Do 04
Oktober 2012
21:00
Konzert
Kesselhaus
THE PARLOTONES earMUSIC, das in Hamburg ansässige Rock‐Label der Edel‐Gruppe, freut sich, die Veröffentlichung des vierten Studioalbums "Journey Through The Shadows" der erfolgreichsten süd- afrikanischen Pop/Alternative-Band, The Parlotones, bekannt zu geben. Vor zwei Jahren veröffentlichten The Parlotones ihr letztes Studioalbum "Stardust Galaxies", das in ihrem Heimatland mit Doppel-Platin ausgezeichnet wurde und der Band auch in Europa große Aufmerksamkeit bescherte. Das neue Album "Journey Through The Shadows" enthält 12 brandneue Songs, die von einem einzigartigen romantisch, epischen Rock‐Sound geprägt sind. Ein melo- discher Sound, der Arenen füllt und alle sprachlichen und kulturellen Barrieren überwindet. Das Thema Katharsis zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. So handelt die erste Single "Save Your Best Bits" davon, dass man das Gute seiner Seele schützen soll, in dem man sie nicht von vergangenen, negativen Erlebnissen beeinflussen lässt und "I Am Alive" ist eine das Leben zelebrierende Hymne. Die Songs schildern diese seltenen, einzigartigen Momente der Zwischenmenschlichkeit, in denen jede einzelne Person das gleiche Gefühl teilt. "Mein Ziel ist es, eine Verbindung mit den Menschen dieser Welt herzustellen. Ich denke, alle Menschen haben ähnliche Gefühle, ganz egal auf welchem Teil der Erde sie sich gerade befinden", sagt Morbee. "Das Thema der Songs ist 'Hoffnung' und dass das Leben lebenswert ist – mit all seinen Höhen und Tiefen", sagt Morbee. Aufgegriffen wird dieser Gedanke auch im Titel des Albums "Journey Through The Shadows", der laut Morbee eine Metapher für die menschlichen Erfahrungen ist. "Man bekommt zur Geburt keine Anleitung oder Karte geschenkt, die einem den einfachsten Weg aufzeigt", erklärt er. "Wir alle gehen letztendlich mit einer Kerze, die es uns nur ermöglicht das zu sehen, was unmittelbar vor uns liegt. Man weiß nie, was sich hinter der nächsten Ecke verbirgt. Eine Analogie zum Leben."      
THE PARLOTONES
Mi 10
Oktober 2012
20:00
Festival
Kesselhaus
MUSIC 'N' MIGRATION: A European Jazz Odyssey
Nesin Howhannesijan Trio | Savina Yannatou & Primavera en Salonico
Ein neues Festival feiert Premiere im Kesselhaus: "Music´n´Migration: A European Jazz Odyssey". Vom 10. - 14. Oktober 2012 präsentiert das Festival Music´n´Migration das vielfältige, musikalische Spektrum Europas und zeigt, wie sich unterschiedlichste Musiktraditionen und eine von Migration geprägte Herkunft im Jazz widerspiegeln. 20 Uhr - Nesin Howhannesijan Trio (Armenien/ Deutschland) Nesin Howhannesijan, Kontrabass// Kelvin Sholar, Klavier// Ernst Bier, Schlagzeug Im Trio des jungen, armenisch-stämmigen Kontrabassisten Nesin Howhannesijan mit dem aus Detroit stammenden Pianisten Kelvin Sholar und dem deutschen Schlagzeuger Ernst Bier treffen gleich mehrere kulturelle Hintergründe und musikalische Erfahrungen aufeinander. Das in Berlin arbeitende Trio kreiert einen souverän ausbalancierten und organischen Sound, der jedem der drei Mitspieler viel Raum für Improvisation und das Hörbarmachen der eigenen Persönlichkeit lässt. 