Do 06
Dezember 2012
20:00
Konzert
Maschinenhaus
M&R Live
Anne Haight | Tim McMillan | Soundmonsters
Festival der legendären "MELODIE&RHYTHMUS" Mit: Anne Haight Die Singer-Songwriterin Anne Haight und die Bratschistin Kirstin Kroneberger haben sich während des Studiums kennengelernt und bereits  in verschiedenen Band- und Orchesterprojekten zusammen gespielt. Beide verbindet ihre Leidensschaft  zu eingängiger, reduzierter Musik, so dass es naheliegend war auch als Duo zusammen zu arbeiten. Stilistisch bewegen sie sich zwischen Alternative-Folk und melodiösem Acoustic-Pop. Anne Haight kommt daher im Stile einer Alison Sudol oder der frühen Tanita Tikaram. Bereits 2011 erschien ihr selbst produziertes Debütalbum „Different Places“. Tim McMillan Musiker werden gerne einem bestimmten Genre zugeordnet. Doch für Tim McMillan passt keine Schublade. Er ist überall und doch nirgendwo einzuordnen. McMillan vereint eine Vielzahl von Stilen: Folk, Jazz, Klassik, Blues und eine Prise Heavy Metal beeinflussen seine Musik. Der Gitarrist versteht es musikalische Grenzen zu sprengen. SoundMonsters Unsere mitunter eingestaubt geglaubten Gehörgänge dürfen sich freuen denn sie werden jetzt gehörig durchgespült.„Winner Of The Year“ heißt das musikalische Wunderreinigungsmittel und kommt in Form des zweiten Albums der Berliner Inditronic Band SoundMonsters daher, deren 2006er Debütalbum übrigens schon mit Remixen von Westbam und Lexy&K-Paul in der Clubszene geadelt wurde.   
M&R Live<br><small>Anne Haight | Tim McMillan | Soundmonsters</small>
Sa 15
Dezember 2012
23:00
Party
Kesselhaus
WINTER VANDIT
Paul van Dyk
Maarten de Jong | Las Salinas
Macht mit bei der heißesten Party der kältesten Jahreszeit! Paul und seine Gäste freuen sich auf euch! Die Saison des Glühweins und der Jahresrückblicke nähert sich, genauso wie die lang ersehnte jährliche Winter VANDIT Night!! Dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk wird am Samstag, den 15. Dezember im Kesselhaus Club in Berlin stattfinden und euch das Duo Las Salinas aus Israel und den  Tech Trance Newcomer Maarten de Jong aus Holland bescheren. Die Nacht wäre jedoch nicht komplett ohne Gastgeber und Geburtstagskind Paul van Dyk! Shaulli Hararri und Israel Bicher aus Tel Aviv sind Las Salinas. Ihr Remix von PvDs „The Ocean“ wurde zum Sommer Hit und garantiert auch in der kalten Jahreszeit warme Füße. Für angenehme Plus Grade sorgen außerdem ihr Ibizenkisches VANDIT Debut ‚Sant Antoni’ und die Rentier Hymne „Stone Pony“. Während wir unsere Gläser auf Paul erheben, wird Maarten de Jong die PA des Kesselhauses zum läuten bringen. Der geneigte VONYC Sessions Zuhörer und VANDIT Records Fan erkennt die unvergleichlichen De Jong Basslines und Pattern auf Anhieb. Seine Releases ‚Raw’, ‚Messier’, ‚Rush’ und ‚Tetra’ gehen vom Ohr direkt ins Tanzbein.  2012 war ein sehr intensives Jahr für Paul van Dyk. Der Release seines Albums EVOLUTION wurde weltweit von Fans, Freunden und der Presse gefeiert. Singles wie ‚Eternity’ ft. Adam Young von Owlcity, ‚I Don’t Deserve You’ ft. Plumb und ‚Such A Feeling’ gesungen von Elijah King liefen auf Radio Stationen, TV Sendern und natürlich in Clubs rund um die Welt - von Dubai bis New York, auf Festivals und Dachterassen! Krönender Evolution Jahresabschluss wird zweifelsfrei diese Winter VANDIT Night. Und weil ihr alle so schön brav wart, gibt es noch ein ganz besonderes Gutti on top: Den Release der VONYC Sessions 2012. Die brandneue PvD Doppel CD Compilation gibt es noch vor dem offiziellen Release bei uns im Kesselhaus! Die ersten 100 CDs mit Autogramm vom Weihnachtsmann... 
