Fr 28
April 2017
19:00
Lesung
Maschinenhaus
Literatur LIVE Andreas Wenderoth liest
"Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe"
Literatur LIVE präsentiert eine Lesung mit Andreas Wenderoth Ich habe alles. Die Sorge um meine Gesundheit treibt mich um. Ich weiß, ich bin ein sehr schwerer Fall von Hypochondrie. Und damit bin ich nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen, Harald Schmidt – vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weit- verbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft – insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen – bislang weitgehend unterschätzt wurde. Ein sanftironisches Memoir für Frauen mit ihren dauernd leidenden Partnern. Ich sage zu meiner Freundin: »Welche Frau hat schon einen Freund, der eine perfekte isotonische Salzlösung ansetzen kann?« Sie antwortet: »Aber welche Frau braucht einen Mann, der das kann?« Andreas Wenderoth, geboren 1965, bekennender Hypochonder, volontierte bei der »Berliner Zeitung« und wurde danach freier Reporter. Für seine erste Reportage bekam er den Theodor-Wolff-Preis. Er schreibt Reportagen und Porträts u.a. für »GEO«, »SZ-Magazin«, »mare« und »Die Zeit«. Im Frühjahr 2016 erschien sein vielbeachtetes Buch ›Ein halber Held‹ – die besondere Geschichte einer Demenz. Foto (c) Marko Priske
Literatur LIVE Andreas Wenderoth liest<br><small>'Nur weil ich Hypochonder bin, heit das ja nicht, dass ich nichts habe'</small>
Sa 29
April 2017
21:00
Konzert
Maschinenhaus
Bosca
Cobra 3 Tour
Support: Face Als der gebürtige Wiesbadener im Alter von 13 Jahren mit Hip-Hop in Berührung kommt, ist etwas zusammengetroffen, das zusammen gehört. Neben dem Sprühen war für Bosca klar, dass er etwas zu sagen hat, das am besten mit Rap auszudrücken ist. Während andere Kids in dem Alter sich wenige Gedanken über das Leben und das Miteinander machen, waren für Bosca schon in seinen Anfangszeiten Songs wichtig, die tiefer unter die Oberfläche gehen. Das Gefühl, dass etwas nicht passt, drückte der Wiesbadener in gesellschaftskritischen Texten und deeper Musik aus. Mit 18 kommt es dann zu einer folgenschweren Begegnung, als Bosca und Vega zusammentreffen. In einer Verbindung, die weit über das musikalische Verständnis hinausgeht, wird die erste UltraKaos EP fertiggestellt, nur um kurz danach die zweite zu veröffentlichen. So finden auch die ersten Schritte als Praktikant im Emonex-Studio statt, wo Bosca zum ersten Mal mit der technischen Seite der Musik in Berührung kommt und das Recording und Mixing für sich entdeckt. Ein handfestes Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten und gemeinsam mit Face veröffentlicht Bosca „Kinokarte“. Und da er niemand ist, der sein Talent ungenutzt lässt, schließt sich eine Ausbildung zum Audio-Engineer an der SAE an. Das Ziel klar vor Augen: die eigene Musik soundtechnisch auf ein anderes Level zu bringen. Bosca und Vega verbinden Fußball, Freundschaft, vor allem aber die Musik und so verwundert es nicht weiter, dass der Wiesbadener von Anfang als Backup auf der Bühne fungiert und später dann auch Gründungsmitglied der Freunde von Niemand ist, die in den folgenden Jahren Deutschrap gehörig auf den Kopf stellen. 2011 folgt dann Boscas erstes Soloalbum „Fighting Society“, mit dem er ein fulminantes Debüt abliefert. Ein Jahr später erscheint die dritte UltraKaos EP „König der Luft“ und nur kurz darauf der Labelsampler „Willkommen im Niemandsland“. In den Jahren darauf, sollen noch zwei weitere Sampler folgen, die sich allesamt in den Top 10 platzieren. 2013 ist nicht weniger produktiv als die vorangegangenen Jahre. Bosca richtet sich sein eigenes Studio ein, in dem er auch die Arbeiten an seinem zweiten Soloalbum „Solange es schlägt“ zu Ende bringt. Dabei ist der Albumtitel nicht viel weniger als Lebensphilosophie. Der Langspieler erreicht auf Anhieb Platz 10 der Albumcharts und stellt den bis dato größten Erfolg des Wiesbadeners dar. Es folgt eine fulminante Tour durch die Republik, welche Bosca endgültig in als nicht mehr wegzudenkende Konstante im Rap-Business etabliert. Neben Auftritten, sowohl bei „Willkommen im Niemandsland Teil 2“, als auch Teil 3, arbeitet Bosca unermüdlich an neuen Songs, nimmt sich kreative Schaffenspausen und feilt an seinen musikalischen Fertigkeiten. Alle Anstrengungen münden in dem, nicht nur von Fans, lang erwartetem Kollaboalbum mit Vega „Alte Liebe rostet nicht“. Das Projekt landet auf dem vierten Platz der Albumcharts und schon wie bei „Solange es schlägt“, folgt einige Monate später eine erfolgreiche Tournee. Dieses Mal durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Im Oktober 2016 kündigt Bosca sein drittes Soloalbum an „Cobra 3“, welches am 13. Januar 2017 das Licht der Welt erblicken wird. Und so wird auch das kommende Jahr im Zeichen deeper Beats, eingängiger Texte und furioser Live-Auftritte stehen!  
