Do 06
Juni 2013
20:00
Festival
Kesselhaus
JAZZDOR Strasbourg-Berlin 2013
u.a. mit Heinz Sauer, Daniel Erdmann
Das 7. Festivals Jazzdor Strasbourg-Berlin fängt einmal mehr den aktuellen Stand des deutsch-französischen Jazz-Geschehens ein. Doch wird das Festival im siebten Jahr seines Bestehens europäischer und kosmopolitischer als je zuvor. Die Musiker spielen, schreiben, singen, slammen – in vielen verschiedenen Sprachen. Revivals und Standards sind auf Jazzdor kaum zu erwarten : Hier ist Risiko gefragt, hier werden Grenzen gesprengt! Egal wo wir alle herkommen: Auf zu neuen Horizonten ist das Credo von Jazzdor Berlin! Programm 06.06.2013: Actuum (Frankreich)     [Deutschlandpremiere]Benjamin Dousteyssier, Saxofon / Louis Laurain, Trompete / Ronan Courty, Kontrabass / Julien Loutelier, Schlagzeug Denis Charolles / David Chevallier / Maggie Nicols (Frankreich)     [Deutschlandpremiere]Denis Charolles, Schlagzeug / David Chevallier, Gitarre / Maggie Nicols, Gesang Heinz Sauer / Daniel Erdmann / Johannes Fink / Christophe Marguet “Special Relativity“  [Premiere](Deutschland / Frankreich)     [création Jazzdor]Heinz Sauer, Tenorsaxofon / Daniel Erdmann, Tenorsaxofon / Johannes Fink, Kontrabass / Christophe Marguet, Schlagzeug  NUR im Kesselhaus erhältlich (alle Tickets inkl. Gebühr)2-Tagesticket VVK: 22,- Euro // AK: 30,- EuroSammelkarte VVK: 36,- Euro (4 Tagestickets frei einsetztbar) // AK : 48,- Euro Weitere Informationen und Reservierungen unter info@kesselhaus-berlin.de  
JAZZDOR Strasbourg-Berlin 2013  <br> <small>u.a. mit Heinz Sauer, Daniel Erdmann </small>
Fr 07
Juni 2013
20:00
Festival
Kesselhaus
JAZZDOR Strasbourg-Berlin 2013
u.a. mit Wu Wei, Pascal Contet
Das 7. Festivals Jazzdor Strasbourg-Berlin fängt einmal mehr den aktuellen Stand des deutsch-französischen Jazz-Geschehens ein. Doch wird das Festival im siebten Jahr seines Bestehens europäischer und kosmopolitischer als je zuvor. Die Musiker spielen, schreiben, singen, slammen – in vielen verschiedenen Sprachen. Revivals und Standards sind auf Jazzdor kaum zu erwarten : Hier ist Risiko gefragt, hier werden Grenzen gesprengt! Egal wo wir alle herkommen: Auf zu neuen Horizonten ist das Credo von Jazzdor Berlin! Programm 07.06.2013: Live Übertragung von 20.00 – ca. 22.00 Uhr auf Wu Wei / Pascal Contet (China / Frankreich)Wu Wei, Sheng / Pascal Contet, Akkordeon Gueorgui Kornazov Horizons Quintet (Frankreich)     [Deutschlandpremiere]Gueorgui Kornazov, Posaune / Émile Parisien, Sopransaxofon / Manu Codjia, Gitarre / Marc Buronfosse, Kontrabass / Karl Jannuska, Schlagzeug European Saxofon Ensemble (EU)      Künstlerischer Leiter : Guillaume Orti (Frankreich)Zwölf junge Saxofonisten zwischen 18 und 34 Jahren aus 12 Ländern spielen Kompositionen von André Vida, Irene Galindo Quero, Nick Roth, Will Menter und Stéphane Payen. An diesem Projekt sind drei Studenten des Jazz Institut Berlin beteiligt. NUR im Kesselhaus erhältlich (alle Tickets inkl. Gebühr)2-Tagesticket VVK: 22,- Euro // AK: 30,- Euro Sammelkarte VVK: 36,- Euro (4 Tagestickets frei einsetztbar) // AK : 48,- Euro Weitere Informationen und Reservierungen unter info@kesselhaus-berlin.de
JAZZDOR Strasbourg-Berlin 2013  <br> <small>u.a. mit Wu Wei, Pascal Contet  </small>
Mi 12
Juni 2013
20:00
Lesung
SODA Salon
Literarische Freiheit
mit Rita Falk
"Schweinskopf al dente. Ein Provinzkrimi" dtv Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (Winterkartoffelknödel, Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente) in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute in München. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt. Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von 'dahoam'. Mit ›Hannes‹ zeigt sie sich von einer neuen, überraschenden Seite, indem sie eine wahrhaftige, universelle Geschichte erzählt, die niemanden ungerührt lässt.
Literarische Freiheit<br> <small>mit Rita Falk