Do 14
April 2016
19:00
Festival
Kesselhaus
Lillenorge Festival 2016
Eröffnungskonzert
Zwei musikalische Grundprinzipien treffen aufeinander; zeitlose klassische Kammermusik von unserem ganzen Kontinent und die einzigartige Klangwelt freier elektronischer Musik aus Norwegen.Im Kesselhaus in der Kulturbrauerei Berlin wird vier Tage lang erdverbundene Tiefe europäischer Kammermusik in glitzernden Fluten norwegischer improvisierter zeitgenössischer Musik gespiegelt. Die Reflexion ist Lillenorge; eine Insel aus Klang und musikalischem Erschaffen, eine intensive sinnliche Reise für Ohren, Augen und Seele.Das einzige norwegische Musikfestival in Deutschland wird vom 14. bis 17. April im Kesselhaus Premiere feiern. In intimer, unmittelbarer Atmosphäre werden hervorragende Künstler verschiedener musikalischer Stilrichtungen etwas neues schaffen.Lillenorge ist ein Leckerbissen für Freunde feinster Kammermusik, ein Festmahl für Fans des „Nordic Sound“ und eine kulturelle Offenbarung, welche auch erfahrene Norwegen-Enthusiasten mit völlig neuen Eindrücken überraschen wird. Zum Eröffnungskonzert wird gespielt: J. Halvorsen/G.F. Händel: Passacaglia for violin and violaCamilla Kjøll - violin, Florian Richter - viola  E. Grieg, K. Weill, J. Dowland: selected songsTora Augestad - voice, Stian Carstensen-akkordeon                 SlåttepianoIngfrid Breie Nyhus - piano The Nordic SoundJan Bang - sampling, Arve Henriksen - trumpet, Audun Kleive - drums * Eröffnungskonzert: VVK: 20 Euro (zzgl. Gebühr), erm. 14 Euro (zzgl. Gebühr) | AK: 25 EuroFestivalpass: 14.-17.04. VVK: 70 Euro (zzgl. Gebühr), erm. 50 Euro (zzgl. Gebühr) | AK: 80 Euro, erm. 58 EuroFotocredits:Ingfrid Breihe Nyhus von Filipe FerrariaJan Bang von Arild DanielsenCamilla Kjoll von Sverre Chr. Jarild
Lillenorge Festival 2016 <small><br>Erffnungskonzert</small>
Fr 15
April 2016
14:00
Festival
Kesselhaus
Lillenorge Festival 2016 Zwei musikalische Grundprinzipien treffen aufeinander; zeitlose klassische Kammermusik von unserem ganzen Kontinent und die einzigartige Klangwelt freier elektronischer Musik aus Norwegen.Im Kesselhaus in der Kulturbrauerei Berlin wird vier Tage lang erdverbundene Tiefe europäischer Kammermusik in glitzernden Fluten norwegischer improvisierter zeitgenössischer Musik gespiegelt. Die Reflexion ist Lillenorge; eine Insel aus Klang und musikalischem Erschaffen, eine intensive sinnliche Reise für Ohren, Augen und Seele.Das einzige norwegische Musikfestival in Deutschland wird vom 14. bis 17. April im Kesselhaus Premiere feiern. In intimer, unmittelbarer Atmosphäre werden hervorragende Künstler verschiedener musikalischer Stilrichtungen etwas neues schaffen.Lillenorge ist ein Leckerbissen für Freunde feinster Kammermusik, ein Festmahl für Fans des „Nordic Sound“ und eine kulturelle Offenbarung, welche auch erfahrene Norwegen-Enthusiasten mit völlig neuen Eindrücken überraschen wird. Programm Freitag 15. April 2016: J. Brahms: Horn Trio op 40, E-flat majorFritz Pahlmann - horn, Florian Donderer - violin, Gunilla Süssmann - piano           Z. Kodály: Duo for violin and cello, op 7Tanja Tetzlaff - cello, Florian Donderer - violin M. Paus: Hauntings for flute soloG. Ligeti: Six Bagatelles for wind quintetWally Hase - flute, Alexander Glücksmann - clarinet, Jörg  Schneider - oboe, Fritz Pahlmann - horn, Christoph Knitt - bassoon                                 E. Grieg: Sonata no.2 in G-major, op 13Camilla Kjøll - violin, Ingfrid Breie Nyhus - piano K. Saariaho: from Six Japanese GardensE. Raude/A. Henriksen: HorizonsEirik Raude - percussion, Arve Henriksen - trumpet         Remix-concertJan Bang - sampling, Arve Henriksen - trumpet, Audun Kleive - drums * Tagesticket: VVK: 25 Euro (zzgl. Gebühr), erm. 16 Euro (zzgl. Gebühr) | AK: 30 Euro, erm. 20 Euro Remix Konzert: VVK: 20 Euro (zzgl. Gebühr), erm. 13 Euro (zzgl. Gebühr) | AK: 25 Euro, erm. 17 Euro Festivalpass: 14.-17.04. VVK: 70 Euro (zzgl. Gebühr), erm. 50 Euro (zzgl. Gebühr) | AK: 80 Euro, erm. 58 EuroFotocredits:Gunilla Süssmann von Felix BroedeFlorian Donderer von Presse_consenseTanja Tetzlaff von Giorgia BertazziEnsemble 4.1 vonPresse_consense
Lillenorge Festival 2016
Sa 16
April 2016
14:00
Festival
Kesselhaus
Lillenorge Festival 2016 Zwei musikalische Grundprinzipien treffen aufeinander; zeitlose klassische Kammermusik von unserem ganzen Kontinent und die einzigartige Klangwelt freier elektronischer Musik aus Norwegen.Im Kesselhaus in der Kulturbrauerei Berlin wird vier Tage lang erdverbundene Tiefe europäischer Kammermusik in glitzernden Fluten norwegischer improvisierter zeitgenössischer Musik gespiegelt. Die Reflexion ist Lillenorge; eine Insel aus Klang und musikalischem Erschaffen, eine intensive sinnliche Reise für Ohren, Augen und Seele.Das einzige norwegische Musikfestival in Deutschland wird vom 14. bis 17. April im Kesselhaus Premiere feiern. In intimer, unmittelbarer Atmosphäre werden hervorragende Künstler verschiedener musikalischer Stilrichtungen etwas neues schaffen.Lillenorge ist ein Leckerbissen für Freunde feinster Kammermusik, ein Festmahl für Fans des „Nordic Sound“ und eine kulturelle Offenbarung, welche auch erfahrene Norwegen-Enthusiasten mit völlig neuen Eindrücken überraschen wird. Programm Samstag 16. April 2016: A. Schönberg: Six Little Piano Pieces, op 19M. Ratkje: Two Small Pieces for Arnold S.J.Sibelius: Malinconia op 20Gunilla Süssmann - piano, Tanja Tetzlaff - cello  W. Gieseking: Quintet in e-flat major, op 20ensemble 4.1: Thomas Hoppe - piano, Alexander Glücksmann - clarinet, Jörg Schneider - oboe, Christoph Knitt - bassoon, Fritz Pahlmann - horn L. Thoresen: SolspillA. Scaathun: Nations Ingfrid Breie Nyhus - piano R. Schumann: Märchenbilder, op 113M. Glinka: Sonata in d minorFlorian Richter - viola, Thomas Hoppe - piano C.Koechlin: Deux Nocturnes, op 32 bis for flute, horn, pianoWally Hase - flute, Fritz Pahlmann - horn, Gunilla Süssmann - piano M. Paus: String Quartet no. 3Florian Donderer, Camilla Kjøll - violins, Florian Richter - viola, Tanja Tetzlaff - cello Remix-concertJan Bang - sampling, Arve Henriksen - trumpet, Audun Kleive - drums * Tagesticket: VVK: 25 Euro (zzgl. Gebühr), erm. 16 Euro (zzgl. Gebühr) | AK: 30 Euro, erm. 20 Euro Remix Konzert: VVK: 20 Euro (zzgl. Gebühr), erm. 13 Euro (zzgl. Gebühr) | AK: 25 Euro, erm. 17 Euro Festivalpass: 14.-17.04. VVK: 70 Euro (zzgl. Gebühr), erm. 50 Euro (zzgl. Gebühr) | AK: 80 Euro, erm. 58 EuroFotocredits:Jan Bang von Arild DanielsenGunilla Süssmann von Felix BroedeArve Henriksen von Presse_consenseAudun Kleive von Presse_consense
