Fr 01
Februar 2008
20:00
Konzerte
Kesselhaus
melodie & rhytmus präs. "Jan Plewka singt Rio Reiser" Eine Reminiszenz an den König von Deutschland Sommer 1970: Rio Reiser singt „Macht kaputt, was Euch kaputt macht“ – die Geburtsstunde der Polit- und Kultrockband Ton Steine Scherben. Wie keine andere deutsche Band drücken die Scherben das Lebensgefühl ihrer Generation aus. Doch Rio Reiser ist auch ein charismatischer Einzelgänger. Als sich die Band 1985 trennt, beginnt Rio seine Solokarriere. Hinter dem Polit-Rocker kommt der romantische Träumer zum Vorschein, der in seinen Liedern der Sehnsucht nach Geborgenheit und Liebe Ausdruck gibt. Jan Plewka und die Schwarz-Rote Heilsarmee stellen diesen verletzlichen Rio ins Zentrum ihres Abends. Und wenn sie die Lieder des ehemaligen „Königs von Deutschland“ spielen wie etwa „Halt Dich an Deiner Liebe fest“, „Alles Lüge“, „Junimond“ oder „Für immer Dich“, dann geht das über ein bloßes Rockkonzert weit hinaus. Denn Jan Plewka, der Frontmann von Selig und Zinoba und Gitarrist von Tempeau, ist an diesem Abend Sänger, Musiker und Schauspieler zugleich. Er ist ganz dicht bei seinem Idol und bleibt doch immer er selbst und erweist sich als absolut würdiger Interpret des größten Utopisten und wohl großartigsten Songschreibers, den der Rock´n Roll in Deutschland hervorgebracht hat. Und das Publikum ist fassungslos, begeistert, berührt. Es erliegt seiner Stimme und seinem Charme gleichermaßen. So ist „Jan Plewka singt Rio Reiser“ in Hamburg bereits Kult reinsten Wassers und die Vorstellungen in der Regel schon Wochen vorher ausverkauft. Jan Plewka und die schwarz-rote Heilsarmee sind nach ihrem erfolgreichen Gastspiel vom letzten Jahr nun zum zweiten Mal im Kesselhaus in Berlin zu erleben. Wer einmal dabei war, weiß um das einmalige Konzerterlebnis, einen Abend, den man wie einen kostbaren Schatz nach Hause tragen wird.
melodie & rhytmus prs. 'Jan Plewka singt Rio Reiser'
Sa 02
Februar 2008
20:00
Konzerte
Kesselhaus
melodie & rhytmus präs. "Jan Plewka singt Rio Reiser" Eine Reminiszenz an den König von Deutschland Sommer 1970: Rio Reiser singt „Macht kaputt, was Euch kaputt macht“ – die Geburtsstunde der Polit- und Kultrockband Ton Steine Scherben. Wie keine andere deutsche Band drücken die Scherben das Lebensgefühl ihrer Generation aus. Doch Rio Reiser ist auch ein charismatischer Einzelgänger. Als sich die Band 1985 trennt, beginnt Rio seine Solokarriere. Hinter dem Polit-Rocker kommt der romantische Träumer zum Vorschein, der in seinen Liedern der Sehnsucht nach Geborgenheit und Liebe Ausdruck gibt. Jan Plewka und die Schwarz-Rote Heilsarmee stellen diesen verletzlichen Rio ins Zentrum ihres Abends. Und wenn sie die Lieder des ehemaligen „Königs von Deutschland“ spielen wie etwa „Halt Dich an Deiner Liebe fest“, „Alles Lüge“, „Junimond“ oder „Für immer Dich“, dann geht das über ein bloßes Rockkonzert weit hinaus. Denn Jan Plewka, der Frontmann von Selig und Zinoba und Gitarrist von Tempeau, ist an diesem Abend Sänger, Musiker und Schauspieler zugleich. Er ist ganz dicht bei seinem Idol und bleibt doch immer er selbst und erweist sich als absolut würdiger Interpret des größten Utopisten und wohl großartigsten Songschreibers, den der Rock´n Roll in Deutschland hervorgebracht hat. Und das Publikum ist fassungslos, begeistert, berührt. Es erliegt seiner Stimme und seinem Charme gleichermaßen. So ist „Jan Plewka singt Rio Reiser“ in Hamburg bereits Kult reinsten Wassers und die Vorstellungen in der Regel schon Wochen vorher ausverkauft. Jan Plewka und die schwarz-rote Heilsarmee sind nach ihrem erfolgreichen Gastspiel vom letzten Jahr nun zum zweiten Mal im Kesselhaus in Berlin zu erleben. Wer einmal dabei war, weiß um das einmalige Konzerterlebnis, einen Abend, den man wie einen kostbaren Schatz nach Hause tragen wird.