<small>WINTER VANDIT</small><br>Paul van Dyk<br><small>Maarten de Jong | Las Salinas</small>
Fr 21
Dezember 2012
20:00
Festival
Kesselhaus
THE ARK FROM HELL
Placenta | Ironic Bastards | Down to Date | Black Born Phoenix | Jigsaw vs. Hyd3
Wir schreiben das Jahr 2012, das Jahr, in dem die Welt untergeht. Die Maja haben in ihrem Kalender vor 5000 Jahren vorhergesagt, dass die uns bekannte Welt am 21.12.2012 endet. Das gilt aber nicht für die "Metal-Rock" begeisterten unter uns. Alle auf dieser Welt sind in heller Aufregung vor diesem Tag, nur eine Erscheinung trotzt dieser Gefahr "The Ark From Hell". Sie kommt mit Berlins besten Metal-Rock Bands und die wollen ihren Jüngern noch ein letztes mal zeigen, wie man sich als richtiger Metaler von dieser Welt verabschiedet. Am Freitag den 21.12.2012 kommt die Arche mit Placenta, Black Born Phoenix, Down to Date, A Tribute To Pantera, Ironic Bastards und Jigsaw vs. Hyd3 ins Kesselhaus. Mit mehr als fünf Stunden grandioser Musik im Gepäck werden die Bands alles daran setzen, dass niemand merkt, dass der Tag X gekommen ist. Wem das noch nicht reicht, um sich richtig zu verabschieden, der feiert und tanzt auf der After Show Party mit Dj El Mano & Friends bis zum Jüngsten Gericht. Laut, lauter, Ohren betäubend. Hell yeah and stay metal \m/   PLACENTA: HONIC MELONIC DEATH METAL at it’s Best! PLACENTA braucht man nicht mehr vorzustellen. Die fünf Berliner Jungs sind seit vielen Jahren im Deutschen Heavy Underground präsent und haben sich nach 3 Alben und einer EP einen Namen gemacht. Nach einer zwölf- jährigen Geschichte und unzähligen Gigs in ganz Deutschland stellt die Formation, die einst als Punkband startete, eine feste Größe dar. Ihren Status haben die Berliner Musik- Extremisten sich mit qualitativer Konstanz ihrer Releases, sowie ihrer beeindruckenden Liveshows erarbeitet. Nachdem mit der 2010 erschienenen „Brutalis EP“ der spielerische Härtegrad ausgelotet wurde, haben sich PLACENTA 2011 auf ihre Wurzeln besonnen und lieferten mit ihrem, im Sommer 2011 erschienenen Album „Replace Your Face“ ihr musikalisches Meisterstück ab. In elf Songs wird eine abwechslungsreiche Mischung aus Härte, Groove und Harmonie präsentiert, deren stilistischer Horizont von Death Metal bis Rock reicht. Spielspaß und Gefühl stehen im Vordergrund, wobei natürlich permanent feinste Handwerkskunst geboten wird. Inhaltlich wurden Situationen aus dem täglichen Leben zur Inspiration herangezogen und gesellschaftskritisch verarbeitet. PLACENTA präsentieren sich im Jahr 2012 gewohnt kreativ und wandlungsfähig und gehen in einer Deutschen Musikszene, die dringend neue Helden sucht, weiter unbeirrt ihren Weg zum Erfolg.   BLACK BORN PHOENIX: Roh, gewaltig, mitreißend und echt! Mit ihrer zweiten Studioplatte „Heavy Shit“ lässt die Berliner Nu-Metal Band „Black Born Phoenix“ eine vergangene Epoche wieder aufblühen und zeigt ganz klar wo ihre Wurzeln sind. Auch beim Radiosender StarFM war man der Meinung, dass der Sound der 2008 gegründeten Band eindeutig an die späten 90er erinnert, in denen Metal mit Rock, Grunge, Trash und HipHop zu einem neuen Genre verschmolz, in dem es keine Grenzen mehr gab. So beantworteten die vier Berliner in einem TV-Interview bei Yagaloo die Frage, wie sie selbst ihre Musikrichtung charakterisieren würden mit: "Hauptsache es ist fett und bounct." Nachdem 2009 ihr erstes Album „Exclamation“ schon fast progressiv wirkte, steuern sie nun mit dem neuen Bassisten Matthias „Moppi“ Wonneberger (ehem. Harvest) in eine klar definierte Richtung. Inspiration für eine neue Generation, Retrospektive für altgesottene Anhänger... Das beweist auch das offizielle Musikvideo zu ihrer Single "Waste Me" der aktuellen EP. Der Phoenix nimmt Kurs auf und beweist, dass er kein billiger Abklatsch vergangener Zeiten ist, sondern dem Erbe erfolgreich seinen Stempel aufsetzt. Also Ohren auf! Nu-Metal is back und Black Born Phoenix ist ganz vorne mit dabei!   