Lillenorge Festival 2016
Sa 23
April 2016
21:00
Konzert
Kesselhaus
JAN PLEWKA SINGT RIO REISER
Es spielt: die schwarz-rote Heilsarmee
* Konzert inklusive Aftershowparty * Sommer 1970: Rio Reiser singt „Macht kaputt, was Euch kaputt macht“ – die Geburtsstunde der Polit- und Kultrockband Ton Steine Scherben. Wie keine andere deutsche Band drücken die Scherben das Lebensgefühl ihrer Generation aus. Doch Rio Reiser ist auch ein charismatischer Einzelgänger. Als sich die Band 1985 trennt, beginnt Rio seine Solokarriere. Hinter dem Polit-Rocker kommt der romantische Träumer zum Vorschein, der in seinen Liedern der Sehnsucht nach Geborgenheit und Liebe Ausdruck gibt. Jan Plewka und die Schwarz-Rote Heilsarmee stellen diesen verletzlichen Rio ins Zentrum ihres Abends. Und wenn sie die Lieder des ehemaligen „Königs von Deutschland“ spielen wie etwa „Halt Dich an Deiner Liebe fest“, „Alles Lüge“, „Junimond“ oder „Für immer Dich“, dann geht das über ein bloßes Rockkonzert weit hinaus.  Denn Jan Plewka, der Frontmann von Selig, ist an diesem Abend Sänger, Musiker und Schauspieler zugleich. Er ist ganz dicht bei seinem Idol und bleibt doch immer er selbst. Und das Publikum ist fassungslos, begeistert, berührt. Es erliegt seiner Stimme und seinem Charme gleichermaßen. So ist „Jan Plewka singt Rio Reiser“ in Hamburg bereits Kult reinsten Wassers und die Vorstellungen in der Regel schon Wochen vorher ausverkauft. „Wer vor Glück heulen möchte“, schrieb zur Premiere das Hamburger Abendblatt, „muß sich diesen Abend anschauen.“
JAN PLEWKA SINGT RIO REISER<br><small>Es spielt: die schwarz-rote Heilsarmee</small>
Mo 25
April 2016
20:00
Lesung
Maschinenhaus
Literatur LIVE - Andreas Wenderoth Andreas Wenderoth liest "Ein halber Held - Mein Vater und das Vergessen"  Dies ist die Geschichte eines Lebens, das durch die Demenz aus der Spur geraten ist. „Entschuldige mich bitte für meine Inhaltslosigkeit, aber ich bin nur noch ein halber Held.“ So beschreibt Horst Wenderoth seine Gedanken- und Gefühlswelt, die von einer Diagnose auf den Kopf gestellt wurde: vaskuläre Demenz. Es ist ein Satz, der den Sohn Andreas „in seiner klarsichtigen Poesie erschüttert“. Sein Leben lang war Horst Wenderoth ein Mann des Wortes. Seit drei Jahren aber wenden sich die Wörter von ihm ab und gegen ihn, sagen nicht mehr, was er denkt. Wie sein Vater ringt der Autor mit der Herausforderung, plötzlich eine neue Sprache erlernen zu müssen. Eine, die es vermag, in dem verwirrenden Wechselspiel aus Licht und Schatten, guten und schlechten Tagen, eine Verbindung zwischen zwei Menschen zu halten und zu stärken. Das vertraute und doch ganz andere Familienleben beschreibt Andreas Wenderoth in seinem Buch Ein halber Held bewegend und erhellend. Eine Vater-Sohn-Geschichte, die zeigt, dass nach der Diagnose Demenz das letzte Wort noch lange nicht gesprochen ist. Andreas Wenderoth, 1965 in Berlin geboren, studierte an der FU Berlin Politologie. Volontariat bei der "Berliner Zeitung", Redakteur beim "Berliner Kurier". Seit 1995 freier Autor, u. a. für "Geo", "Playboy", "Brigitte", "SZ-Magazin", "Merian", "Die Woche" und die "Berliner Zeitung". 1996 ausgezeichnet mit dem Theodor-Wolff-Preis.
Literatur LIVE - Andreas Wenderoth