21.30 Uhr - Savina Yannatou & Primavera en Salonico (Griechenland) Savina Yannatou, Gesang// Kostas Vomvolos, Quanun, Akkordeon, Arrangements// Kyriakos Gouventas, Geige// Harris Lambrakis, Nay// Yannis Alexandris, Oud, Gitarre, Tamboura // Michalis Siganidis, Kontrabass// Kostas Theodorou, Percussion Savina Yannatou ist eine der berühmtesten und vielseitigsten Sängerinnen Griechenlands. In Deutschland kennt man sie durch zahlreiche Gastspiele und ihre hervorragenden Veröffentlichungen bei ECM. Seit langen Jahren arbeitet Savina Yannatou mit den herausragenden Musikern des Ensemble Primavera en Salonico zusammen. Ob alte, klassische und traditionelle Musik, musikalische Avantgarde, elektronische Musik und Jazz: Alles, was die zierliche Athenerin singt, bekommt durch sie einen unverwechselbaren Klang. Dabei kennt sie weder politische noch geografische Grenzen und spannt einen weiten Bogen über armenisches, bulgarisches, albanisches, levantinisches bis hin zu sephardischem Liedgut. Ein poetisches und zutiefst berührendes Konzerterlebnis!   Präsentiert von Jazzthing, zittyBerlin, taz, kulturnews, jazzdimensions, melodiva, 55artsclub und Dussmann das KulturKaufhaus Mit freundlicher Unterstützung von: Hauptstadtkulturfonds, Auswärtigem Amt, Goethe Institut, Polnisches Kulturinstitut, Botschaft der Niederlande Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin, Precise Hotel Myer´s Berlin und Budweiser
MUSIC 'N' MIGRATION: A European Jazz Odyssey <br> <small>Nesin Howhannesijan Trio | Savina Yannatou & Primavera en Salonico </small>
Do 11
Oktober 2012
20:00
Festival
Kesselhaus
MUSIC 'N' MIGRATION: A European Jazz Odyssey
Elina Duni Quartet | Khalifé – Schumacher – Tristano
Ein neues Festival feiert Premiere im Kesselhaus: "Music´n´Migration: A European Jazz Odyssey". Vom 10. - 14. Oktober 2012 präsentiert das Festival Music´n´Migration das vielfältige, musikalische Spektrum Europas und zeigt, wie sich unterschiedlichste Musiktraditionen und eine von Migration geprägte Herkunft im Jazz widerspiegeln. 20 Uhr - Elina Duni Quartet (Albanien/ Schweiz) Elina Duni, Gesang// Colin Vallon, Klavier// Patrice Moret, Kontrabass// Norbert Pfammatter, Schlagzeug Die in Tirana geborene, in der Schweiz lebende, Sängerin Elina Duni trug die Musik ihrer Heimat Albanien lange Zeit wie ein Samenkorn in sich, denn während ihrer Kindheit kam sie nur sehr wenig mit traditioneller Musik in Berührung. Folklore, vom Staat gewissermaßen „annektiert“, war zum sozialistischen Agitprop verkommen. Erst während ihres Musikstudiums an der Hochschule der Künste in Bern beginnt sie, sich eingehender mit der Musik Albaniens zu befassen. Dort begegnet Elina Duni dem Pianisten Colin Vallon und gründet mit ihm ein Duo, das später mit Patrice Moret und Norbert Pfammatter zum Quartett erweitert wird. Die stark textbezogene Spielweise ihrer Mitspieler verstärkt kongenial den intensiven Gesang Elina Dunis. Auf dem Festival präsentiert das Elina Duni Quartett sein ECM-Debut-Album „ Matane Malit“, eine sehr organische Verbindung von modalem Jazz und Folk Music und zugleich eine wundervolle, zeitgenössische Hommage an die Musik Albaniens. 21.30 Uhr - Khalifé-Schumacher-Tristano (Libanon/ Luxemburg) Bachar Khalife, Percussion// Pascal Schumacher, Vibrafon// Francesco Tristano, Klavier DEUTSCHLANDPREMIERE! Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die beiden Stars der luxemburgischen Jazzszene Pascal Schumacher und Francesco Tristano zusammen finden wurden. Nun haben die beiden Echo Jazz Preistrager mit dem libanesischen Percussionisten Bachar Khalife ein Trio gegrundet! Jeder einzelne dieser drei Musiker ist als innovativer Grenzganger und erfahrener Virtuose seines Instru- mentes international bekannt. Das Aufeinandertreffen der drei musikalischen Freidenker verspricht ein aufregendes, zeitgenossisches Sounderlebnis, das seinesgleichen sucht und garantiert fur Aufsehen sorgt! In Berlin geben sie ihre Deutschland-Premiere! Präsentiert von Jazzthing, zittyBerlin, taz, kulturnews, jazzdimensions, melodiva, 55artsclub und Dussmann das KulturKaufhaus Mit freundlicher Unterstützung von: Hauptstadtkulturfonds, Auswärtigem Amt, Goethe Institut, Polnisches Kulturinstitut, Botschaft der Niederlande Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin, Precise Hotel Myer´s Berlin und Budweiser