DOWN TO DATE: Pop-Punk/Hardcore/Breakdowns/Pfeffie/Breakdowns die typische Songstruktur bei Down to Date 5 Typen aus Berlin, die sich einen Dreck um Konventionen oder Rechtschreibung scheren. Abwechslungsreich von Hart bis Ganz Hart und dabei doch immer mit der Sentimentalität und Einführsamkeit eines rostigen Bolzenschneiders, singen und schreien sich die Jungs von Song zu Song und von Spelunke zu Spelunke. Auch wenn sie einem wie die nette Kneipenband von nebenan vorkommen, haben sie große, grüne Pläne. Es ist wohl also nur noch eine Frage der Zeit bis Plattenverträge, Carefree-Werbedeals, Methadonprogramme und der ganze andere Celebrity Stuff folgen. Kommt zu Konzerten, ladet unsere Songs bei Rapidshare und schreibt  irgendwelchen Scheiß über uns im Internet. Es gibt keine schlechte Publicity - keine, auf die wir nicht selbst schon gekommen wären ;)   A TRIBUTE TO PANTERA: „A Tribute To Pantera“ (Berlin) Members of Berlin based bands play PANTERA Hinter diesem Projekt verbergen sich 4 eingesessene Musiker aus der Berliner Rock- und Metalszene, die sich nebenbei dem Covern dieser einzigartigen Band verschrieben haben. Kompromisslos: 100% pure, live & direct! Die 4 Hauptstädter haben sich nach vielen Jahren Performance von PANTERA Songs beim etablierten Berlin-Allstarz Festival des SO36 zusammengetan, um dieser Band nunmehr als vollständiges Projekt einen gebührenden Tribut zu zollen. Dabei stehen Spaß und der zwanglose Anspruch, PANTERA lebendig, überzeugend und direkt klingen zu lassen, im Vordergrund. Warum sich 4 befreundete Musiker zu einer PANTERA-Coverband zusammenfinden liegt auf der Hand: die Songs dieser Band vereinen sowohl persönlich als auch musikalisch. PANTERA gehören zu den erfolgreichsten Metal-Acts weltweit. Sie verstanden es, wie keine andere Band, Musikalität und Power, Groove und Härte in ihrer Musik zusammenzubringen. Ihre Alben und Live Shows sind bis heute legendär und Maßstab für unzählige Nachwuchskünstler.   IRONIC BASTARDS: Umbruch!!! Musikalisch ist nichts mehr wie es war. Die Stimmung bei live gigs aber bleibt unvergleichbar genial. Unsere komplett neuen Songs haben es echt in sich und werden daher bis auf weiteres nur live präsentiert. Wie nennt man diese Mischung, die ein Konzert mit uns zu einem echten Erlebnis macht? Alternative Rock/ Melodic Hardcore. oder kurz: IROBA! Wir lassen es mit euch krachen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wer ausrasten will, gerne seine Stimme an den Rand der Unbrauchbarkeit bringt und das Gefühl der Verbundenheit in der ersten Reihe liebt, der ist bei uns genau richtig. Also lasst uns rocken. Wir freuen uns auf euch! eure Ironic Bastards   JIGSAW VS. HYD3: 2003 stehen die Metaller von Jigsaw und die Hip Hopper von KIZ und Hyde im Berliner Kesselhaus auf einer Bühne. Der Dialog „Wie kann man nur so schnell sprechen? … Wie kann man nur so schreien?“ legt den Grundstein für eine gemeinsame Zusammenarbeit – der Rest ist Geschichte. Einzelveröffentlichungen werden zu Featuren, den Featuren folgen gemeinsame Auftritte. 2009 bringt Hyde mit seinem Soloalbum den Stein ins Rollen. Es werden dicke Live-Sets mit Jigsaw zusammengebastelt mit denen man dann in der ganzen Republik unterwegs ist. Ende 2009 gibt es mit der ersten Jigsaw vs. Hyde EP „Smash Up“ dann kein Halten mehr. Doch was hat man geschaffen? Längst sind die 6 Berliner über Begriffe wie Cross-Over oder Nu-Metal erhaben. Zu vielschichtig präsentiert sich ihre Mischung aus Rock, Rap, Electronic Beats, schweren Gitarren, Clean- und Metal Vocals als dass es in Schubladen passen würde. Schubladen die man ohnehin nicht mag und die für das Maß an Authentizität auch nicht genügend Platz bieten würden. Seit Ende 2011 steht das Debutalbum „Central A.I.“ in den Läden. Ohne treue Fans wäre das nicht möglich gewesen. Glück gehört eben dazu – auch wenn es um neue Bandmember geht. Ob man Leute von WFAHM oder Bass Sultan Hengzt verabschiedet oder Suck My Chainsaw und Redeema Mitglieder willkommen heißt. Der  Gedanke und die Liebe zur Musik zählen. See ya Soon Jigsaw Vs. Hyde  
THE ARK FROM HELL<br><small>Placenta | Ironic Bastards | Down to Date | Black Born Phoenix | Jigsaw vs. Hyd3
Sa 22
Dezember 2012
20:00
Musik-Talk- TV-Show
Maschinenhaus
Café Größenwahn - Zu Hause bei "Die Zöllner"
Aurora Lacasa | Eva Diessner + Arnold Fritzsch | Dirk Michaelis uvm.