melodie & rhytmus prs. 'Jan Plewka singt Rio Reiser'
Di 05
Februar 2008
21:00
Konzerte
Kesselhaus
Freddie Mc Gregor Freddie McGregor – der jamaikanische Reggae-Veteran ist ein Roots Reggae Sänger der ersten Stunde und eine Klasse für sich. Während in den späten Siebzigern die ganze Welt Bob Marley für den König des Reggae hielt, stritten sich in Jamaika Dennis Brown, Gregory Isaacs und Freddie McGregor um den Thron des populärsten Sängers. Seit über 40 Jahren ist Freddie nun im Geschäft und nie unterlag seine Karriere großartigen Schwankungen. Seit den Anfängen im legendären Studio One hat Freddie mittlerweile mehr als 25 Alben veröffentlicht und große Hits wie „Bobby Babylon“, „Big Ship“ oder „Push Come To Shove“ stammen aus seiner Feder. Zeitlose Themen, gut geschriebene Texte und sein Gefühl für simple, aber zwingende Melodien haben ihn zu Recht zu einem echten Dauerbrenner gemacht. Big Up for Freddie!!! Weiterhin zu Gast sind zwei der vielversprechendsten junge Dancehall Artist aus Jamaika. Delly Ranx und Chino, welche beide zu den Top 20 der jamaikanischen Dancehall Szene gehören. Während Delly Ranx 2006 seinen dritten Longplayer veröffentlichte und auf unzähligen Compilations mit seinen Nr.1 Hittunes vertreten ist, taucht der 23-jährige Chino seit knapp einem Jahr immer wieder mit frischen Dancehall-Tunes auf und hat sich bereits ein Namen gemacht in der "fast-living-Dancehall-Town" Kingston. Songs wie „Rave all night“ oder „Ting Dem Tall“ zeigen deutlich das gro0e Potential von Chino und sind nicht umsonst ganz oben in den Dancehall Charts platziert. Bestimmt hat Chino sein Talent vom Vater Freddie McGregor geerbt und sein Bruder Stephen, inzwischen einer der führenden Producer in Jamaika, schneidert Ihm die Riddims buchstäblich auf den Leib. Nun kommen die hochgelobten Jamaikaner endlich auch nach Deutschland, um auf der "We Coming`In Tough" Tour, ihr neues Material hierzulande erstmalig live zu präsentieren.