MUSIC 'N' MIGRATION: A European Jazz Odyssey <br> <small>Elina Duni Quartet | Khalif  Schumacher  Tristano </small>
Fr 12
Oktober 2012
20:00
Festival
Kesselhaus
MUSIC 'N' MIGRATION: A European Jazz Odyssey
Simin Tander | Ibrahim Maalouf
Ein neues Festival feiert Premiere im Kesselhaus: "Music´n´Migration: A European Jazz Odyssey". Vom 10. - 14. Oktober 2012 präsentiert das Festival Music´n´Migration das vielfältige, musikalische Spektrum Europas und zeigt, wie sich unterschiedlichste Musiktraditionen und eine von Migration gepragte Herkunft im Jazz widerspiegeln. 20 Uhr - Simin Tander (Deutschland/ Niederlande/ Afghanistan) Simin Tander, Gesang// Jeroen van Vliet, Klavier & Electronics// Etienne Nillesen, Schlagzeug// Cord Heineking, Kontrabass Simin Tander verfügt über eine betörende Stimme voller Kraft und Zartheit zugleich. Exklusiv für das Festival singt sie, neben Songs von ihrem Debüt-Album „Wagma“, zum ersten Mal auch Lieder in Pashtoe. Eine Premiere der in Köln geborenen deutsch-afghanischen Sängerin, die noch nie in der Sprache ihres früh verstorbenen, aus Kabul stammenden, Vaters gesungen hat. Simin Tander, deren Namen auf Persisch „Glänzend“ bedeutet, hat in Holland studiert. Mehrere Preise und Einladungen zu großen, internationalen Festivals bezeugen ihr außergewöhnliches Talent. Aus Holland stammen auch die Musiker ihrer Band, die Simin Tanders traumwandlerische Vokal- Improvisationen zu einem intensiven Hörerlebnis verdichten. 21.30 Uhr - Ibrahim Maalouf (Frankreich/ Libanon) Ibrahim Maalouf, Trompete// Laurent David, Bass// Xavier Rogé, Schlagzeug// Frank Woeste, Fender Rhodes// François Delporte, Gitarre// Youenn Le Cam, Flöte, Trompete, Bretonischer Dudelsack Eigentlich wollte Ibrahim Maalouf als Kind Architekt werden, um die Trümmer seiner Heimat Libanon, aus der er mit seiner Familie nach Paris geflohen ist, wieder aufzubauen. Stattdessen ist er Musiker geworden und trägt jetzt auf diese Weise dazu bei, das reiche kulturelle Erbe seiner Heimat zu bewahren. Mit nonchalanter Intuition und einem außergewöhnlichen, musikalischen Genie (das ihm als Sohn zweier berühmter Musiker quasi in die Wiege gelegt wurde), verbindet Ibrahim Maalouf alle möglichen Spielformen des Orients mit dem Okzident. Ob Jazz, Klassik, Funk, Folklore oder Hip Hop aus den Pariser Vororten, Maalouf kennt keine musikalische Grenzen. Sein ausdrucks- starkes Trompetenspiel ist dabei Spiegel all dessen, was Musik so faszinierend macht: Lebensfreude, Sehnsucht, Mystik, Melancholie und die Lust zu Tanzen! Präsentiert von Jazzthing, zittyBerlin, taz, kulturnews, jazzdimensions, melodiva, 55artsclub und Dussmann das KulturKaufhaus Mit freundlicher Unterstützung von: Hauptstadtkulturfonds, Auswärtigem Amt, Goethe Institut, Polnisches Kulturinstitut, Botschaft der Niederlande Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin, Precise Hotel Myer´s Berlin und Budweiser      
MUSIC 'N' MIGRATION: A European Jazz Odyssey  <br> <small>Simin Tander | Ibrahim Maalouf </small>
Sa 13
Oktober 2012
20:00
Festival
Kesselhaus
MUSIC 'N' MIGRATION: A European Jazz Odyssey
Vibratanghissimo | Raynald Colom