Das Café Größenwahn ist eine Musik-Talk-TV-Show, die alle drei Monate von Familie Zöllner in Bild und Ton produziert wird. Daher auch der Untertitel „Zuhause bei Die Zöllner“. Zwischen entspannten Plaudereien mit namhaften Gästen wird Musik gemacht. Die musikalischen Beiträge setzen sich aus Pflicht und Kür zusammen: zum einen muss der Gast spielen, was Gast- und Namensgeber Dirk Zöllner sich von ihm wünscht. Und danach darf der Gast dann spielen, was er selbst gern möchte. Dafür kann er auf die sehr versierte vielköpfige Zöllnerband samt Horn Sektion unter der Leitung von André Gensicke zurückgreifen. Und nicht nur fürs Ohr, sondern auch fürs Auge sorgt der Backgroundchor in Gestalt der Zöllner Chicks – namentlich Rubini Zöllner (der Name ist Programm) und Marcus Gorstein. Im besten Fall stehen ausnahmslos alle Beteiligten auf der Bühne und musizieren zusammen. Am 22. Dezember feiern Die Zöllner Weihnachten in Familie: mit der Gruppe Kreis, unsterblich geworden durch den Song „Denn ich wollte es wissen“, treten Eva Diessner und Arnold Fritzsch gemeinsam mit ihrem Sohn Marcus Gorstein auf, der seit 2011 Mitglied von Die Zöllner ist. Außerdem begrüßen wir auf der Bühne des Maschinenhauses Aurora Lacasa, die eine Kostprobe ihres neuen Weihnachtsalbums präsentiert. Die 3HIGHligen in Gestalt von Dirk Michaelis und André Herzberg geben gemeinsam mit dem Gastgeber eine kleine Kostprobe ihrer im Januar stattfindenden 20-Jahre-Jubiläumstour. Und auch der Nachwuchs wird nicht vernachlässigt: mit ihrer Stimme verzauberte sie schon Millionen Zuschauer von TV Serien wie Verbotene Liebe und Eine wie keine, und auch auf dem neuen Album von Nena wird sie zu hören sein. Im Café Größenwahn steht sie nun live und in Person auf der Bühne: das Berliner Stimmwunder Aleen. Musikalisch unterstützt werden die Gäste neben den Original Zöllner Turmbläsern auch von der Mannheimer Söhne Fraktion: Andy Bayless an der Gitarre. Hinzu kommen der Dresdner Bassist Oliver Klemp, Silly-Drummer Ronny Dehn und die Zöllner Chicks! Die Band: André Gensicke Andy Bayless Ronny Dehn Oliver Klemp Die Original Zöllner Turmbläser ( Skip + Fratsch + Herr Meier) Die Zöllner Chicks (Rubini Zöllner + Marcus Gorstein) Special Guests: Gruppe Kreis (Eva Diessner und Arnold Fritzsch) Aurora Lacasa Die 3HIGHligen (Dirk Michaelis und André Herzberg) und der ScheinHIGHlige Tobias Hillig Aleen
Caf Grenwahn - Zu Hause bei 'Die Zllner'<br><small>Aurora Lacasa | Eva Diessner + Arnold Fritzsch | Dirk Michaelis uvm.</small>