Fr 08
Februar 2008
20:00
Konzerte
Kesselhaus
Ana Moura - Die junge Stimme des Fado Sie ist jung, sie ist schön und sie singt herzzerreißend. Aber vor allem besticht die portugiesische Sängerin Ana Moura durch herausragendes Talent, das sie mit ihren drei Alben und weltweit erfolgreichen Konzertauftritten eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Eigentlich wollte die Tochter von Musikern Rocksängerin werden, aber die musikalischen Wurzeln Portugals erwiesen sich als stärker. Ana Mouras rauchige Stimme ist wie geschaffen für den „fado“, dem sie sich fortan leidenschaftlich widmet. Die Zusammenarbeit mit dem Komponisten, Produzenten, Arrangeur und Gitarristen Jorge Fernando, der bereits mit der großartigen Amália Rodrigues gespielt hatte, vertieft ihre Hingabe, bereichert ihr Repertoire und trägt maßgeblich zum Erfolg ihrer ersten beiden Alben Guarda-Me A Vida Na Mão („Halte mein Leben in deiner Hand“, 2004) und Aconteceu („Es ist passiert“, 2006 – nominiert für einen Edison Award, dem niederländischen Äquivalent zum Grammy) bei. Auch ihr aktuelles Album „Para Além da Saudade“, ihrem dritten Album bei World Ville , trägt die Handschrift von Jorge Fernando. Sie interpretiert außerdem Stücke von Custódio Castelo, einem bekannten Arrangeur und Gitarrenvirtuosen sowie einer Reihe anderer verehrter Songschreiber. Der mit dem Grammy ausgezeichnete Saxophonist Tim Ries, der schon mit den Rolling Stones, Paul Simon, Joe Henderson, Sheryl Crow zusammengearbeitet hat, co-komponierte „Velho Anjo“ und ist bei „A Sós com a Noite“ zu hören, während der spanische Sänger und Schauspieler Patxi Andión bei „Vaga, no Azul Amplo Solta“ auftaucht. Ihre Auftritte sind reines Fado - ohne Dramatik oder Übertreibung. Durch ihre authentische Interpretation des Fado bleibt sie der Tradition dieser urportugiesischen Musik treu und gibt ihr dennoch ein modernes Gesicht. Es fällt sehr schwer, sich nicht in ihre überwältigende Stimme zu verlieben…
Ana Moura - Die junge Stimme des Fado
Mi 13
Februar 2008
20:30
Konzerte
Kesselhaus
Mitch Ryder präsentiert sein neues Album "You Deserve My Art" Man brauchte nur in den Gesichtern der Fans vor der Bühne zu lesen und wusste gleich: So gut war das Rock-Nebelhorn aus Detroit schon lange nicht mehr. Landauf, landab hat Mitch Ryder im vergangenen Winter schmerzgetränkte Messen der Rockmusik zelebriert. 30 Konzerte in 34 Tagen. Er kommt auf die Bühne und gibt alles. Zwei Stunden lang. Beseelt gingen die Leute nach dem Konzert heimwärts. „So würde Jim Morrison mit 60 klingen“, schrieb die ehrwürdige ZEIT, der WDR widmete dem Rock-Haudegen eine einstündige Hörfunk-Reportage und die Berliner Zeitung fragte: „Wann haben die Stones ‚Gimme Shelter’ zuletzt so hingelegt, vor dreißig Jahren vielleicht?“ Jetzt ist der Sänger mit dem lauernden Vibrato in der Stimme wieder unterwegs durch die Clubs und Säle und wieder ( letzte CD 2006 ) mit einer aktuellen CD, im Tourgepäck, eingespielt im Herbst 2007 in Berlin. „Vielleicht mein wichtigstes und ganz sicher eines der besten Alben, die ich je gemacht habe“, sagt Mitch Ryder über sein neuestes Werk, das den Vergleich mit seinem 1978er Meisterstücks „How I spent my vacation“ nicht zu scheuen braucht. Seit der „Vacation“-LP und Ryders legendärem TV-Auftritt im ARD-Rockpalast sind mittlerweile 28 Jahre vergangen. Jene Vollmondnacht, jenes alptraumhaft entrückte Konzert in der Essener Grugahalle ist längst zur Legende verklärt. Für Mitch Ryder war es der Beginn seiner Beziehung zu Deutschland, die seitdem nicht abgerissen ist. ( Am 27.2.2004 war Mitch erneut im WDR – Rockpalast, zu erleben jetzt auf DVD ) „Diese Nacht war für mich eine Chance“, sagt er heute, „wie man sie vielleicht nur einmal im Leben hat.“ In Amerika wollen seine Fans vor allem die Uralt-Hammerhits aus den Sechzigern hören. „In Europa mache ich völlig andere Musik“, sagt Ryder. „Hier erlaubt man mir, Künstler zu sein. Deshalb liebe ich Europa.“ Sein aktuelles Album "You deserve my art" erscheint am 18. Januar 2008. Im Februar stellt er es dem Berliner Publikum vor!
