Do 02
Mai 2013
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Dudu Tucci &
Brazil Power Drums
mit neuem Album: Morena do Sol Mit einem exklusiv Konzert feiern wir die Veröffentlichung der  11. CD von Dudu Tucci:  "morena do sol" - eine fröhliche und leichte Musik, die bei jeder Party ein beschwingtes brasilianisches Sommergefühl einspielt. Dudu Tucci und seine Band Brazil Power Drums spielen energiegeladen und voller Magie traditionelle und zeitgenössische Rhythmen Brasiliens, wie Samba, Samba-Reggae, Hip-Hop, Funk ebenso wie Maracatú und Ijexá. Die pulsierenden Grooves, bereichert durch Solos und Trios sowie spannende Breaks schaffen wunderbare musikalische Momente, die durch die bezaubernde Stimme  von Mariana Viana und Eudinho Soares auf Gitarre und Keyboard auf wundervolle Weise unterstützt und umrahmt werden.   Der renommierte Percussion-Meister und Komponist Dudu Tucci erschafft mit seiner Band eine einzigartige Kombination ethno-populärer Musik mit zeitgenössischen Einflüssen – ein Universum südamerikanischer Rhythmen. Wahrlich handgemachte Musik auf höchstem Niveau. Dudu Tucci folgte vor über 30 Jahren einer Konzert-Einladung zum JazzFest Berlin. Seither lebt und wirkt er in Berlin, als Musiker, Komponist und nachgefragter Lehrer für brasilianische Perkussion. Als Solist und mit seiner Band Brazil Power Drums begeisterte Dudu in den letzten Jahren auf internationalen Festivals und Konzertbühnen im In- und Ausland - von Mexiko bis Korea und Marokko. Besetzung: Dudu Tucci (perc., voc., musical director) Fabiano Lima, Tino Vetter, Ney Victor (perc.) Krista Zeißig (perc., back vocal) Mariana Viana (voc, dance) Eudinho Soares (git, kb)
Dudu Tucci &<br><small>Brazil Power Drums <br><small>
Fr 03
Mai 2013
20:00
Konzert
Kesselhaus
BRINGS
Die Nacht ist nicht zum Schlafen da
Auf zur SUPERJEILENZICK mit BRINGS - Vorverkauf in der Kulturbrauerei, in der "Ständigen Vertretung" und an allen bekannten Voverkaufsstellen! In über 20 Jahren hat „BRINGS“ mit unermüdlicher Livepräsenz bei ca. 4000 LIVE-Auftritten auf bundeweiten Tourneen, Festivals und im Karneval ihr Publikum mit unvergleichlicher Spielfreude und einer energiegeladenen Bühnenshow immer wieder aufs neue begeistert. Wer einmal einem Konzert der „BRINGS“ beigewohnt hat, ist schier infiziert von der atemberaubende Spielfreude der 5 Kölner.  Mit ungeheuerem Temperament, Spritzigkeit und großer Leidenschaft reißen sie ihr Publikum in ihren Bann und machen aus jedem Saal und jedem Konzert ein wahrhaft unvergessliches Erlebnis. Groß geworden als Rockformation gelang der publikumswirksame Durchbruch dann beim Kölner Karneval mit dem Megahit „Superjeilezick“. Seit dieser Zeit reiht sich ein Hit an den nächsten und man fühlt sich beim Karneval genauso wohl wie bei den inzwischen legendären Weihnachtsshows der Band, mit Kultstatus, oder den Energie geladenen Tourkonzerten. Egal ob in einer Aula vor 500 Besuchern oder im Rheinenergie Stadion vor über 45.000, wie zuletzt beim 20-jährigen Bühnenjubiläum der „BRINGS“. Es lohnt sich also das breite Spektrum der „BRINGS“ um Frontmann Peter Brings kennen zu lernen. Denn auch musikalisch kennt BRINGS keine Grenzen, ruhige Balladen wechseln mit kraftvollen Rocksongs oder auch mal mit einer modernen Powerpolka . 
