzige Geschichte; alle Sounds, Geräusche und Instrumente sind mit dem Mund gemacht. Live. Man sieht's den Jungs an. Der Schweiß fließt in Strömen. Das ist richtig Arbeit und es macht richtig viel Spaß zuzuschauen. Razzz das Beatboxmusical Wirkt nachhaltig. Fotos: Norman Behrendt, Daniel Koch & Stefan Schall
razzz - das Beatboxmusical (Abgesagt!)
Di 18
April 2017
20:00
Lesung
Kesselhaus
Eric Stehfest & Michael J. Stephan lesen "9 Tage wach"Ein Buch wie ein Rausch ÜBER DAS BUCH Eric Stehfest ist erfolgreicher Schauspieler, Tänzer, Filmproduzent und junger Familienvater. Dass der Publikumsliebling aus »Gute Zeiten, Schlechte Zeiten« und »Let’s Dance« derzeit auf der Sonnenseite des Lebens steht, ist dabei alles andere als selbstverständlich. Eric Stehfest ist nämlich auch: Ein vorbestrafter Ex-Junkie. Mehr als zehn Jahre lang war er abhängig von Crystal Meth – der gefährlichsten Partydroge überhaupt. In seinem Buch »9 Tage wach« berichtet der Shootingstar des deutschen Fernsehens schonungslos über seine Zeit in der Drogenszene, den schmerzhaften Entzug und ein jahrelanges Versteckspiel. Aufwühlend und authentisch setzt sich Stehfest mit seiner Jugend in der sächsischen Provinz, seinem Doppelleben auf Theaterbühnen und Clubtoiletten sowie der familiären Vorbelastung durch seine Urgroßväter, die im Zweiten Weltkrieg methamphetaminabhängig waren, auseinander. Dabei schont er weder sich noch seine Leser, wenn er extreme Erfahrungen mit Trips, Schizophrenie, Promiskuität oder Kriminalität teils nachdenklich, teils tragikomisch, aber immer äußerst wortgewaltig schildert. Erst durch eine einjährige Entziehungskur – Auslöser dafür war ein neun Tage langer Rausch, den er fast nicht überlebte – schaffte er den Absprung. Heute ist er clean und einer der wenigen Prominenten, die offen über ihre überwundene Crystal-Meth-Sucht sprechen. Eric Stehfest hat es sich zur Aufgabe gemacht, über die Modedroge aufzuklären und vor allem Jugendliche für deren Gefahren zu sensibilisieren. »9 Tage wach« zeigt auf drastische Weise, was Crystal Meth anrichten kann, und beweist gleichzeitig eindrücklich, was es heißt, seine buchstäblich letzte Chance zu nutzen. DIE AUTOREN Eric Stehfest ERIC STEHFEST, geboren 1989, ist Schauspieler und Filmproduzent. Er studierte an der Hochschule für Musik und Schauspiel in Leipzig und wurde einem breiteren Publikum durch die Rolle des Chris Lehmann in »GZSZ« bekannt. 2016 tanzte er sich mit Oana Nechiti in die Herzen der Zuschauer von »Let’s Dance«. Er lebt mit seiner Familie in Berlin. Michael J. Stephan MICHAEL J. STEPHAN, geboren 1961, ist Fotograf/Bildender Künstler, Autor, Kurator und Moderator. Seit 1999 arbeitet er mit der Künstlerin Susanne Schleyer. Gemeinsam wurden sie vielfach international ausgestellt und ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Berlin. ©Susanne Schleyer // autorenarchiv.de
Eric Stehfest & Michael J. Stephan lesen '9 Tage wach'<small><small>Ein Buch wie ein Rausch</small></small>
Fr 28
April 2017
19:00
Lesung
Maschinenhaus
Literatur LIVE Andreas Wenderoth liest
"Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe"
Literatur LIVE präsentiert eine Lesung mit Andreas Wenderoth Ich habe alles. Die Sorge um meine Gesundheit treibt mich um. Ich weiß, ich bin ein sehr schwerer Fall von Hypochondrie. Und damit bin ich nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen, Harald Schmidt – vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weit- verbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft – insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen – bislang weitgehend unterschätzt wurde. Ein sanftironisches Memoir für Frauen mit ihren dauernd leidenden Partnern. Ich sage zu meiner Freundin: »Welche Frau hat schon einen Freund, der eine perfekte isotonische Salzlösung ansetzen kann?« Sie antwortet: »Aber welche Frau braucht einen Mann, der das kann?« Andreas Wenderoth, geboren 1965, bekennender Hypochonder, volontierte bei der »Berliner Zeitung« und wurde danach freier Reporter. Für seine erste Reportage bekam er den Theodor-Wolff-Preis. Er schreibt Reportagen und Porträts u.a. für »GEO«, »SZ-Magazin«, »mare« und »Die Zeit«. Im Frühjahr 2016 erschien sein vielbeachtetes Buch ›Ein halber Held‹ – die besondere Geschichte einer Demenz. Foto (c) Marko Priske