Ein neues Festival feiert Premiere im Kesselhaus: "Music´n´Migration: A Euro- pean Jazz Odyssey". Vom 10. - 14. Oktober 2012 präsentiert das Festival Music´n´Migration das vielfältige, musikalische Spektrum Europas und zeigt, wie sich unterschiedlichste Musiktraditionen und eine von Migration gepragte Herkunft im Jazz widerspiegeln. 20 Uhr - Vibratanghissimo (Deutschland/ Argentinien)  Juan Lucas Aisemberg, Bratsche// Oli Bott, Vibraphon// Tuyêt Pham, Piano// Arnulf Ballhorn, Kontrabass  Sehnsucht! Leidenschaft! Melancholie! Mit kaum einer anderen Musik verbindet man diese  Gefühle mehr als mit dem Tango. All das findet sich in der Musik des deutsch-argentinischen  Quartetts Vibratanghissimo wieder, die in Berlin, Europas Tango-Hauptstadt, leben und arbeiten.  Ihr aktuelles Album "Ciudades...Berlin" ist der Auftakt einer CD-Trilogie, die den Tango-Metropolen Berlin, Paris und Buenos Aires gewidmet ist. Ganz im Stile des Tango Nuevo verbinden die vier  Musiker virtuos und mitreißend Tango und Jazz mit Worldmusic-Einflüssen zu einer Musik, der man sich nicht entziehen kann.  21.30 Uhr - Raynald Colom (Katalonien/ Spanien) DEUTSCHLANDPREMIERE!   Raynald Colom, Trompete// Aruan Ortiz, Klavier, Keyboard// Tom Warburton, Bass// Marc Ayza, Schlagzeug  Der Trompeter Raynald Colom ist ein typischer Vertreter der jungen europäischen Jazz-  Generation, deren Musik von den Stationen ihres Lebens geprägt ist. Geboren in Frankreich,  aufgewachsenen in Barcelona, verdiente sich Raynald Colom nach dem Studium in Boston und  New York seine ersten Sporen als Bandmitglied von Manu Chao auf dessen legendärer "Clandestino"- Tournee. Auf Einladung des Flamenco Sängers Duquende spielt er 2006 auf dessen  CD "Mi forma de vivir". Innerhalb kürzester Zeit wird Colom zu einem der gefragtesten Trompeter  der Flamenco Elite, arbeitet lange Jahre mit dem großen Flamenco-Gitarristen Chicuelo  zusammen, der auch auf Coloms hochgelobten, vorletzten Album "Evocación" mitgearbeitet hat.  Raynald Colom selbst bezeichnet seine Musik eher als "social music". Auf seiner aktuellen CD "Rise" lässt er gekonnt all seine musikalischen Erfahrungen und Begegnungen zu einem urbanen, eklektischen Sound zusammenfließen.    Präsentiert von Jazzthing, zittyBerlin, taz, kulturnews, jazzdimensions, melodiva, 55artsclub und Dussmann das KulturKaufhaus Mit freundlicher Unterstützung von: Hauptstadtkulturfonds, Auswärtigem Amt, Goethe Institut, Polnisches Kulturinstitut, Botschaft der Niederlande Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin, Precise Hotel Myer´s Berlin und Budweiser
MUSIC 'N' MIGRATION: A European Jazz Odyssey <br> <small>Vibratanghissimo | Raynald Colom </small>
So 14
Oktober 2012
20:00
Festival
Kesselhaus
MUSIC'N' MIGRATION: A European Jazz Odyssey
Ensemble Yaman | Oleś/ Skolias/ Oleś
Ein neues Festival feiert Premiere im Kesselhaus: "Music´n´Migration: A European Jazz Odyssey". Vom 10. - 14. Oktober 2012 präsentiert das Festival Music´n´Migration das vielfältige, musikalische Spektrum Europas und zeigt, wie sich unterschiedlichste Musik- traditionen und eine von Migration geprägte Herkunft im Jazz widerspiegeln. 20 Uhr - Ensemble Yaman (Israel) DEUTSCHLANDPREMIERE!   Igal Mizrahi Gesang, Percussion// Ariel Nachum, Lead Gesang, Percussion, Afrikanische Fula Flöte Roy Sunak, Trompete // Amir Zeevi, Gitarre// Dor Kelman, Schlagzeug// Tomer Segal, Bass, Percussions   Auch das in 2009 von den beiden jungen jemenitischen Musikern Igal Mizrahi und Ariel Nachum gegründete Ensemble Yaman aus Israel greift auf traditionelle musikalische Wurzeln zurück. Ihre   Musik befasst sich mit der alten Tradition der jemenitischen Lieder und Gesänge, die ursprünglich nur in einer sehr reduzierten Besetzung mit Gesang und Percussion vorgetragen wurde.   