Mitch Ryder prsentiert sein neues Album 'You Deserve My Art'
Fr 15
Februar 2008
21:00
Konzerte
Kesselhaus
ROCKUPATION VOL. 10 Die ROCKUPATION geht am 15.02.08 in die nun mehr 10. Runde. Auch dieses mal beweisen wir mit dieser Veranstaltung, dass 5 Bands und ein Eintrittspreis von 3,50 € sich nicht widersprechen müssen, sondern ein sinnvolles Konzept ergeben. Die Kooperationen der Bands mit dem Kesselhaus setzen damit ein Statement gegen die Vielzahl von überteuerten Abzockerveranstaltungen in der Stadt und den sonst kommerziell-gehypten Superbands, die gewöhnlich die großen Berliner Bühnen bespielen. Also ab zur Abendkasse, 3,50 € zahlen, die großartigen Bands, den Moshpit und die feuchtfröhliche Stimmung erleben und es endlich kapieren: ROCK ‘N ROLL WILL NEVER DIE!!!!! HALF PAST HERE (Berlin) Wo eingängige Melodien und mitreißende Beats auf brettharte Gitarrenriffs treffen, sind die vier von half past here mittendrin, statt nur dabei. Melodisch- kerniger Gitarrenrock made in Südberlin – Kopfnicken, Bouncen und Gänsehaut garantiert. www.myspace.com/halfpasthere LOOSAVANNA (Potsdam/Brandenburg) Echtes Herzblut fließt in jedem ihrer Songs, mal mit wuchtigen Grunge-Gitarren, mal popig-trashig mit hörbaren Reminiszenzen an den englischen und amerikanischen Alternative Rock des neuen Millenniums. Konzertante Vocals mit unverschämter Power und pulsierende Basslinien pushen die Hooks unaufhaltsam nach vorne, versüßt mit einer treibenden Pianolinie, die dem Song eine feine Kontur verleiht. www.loosavanna.de PENTAPHON[E] (Berlin) Eine Klassifizierung ihres Musikstiles gestaltet sich als schwierige Angelegenheit, obwohl die breite Schublade des Rocks sicherlich sehr weit offen steht. Die schlichte Bezeichnung des modernen Rocks passt wohl am besten, da sich ihre Musik irgendwo an der Grenze zwischen Rock, Grunge und Alternative trifft. Von „gediegener Nachdenklichkeit" bis hin zu „rockender Cholerik“, bietet diese Band ein breites Spektrum aus den unterschiedlichsten musikalischen Gefilden. www.pentaphone.de KALIBER (Berlin) „Wären Kaliber Anfang Februar beim Bundesvision Song Contest von Stefan Raab aufgetreten, hätten sich nicht nur die Gewinner Seeed warm anziehen müssen!“ schrieb der „Metal Hammer“ im April 2006. Ihre Musik ist ein Mix aus eingehenden Melodien, brechenden Riffs und überzeugenden deutschen Texten. Stilistisch decken sie damit eine große Bandbreite der Rockmusik ab, ob melancholisch oder aggressiv, bei Kaliber kommt jeder auf seine Kosten. www.kaliber-band.de GARDENS END (Berlin) Gardens End schaffen es religiöse Vorurteile abzuschaffen, auch mal ein Lied in Ab-Dur zu spielen, die Kontinentalverschiebung zu kontrollieren, improvisierte Texte poetisch erscheinen zu lassen, die Mutantenschildkröten, die damals die Welt beherrschten, ins Meer zurückzutreiben und schließlich und endlich einmal mit einer Blaskapelle auf der Bühne zu stehen. www.gardensend.de
ROCKUPATION VOL. 10
Fr 22
Februar 2008
21:00
Konzerte
Maschinenhaus