Literatur LIVE Andreas Wenderoth liest<br><small>'Nur weil ich Hypochonder bin, heit das ja nicht, dass ich nichts habe'</small>
Sa 29
April 2017
21:00
Konzert
Maschinenhaus
Bosca
Cobra 3 Tour
Support: Face Als der gebürtige Wiesbadener im Alter von 13 Jahren mit Hip-Hop in Berührung kommt, ist etwas zusammengetroffen, das zusammen gehört. Neben dem Sprühen war für Bosca klar, dass er etwas zu sagen hat, das am besten mit Rap auszudrücken ist. Während andere Kids in dem Alter sich wenige Gedanken über das Leben und das Miteinander machen, waren für Bosca schon in seinen Anfangszeiten Songs wichtig, die tiefer unter die Oberfläche gehen. Das Gefühl, dass etwas nicht passt, drückte der Wiesbadener in gesellschaftskritischen Texten und deeper Musik aus. Mit 18 kommt es dann zu einer folgenschweren Begegnung, als Bosca und Vega zusammentreffen. In einer Verbindung, die weit über das musikalische Verständnis hinausgeht, wird die erste UltraKaos EP fertiggestellt, nur um kurz danach die zweite zu veröffentlichen. So finden auch die ersten Schritte als Praktikant im Emonex-Studio statt, wo Bosca zum ersten Mal mit der technischen Seite der Musik in Berührung kommt und das Recording und Mixing für sich entdeckt. Ein handfestes Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten und gemeinsam mit Face veröffentlicht Bosca „Kinokarte“. Und da er niemand ist, der sein Talent ungenutzt lässt, schließt sich eine Ausbildung zum Audio-Engineer an der SAE an. Das Ziel klar vor Augen: die eigene Musik soundtechnisch auf ein anderes Level zu bringen. Bosca und Vega verbinden Fußball, Freundschaft, vor allem aber die Musik und so verwundert es nicht weiter, dass der Wiesbadener von Anfang als Backup auf der Bühne fungiert und später dann auch Gründungsmitglied der Freunde von Niemand ist, die in den folgenden Jahren Deutschrap gehörig auf den Kopf stellen. 2011 folgt dann Boscas erstes Soloalbum „Fighting Society“, mit dem er ein fulminantes Debüt abliefert. Ein Jahr später erscheint die dritte UltraKaos EP „König der Luft“ und nur kurz darauf der Labelsampler „Willkommen im Niemandsland“. In den Jahren darauf, sollen noch zwei weitere Sampler folgen, die sich allesamt in den Top 10 platzieren. 2013 ist nicht weniger produktiv als die vorangegangenen Jahre. Bosca richtet sich sein eigenes Studio ein, in dem er auch die Arbeiten an seinem zweiten Soloalbum „Solange es schlägt“ zu Ende bringt. Dabei ist der Albumtitel nicht viel weniger als Lebensphilosophie. Der Langspieler erreicht auf Anhieb Platz 10 der Albumcharts und stellt den bis dato größten Erfolg des Wiesbadeners dar. Es folgt eine fulminante Tour durch die Republik, welche Bosca endgültig in als nicht mehr wegzudenkende Konstante im Rap-Business etabliert. Neben Auftritten, sowohl bei „Willkommen im Niemandsland Teil 2“, als auch Teil 3, arbeitet Bosca unermüdlich an neuen Songs, nimmt sich kreative Schaffenspausen und feilt an seinen musikalischen Fertigkeiten. Alle Anstrengungen münden in dem, nicht nur von Fans, lang erwartetem Kollaboalbum mit Vega „Alte Liebe rostet nicht“. Das Projekt landet auf dem vierten Platz der Albumcharts und schon wie bei „Solange es schlägt“, folgt einige Monate später eine erfolgreiche Tournee. Dieses Mal durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Im Oktober 2016 kündigt Bosca sein drittes Soloalbum an „Cobra 3“, welches am 13. Januar 2017 das Licht der Welt erblicken wird. Und so wird auch das kommende Jahr im Zeichen deeper Beats, eingängiger Texte und furioser Live-Auftritte stehen!  
Bosca<br><small>Cobra 3 Tour</small>