Instrumente zu spielen war nicht erlaubt, aus Trauer darüber nicht im Heiligen Land Israel leben zu können. Die Zeiten haben sich geändert und das Ensemble Yaman spielt mit reichem   Instrumentarium. Es verbindet auf äußerst originelle Art arabische und afrikanische Musik, Jazz, Rock und Reggae mit jemenitischer Musik. So gibt das Ensemble Yaman der einzigartigen Schönheit und Vielfältigkeit der Musik des Jemen neuen Raum und überträgt sie in die Moderne.   21.30 Uhr - Oleś/ Skolias/ Oleś (Polen/ Griechenland)   Bartłomiej Brat Oleś, Schlagzeug// Jorgos Skolias, Gesang// Marcin Oleś, Kontrabass   Die Zwillingsbrüder Marcin und Bartlomiej Oleś werden nicht nur in ihrer Heimat Polen sondern auch international als "rhythmic dream team" gefeiert. Sie sind bekannt dafür, die Grenzen ihrer   Instrumente fernab aller Stereotypen auszuloten und mit ihrer Musik immer wieder neue Wege zu beschreiten. In dem Griechen Jorgos Skolias haben sie eine kongeniale Ergänzung gefunden. So   gelingt dem Trio auf höchst virtuose Weise die Verschmelzung jüdischer und griechischer Musiktraditionen mit dem metaphysischen Gesang Asiens auf Grundlage des Jazz.    Präsentiert von Jazzthing, zittyBerlin, taz, kulturnews, jazzdimensions, melodiva, 55artsclub und Dussmann das KulturKaufhaus Mit freundlicher Unterstützung von: Hauptstadtkulturfonds, Auswärtigem Amt, Goethe Institut, Polnisches Kulturinstitut, Botschaft der Niederlande Berlin, Botschaft des Staates Israel in Berlin, Precise Hotel Myer´s Berlin und Budweiser    
MUSIC'N' MIGRATION: A European Jazz Odyssey  <br> <small>Ensemble Yaman | Oleś/ Skolias/ Oleś </small>
Di 16
Oktober 2012
20:00
Theater
Maschinenhaus
Stammzellformation: Mamma Macchiato Simone und Thomas haben einen Laden im Prenzlauer Berg, und sie verkaufen das, was die Jung-Mütter und Szene-Yuppies am meisten brauchen: Milchkaffee. Deshalb ist es auch eine Katastrophe, als im absolut falschen Augenblick die Milch alle ist. Was tun? Helena greift nach dem ersten Strohhalm - und plötzlich ist eine geheimnisvolle Milch mit Biogeschmack im Angebot, die reißenden Absatz findet. Eine Mischung aus "Sweeney Todd", "Psycho" und "Der kleine Horrorladen", aber eigentlich doch ganz anders ist Tom van Hasselts Musiktheaterstück "Mamma Macchiato - Das Prenzlbergical". In der politisch garantiert unkorrekten szenisch-musikalischen Lesung geht es um Frühlingsgefühle und Powerfrauen, um Unschuld, Kapitalismus und Bio-Milch. Das alles wird musikalisch untermalt und mit spitzer Zunge unters Volk gebracht. Auf der Bühne stehen Tom van Hasselt, der auch die Musik komponiert hat, Nini Stadlmann und Melanie Haupt. Mamma Macchiato, die zweite Produktion der Stammzellformation bewies schon bei der szenischen Lesung im Mai 2010, dass es ein Musical gibt, das der Prenzlauer Berg verdient. Hier werden Powermütter gemolken und Milchbubis abserviert. Blasierte Bauherrinnen tanzen mit dekadenten Schaum-Künstlern den Rumba Gentrificado, während sich zwischen drei Menschen ein Beziehungs- und Familiendrama entwickelt, das griechisch-tragödische Dimensionen bekommt - spätestens wenn die Schwiegermutter aus Schwaben erscheint. Sweeney Todd singt im kleinen Horrorladen am Kollwitzplatz ein funky Ständchen für die kreative Elite Deutschlands.      