Haydamaky - CD Release Tour "Kobzar" Die ukrainische Band Haydamaky stellt ihr neues Album Kobzar vor und präsentiert es dem Publikum live auf der anstehenden Releasetour. Die Musik Haydamakys ist inspiriert von verschiedenen ethnischen Sounds aus aller Welt, vor allem aus Regionen der Ukraine, wie Polissya, Bukovyna und den karpatischen Bergregionen, von Musik aus Jamaika, von Irlands Ethno-Rock und von den heißen Sounds des Balkans und Moldaviens. Zu ihren musikalischen Vorbildern zählt Haydamaky Bands wie Asian Dub Foundation, The Pogues und The Clash. Seit Haydamaky vor fast zwei Jahren ihr erstes Album in der westlichen Welt veröffentlicht haben, ist viel passiert: Die Musiker haben unzählige Konzerte in Westeuropa gespielt, wurden zu zahlreichen Festivals eingeladen und die Presse feierte ihr Album „Ukraine Calling“, es stand monatelang in den World Music Charts Europe. Zu den Instrumenten von Haydamaky gehören neben der Bandura, einer ukrainischen Zither, auch Mandoline, Trompete, Flöte (Sopilka) und Akkordeon. Doch vor allem Rock- und Punkeinflüsse, ukrainische traditionelle Wurzeln und sogar Dub, Ska und Rap bilden das Spannungsfeld, in dem Haydamaky sich bewegen. Mal ausgelassen tanzend, mal tief berührend mit ihren feinsinnigen und musikalisch komplexen Balladen. Die Konzerte der Band Haydamaky sind ein Fest! Und so man darf sich auf ein explosives, musikalisches Feuerwerk der Ukrainer im Maschinenhaus der Kulturbrauerei freuen. www.myspace.com/haydamaky Haydamaky sind: Oleksandr Jarmola – Gesang, Sopilka, Kosa, Lyrics Ivan Leno – Akkordeon, back vocals, Becken, Hammond BX3, Digitale Effeke Eugeniu “Hayduk” Didyc – Trompete, Flügelhorn Ivan Tkalenko – Bandura, back vocals Oleksandr Demjanenko – E-Gitarren, Mandoline Wolodymyr Sherstiuk – Bass Ruslan Ovras – Drums, Buchalo
Haydamaky - CD Release Tour 'Kobzar'
Sa 23
Februar 2008
19:00
Konzerte
Kesselhaus
Tribute to Bon Scott - AC/DC 15 Bands spielen bereits im 5. Jahr die besten AC/DC Songs, Crazy Rock Deko, Videostreams auf Großleinwand, Fernseh-Mittschnitt -- zum Schluß „Highway to Hell“ mit 20 Gitarristen...!!! Der 19.02.1980 sollte / müsste eigentlich jedem gestandenen Rockfan ein Begriff sein. Ganz genau, es ist der Todestag eines gewissen Ronald Belford Scott, besser bekannt als Bon Scott. Der AC/DC Frontman dürfte wohl zu den schillerndsten Persönlichkeiten des Genres zählen. In der nun folgenden Story erfahrt ihr Einiges über den Menschen, Musiker und Rock´N´Roller Bon Scott. Bon Scott war in der Nacht vom 19.02.1980 auf den 20.02.1980 in London verstorben, als Todesursache wurde Tod durch Ersticken angegeben. Bon war im Vollrausch an seinem eigenen Erbrochenem erstickt. Während die Band am „Highway To Hell“ Nachfolger arbeitete, ging Bon im Londoner Stadtteil Camden Town zusammen mit seinem Freund Alistair Kennar auf Zechtour. Nach dem Besuch des damals legendären Clubs Music Machine befanden sie sich auf dem Heimweg. Die beiden waren so dermaßen besoffen, daß Kennar es gerade noch schaffte, Bon ins Auto zu zerren und mit ihm zu seinem Haus in East Dulwich (Süd-London) zu fahren. Kennar ließ Bon auf dem Rücksitz seines Wagens liegen, in dem Glauben, daß er wie üblich seinen Rausch schon ausschlafen würde. Ein paar Stunden später wollte Alistair nach seinem Wagen schauen und fand Bon Scott leblos darin vor. Im nahegelegenen College Hospital, zu dem Alistair Kennar seinen Freund brachte, konnte dort nur noch der Tod von Scott diagnostiziert werden. Drunk to himself, so wurde es auf dem Totenschein vermerkt. Ronald Belford ´Bon`Scott