BRINGS<br><small>Die Nacht ist nicht zum Schlafen da</small>
Do 16
Mai 2013
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Lisa Who / elias / Jim Kroft
m&r Live
Melodie&Rhythmus-Live“  präsentiert   3  einzigartige Pop Visionäre, die in Berlin verankert sind. Lisa Who Lisa Who heißt im richtigen Leben Lisa Nicklisch, ist gebürtige Berlinerin und zumindest dort keine unbekannte Stimme. Vor allem die Hörer von Radio Fritz kennen Lisa Who nämlich schon eine ganze Weile. Der Sender hofiert sie seit knapp drei Jahren, nicht zuletzt wegen ihres Songs „Kreuzberg“, den man bei „Fritz Unsigned“ noch „die beste Hymne, die Kreuzberg je bekommen hat“ nannte. „Ich liebe das Spiel mit den Worten, kleine Raffinessen, Bilder, die nicht so geschrieben sind, wie man das vielleicht vermutet hätte. Erich Kästner und Erich Fried haben mich dabei stark beeinflusst. Sie haben so eine klare Sprache und erschaffen alleine damit immer wieder Momente, bei denen man denkt: wow, das trifft es so perfekt“, beschreibt sie ihre Herangehensweise Songs zu komponieren. Die Lieder und auch ihre aktuelle die EP  „Wer?“, die Lisa Who als eindrucksvolle Visitenkarte auf ihrem Soundcloud-Account versammelt, hat sie gemeinsam mit Sebastian Madsen geschrieben im Studio seiner Band aufgenommen und das ist kein Zufall, wenn man weiß, dass Lisa Who Madsen seit 2010 als Tourkeyboarderin begleitet.  elias Elias Hadjeus ist Texter, Songwriter, Frontsänger, überhaupt das Zentrum der Band, die bereits erste Erfolg feiern konnte und noch lang nicht satt ist. Der 20-jährige, kürzlich hochschulgereifte Musiker besitzt ein Gespür für Lebensgefühl und seine verbale Hülle: Jugendbewegung, das klingt 2013 nach Umbruch, Widerstand, nach einem nicht zu unterschätzenden Funken. Eine Band, die sich das auf die Fahnen schreibt, integriert sich in die neue globale Sichtbarkeit dieser Jugend und erhebt für ihr Umfeld künstlerische Deutungshoheit aus einer eigenen Wertehaltung heraus.  2010 hat die Band die 10. RBB Fritz Nacht der Talente gewonnen, 2011 folgte der Sieg des RBB Radio Eins Contests „Für die Seele“. Nach zwei Konzerten auf dem Reeperbahn Festival 2012, wurden sie von Universal Music gesignt. Und 2013 begann mit dem Support des dänischen Superstars Lukas Graham, den elias auf seiner Deutschland Tour begleitet. Jim Kroft Jim Krofts Erfahrungen mit der Trennung seiner Eltern in jungen Jahren förderten ein frühes Verständnis Rock 'n' Roll als eine Möglichkeit zu sehen, Emotionen in Worte und Musik zu fassen. Letztendlich war es aber der Tod seiner Mutter, der ihn als Teenager dazu brachte, die Gitarre in die Hand zu nehmen. Das Verarbeiten dieser Erfahrung und die Erkenntnis des Lebens als Abenteuer und Reise zu sehen waren dafür entscheidend. Sein Weg führte ihn 2002 von Edinburgh nach London um eine Band zu gründen und ein erstes Album aufzunehmen und sich als Vorband für Mando Diao zu profilieren. Neue Abenteuern lockten, er packte sein Leben in einen Van und brach 2007 nach Deutschland auf. Angekommen in Berlin wurde Jim von der Art-Community Tacheles im Herzen der Stadt aufgenommen wo das von Kritikern  äußerst positiv aufgenommene Album „The Hermit and the Hedonist“ schrieb. Experimente mit einer Band endeten zugunsten einer Solo Kariere. Sein Eintauchen in das kreative Leben der Stadt führte zu neuen Künstlerfreundschaften. Gemeinsame Touren mit Martin & James, Peaches, The Pusher und Anna Calvi überzeugten Jim davon, mit seiner Reise die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Wieder in Berlin angekommen realisierte er, dass die Modernität und kulturelle Dynamik dieser Stadt  immer mehr seine Musik durchströmten und dokumentiert diese im aktuellen Album „Lunatic Lullabies“, mit dem er der Musikszene nun seinen individuellen Stempel aufdrückt.
Lisa Who / elias / Jim Kroft  <br> <small> m&r Live </small>
So 26
Mai 2013
21:00
Konzert
Kesselhaus
Hazmat Modine
American Roots: Music from New York City 2013
Der Name der Band setzt sich aus „Hazmat“, einem im Englischen gebräuchlichen Kofferwort für hazardous material, also Gefahrgut, und dem Namen „Modine“ zusammen, einem Verweis auf die auch als Modine bekannten, meist gewerblich genutzten Heizlüfter des Klimagerätherstellers Modine Manufacturing Company. Schuman empfand diesen Bezug als passend, da die Blasinstrumente seiner Band „eine Menge heißer Luft“ produzieren würden.
 

New York war schon immer der Schmelztiegel verschiedener Musikkulturen. Das verkörpert mehr denn je Hazmat Modine, eine der angesagtesten Bands der Stadt, die die Wurzeln der amerikanischen Musik mit verschiedenen Formen der Weltmusik vermischt. Das Ergebnis ist einzigartig: Blues, Country, Jazz und Soul der 1920er und 30er Jahre bis in die 50er und 60er Jahre hinein trifft mit der Energie einer rumänischen Brassband auf Klezmer, jamaikanischen Calypso, New Orleans R&B, Swing und Avantgarde Jazz. Dieser facettenreiche und einzigartige Sound entsteht durch die unkonventionelle Besetzung von Hazmat Modine: zwei Mundharmonikas stehen im Vordergrund, ergänzen sich und treten in Dialog, begleitet von Tuba, Trompete, Posaune, Gitarren, Percussion, Claviola und hawaiianischer Steel Guitar. Besetzung: Wade Schumann Diatonic Harmonica, Guitar, Banjitar, Lead VocErik Della Penna Lead- und Background Voc., Banjo, GuitarRachelle Garniez Lead- und Background Voc., Akkordion, ClaviolaJoseph Daley SousaphoneRichard Huntley Percussion, DrumsSteve Elson Baritone Sax, Tenor Sax, Clarinet, Duduk, FluteMichael Gomez Acc.- & Electr. Guitars, Banjitar, Steel GuitarPamela Fleming Trumpet, Flugelhorn
Hazmat Modine  <br> <small> American Roots: Music from New York City 2013 </small>