Stammzellformation: Mamma Macchiato
Di 16
Oktober 2012
20:00
Festival
Kesselhaus
Avant Art Festival Polen-Deutschland 2012
Nanoschlaf | Lorenc/Szatarski/Hewelt | Pixel Klänge
Nanoschlaf ist eine experimentelle Musikgruppe aus Köln und kooperiert bei diesem Projekt mit den polnischen Tänzern Dawid Lorenc, Filip Szatarski und Radek Hewelt. Nanoschlaf spezialisiert sich auf die klangliche und strukturelle Verschmelzung von akustischer und elektronischer Musik. Auch die permanent nach neuen Herausforderungen suchenden Tänzer Lorenc/Szatarski/Hewelt überschreiten seit Langem die Grenzen ihrer Profession. Im Mittelpunkt ihres Interesses stehen sowohl die Erkundung der Musikalität des Körpers, die Transformation einer musikalischen Verbindung von Körper und Geist, die zu einer besseren Bewegungsqualität führen soll, als auch die Erforschung der Dynamik im Raum. Pixel Klänge sind mehrere Musikperformances, die aus einer Kooperation des Avant Art Festivals Wrocław, des Dortmunder Vereins mex und gerngesehen aus Köln entstand. Eine Begegnung deutsch-polnischer Künstler aus den breit gefassten Bereichen der Sound Art, Experimentalmusik und Tanzimprovisation. Das Programm besteht zum einen aus der Videotanzperformance NoGo des Duos „cri du coeur“ (Fine Kwiatkowski und Willehad Grafenhorst), zum anderen finden sich Gerard Lebik / Piotr Damasiewicz /Wojciech Romanowski (PL) und Bettina Wenzel / hans w. koch / Joker Nies (D) mit präpariertem Klavier, Schlagzeug Trompete, Stimme, Field Recordings, Circuit Bending, DIY Elektronik, Sound-Generatoren und analoge Instrumenten zusammen zur intermedialen Suche nach dem Unvorhersehbaren.
Avant Art Festival Polen-Deutschland 2012 <br> <small>Nanoschlaf | Lorenc/Szatarski/Hewelt | Pixel Klnge</small>
Di 23
Oktober 2012
20:00
Theater
Maschinenhaus
Stammzellformation: Mamma Macchiato Simone und Thomas haben einen Laden im Prenzlauer Berg, und sie verkaufen das, was die Jung-Mütter und Szene-Yuppies am meisten brauchen: Milchkaffee. Deshalb ist es auch eine Katastrophe, als im absolut falschen Augenblick die Milch alle ist. Was tun? Helena greift nach dem ersten Strohhalm - und plötzlich ist eine geheimnisvolle Milch mit Bio- geschmack im Angebot, die reißenden Absatz findet. Eine Mischung aus "Sweeney Todd", "Psycho" und "Der kleine Horrorladen", aber eigentlich doch ganz anders ist Tom van Hasselts Musiktheaterstück "Mamma Macchiato - Das Prenzlbergical". In der politisch garantiert unkorrekten szenisch-musikalischen Lesung geht es um Frühlingsgefühle und Powerfrauen, um Unschuld, Kapitalismus und Bio-Milch. Das alles wird musikalisch untermalt und mit spitzer Zunge unters Volk gebracht. Auf der Bühne stehen Tom van Hasselt, der auch die Musik komponiert hat, Nini Stadlmann und Melanie Haupt. Mamma Macchiato, die zweite Produktion der Stammzellformation bewies schon bei der szenischen Lesung im Mai 2010, dass es ein Musical gibt, das der Prenzlauer Berg verdient. Hier werden Powermütter gemolken und Milchbubis abserviert. Blasierte Bauherrinnen tanzen mit dekadenten Schaum-Künstlern den Rumba Gentrificado, während sich zwischen drei Menschen ein Beziehungs- und Familiendrama entwickelt, das griechisch-tragödische Dimensionen bekommt - spätestens wenn die Schwiegermutter aus Schwaben erscheint. Sweeney Todd singt im kleinen Horrorladen am Kollwitzplatz ein funky Ständchen für die kreative Elite Deutschlands.
Stammzellformation: Mamma Macchiato