hinterließ eine Lücke, die nie mehr zu füllen war. Er personifizierte den Urtyp des Rock´N´Rollers, des tätowierten Rebellen, der auf die Gesellschaft und ihre falschen Vorurteile spuckte. Bon Scott sang und spielte nicht nur den Rock´N´Roll, nein, er lebte ihn, bis zur letzten Minute und das ist es, was ihn in unseren Herzen unsterblich macht! It´s a long way to the top, if you wanna Rock´N´Roll..... † REST IN PEACE † bereits bestätigte Bands: B.O.N. (feat. RANGUS! - geniale Coverband - in brandneuer hochkarätiger Besetzung!!!) Back in Black (eine der besten Coverband aus Berlin) High Voltage (Coverband - die coolen Männer aus Berlin geben sich die Ehre) Ruff Stuff (super Mädchen-Coverband aus Bonn!) Crayfish (Coverband aus Jena) Wellica (eigentlich Metallica Coverband aus Oranienburg - die können das auch...) Sleazy Deasy ("Rock'n'Roll Damnation"; "Bad Boy Boogie"; "Jacked In The Teeth" - geile Version aus 2 Songs) Subroad ("Back in Black"; "It's A Long Way To The Top (If You Wanna Rock'n'Roll)"; "'74 Jailbreak") OffMyWay ("Hells Bells"; "Touch Too Much"; "Right On") Mentis (Tiga & Freunde aus Berlin - Touch to much, Big Balls, Dirty Deeds, Rocker...) u.v.m.
Tribute to Bon Scott - AC/DC
Sa 23
Februar 2008
21:00
Konzerte
Maschinenhaus
Kensington Road, Vember & Mo Baresi An diesem Abend im Maschinenhaus gibt es eine geballte Ladung Rock aus Berlin. Headliner Kensington Road wir flankiert von zwei aufstrebenden Bands aus der Metropole. KENSINGTON ROAD (Foto) Der Name verwirrt, aber ja, „Kensington Road“ kommen aus Berlin. Der Name der Band verdankt sie einem Kanada-Aufenthalt von Sänger und Bandleader Stefan Tomek. Zurück in seiner Wahlheimat Berlin steigt Tomek in die Musikszene ein und gründet die Band „29 Kensington Road“. Nach knapp hundert Shows europaweit in Clubs, auf den großen Festivalbühnen mit internationalen Stars wie Craig David, Ricky Martin, Sarah Connor, mit richtigen Musikern wie Fastball, Dandy Warhols und Natural Born Hippies und bei Radio und Fernsehsendern, haben sich Kensington Road die Sympathien der Kritiker und einer ständig wachsenden Fangemeinde erspielt und sind dabei ein fester Bestandteil der Musikszene geworden. Zum Konzert bringen die fünf Jungs von Kensington Road ihr neues Album „A Story from in between“ (Arbeitstitel) mit. (Veröffentlichung im Frühjahr 2008). www.kensingtonroad.de VEMBER Der etwas kryptische Name der Band Vember hat eine ganz einfach Erklärung, denn er kommt von November. Aber im Kontrast zur Kälte des Herbstmonats sind ihre Songs gefühlvolle Momentaufnahmen voll spielerischer Energie und Wärme. Vember, das ist feinster IndiePop aus dem Herzen Berlins gemischt mit einer Prise Hamburger Schule. Auch wenn die Texte von Frontman und Songwriter, Vincent Kyas, manchmal melancholisch und schwermütig sind, die grundsätzliche Botschaft ist positiv. Denn egal was kommt, weiter geht’s doch immer irgendwie... http://www.myspace.com/vembermusic MO BARESI Der Berliner Singer/Songwriter Moritz Baresi hat sich mit seinen feinfühligen Songs eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt. In seinen tiefgründigen, manchmal durchaus sozialkritischen Texten betrachtet er das Leben und scheut sich auch nicht, mal politisch zu werden.
Kensington Road, Vember & Mo Baresi