Bosca<br><small>Cobra 3 Tour</small>
Mai 2017
So 07
Mai 2017
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Rich Hopkins & The Luminarios My Way or the Highway-Tour 2017 Rich Hopkins ist als Gitarrist und Songschreiber gereift. Seine Musik verkörpert den romantischen Südwesten der USA in Rock’n’Roll-Form, wüstensturmartige Songs mit unwiderstehlichen Hooks und viel Herz. Durch diese Songs pumpt das Blut in einer Art, die deutlich macht, dass für Hopkins nichts mehr zählt als der Song. Diese Musik ist so etwas wie die hörbar gemachte Entsprechung von Regenschlieren in Sandstein – voll zeitloser Schönheit, in anmutig wechselhafter Form, aber stets formbar, kräftig und voller Wucht. Sicher, das mag wie die üblichen Übertreibungen in einer Künstler-Bio klingen, doch überall in der Welt gibt es ansehnliche Zuschauermengen, die Hopkins schon seit Jahren als Lebensretter des Wüstenrocks sehen, die sein Gitarrenspiel und seine rauen, idealistischen Songs seit seiner Major-Label-Zeit mit den Sidewinders (später umbenannt in Sand Rubies) in den späten 80ern und mit Rich Hopkins & The Luminarios lieben. Auf knapp zwei Dutzend Alben, alle überzeugend und subtil-dramatisch wie ein sich aufschaukelnder Monsun und trotzdem voller Freude. Unterwegs begegnete er der Texanerin Lisa Novak, einer Songschreiberin, deren Art, Geschichten zu erzählen, an gute Kurzgeschichten erinnert und deren Songwriting und Stimme wie eine staubige Mischung aus Emmylou Harris und Aimee Mann klingen – obwohl derlei Vergleiche nie die ganze Wahrheit abbilden. Das Album My Way Or The Highway bewegt sich zwischen rootsig schönem Boy-Girl-Rock’n’Roll, Garagenrock, hartem Country-Rock und sogar Hip Hop. Nicht einfach, das hinzukriegen. Zu den hochkarätigen Gastmusikern gehören Bassist George Reiff aus der Band von Joe Walsh und Alejandro Escovedos toller Gitarrist Jon Sanchez. Auf „Meant For Me“, das von Hopkins‘ herausragenden Neil-Young-in-der-Wüste-Riffs getragen wird, rappt Tucsons herausragender Hip Hop-Künstler Cesar Aguirre über persönliche Freiheit – eine umwerfende musikalische Mischung. Hopkins erfindet sich stets neu und motiviert sich selbst für weitere Songs und ist nun wieder mit seinem neuesten Material aus „Tombstone“ und seiner Band ‚Rich Hopkins & The Luminarios‘ auf Tour in Europa.
Rich Hopkins & The Luminarios <small>My Way or the Highway-Tour 2017</small>
Sa 13
Mai 2017
21:00
Konzert
Kesselhaus
JAN PLEWKA SINGT RIO REISER
Es spielt: die schwarz-rote Heilsarmee
Sommer 1970: Rio Reiser singt „Macht kaputt, was Euch kaputt macht“ – die Geburtsstunde der Polit- und Kultrockband Ton Steine Scherben. Wie keine andere deutsche Band drücken die Scherben das Lebensgefühl ihrer Generation aus. Doch Rio Reiser ist auch ein charismatischer Einzelgänger. Als sich die Band 1985 trennt, beginnt Rio seine Solokarriere. Hinter dem Polit-Rocker kommt der romantische Träumer zum Vorschein, der in seinen Liedern der Sehnsucht nach Geborgenheit und Liebe Ausdruck gibt. Jan Plewka und die Schwarz-Rote Heilsarmee stellen diesen verletzlichen Rio ins Zentrum ihres Abends. Und wenn sie die Lieder des ehemaligen „Königs von Deutschland“ spielen wie etwa „Halt Dich an Deiner Liebe fest“, „Alles Lüge“, „Junimond“ oder „Für immer Dich“, dann geht das über ein bloßes Rockkonzert weit hinaus.  Denn Jan Plewka, der Frontmann von Selig, ist an diesem Abend Sänger, Musiker und Schauspieler zugleich. Er ist ganz dicht bei seinem Idol und bleibt doch immer er selbst. Und das Publikum ist fassungslos, begeistert, berührt. Es erliegt seiner Stimme und seinem Charme gleichermaßen. So ist „Jan Plewka singt Rio Reiser“ in Hamburg bereits Kult reinsten Wassers und die Vorstellungen in der Regel schon Wochen vorher ausverkauft. „Wer vor Glück heulen möchte“, schrieb zur Premiere das Hamburger Abendblatt, „muß sich diesen Abend anschauen.“ Fotos: Sven Sindt
JAN PLEWKA SINGT RIO REISER<br><small>Es spielt: die schwarz-rote Heilsarmee</small>
Di 30
Mai 2017
20:00
Konzert
Maschinenhaus
The Gift
mit neuem Album "Altar"
Die Portugiesische Band The Gift sind auf der Iberischen Halbinsel Megastars. Hierzulande kennt sie kaum einer. Warum sich das mit dem neuen Album „Altar" ändern wird. ‘It's not very often that you'll encounter a group like The Gift. With…intense, idiosyncratic songwriting, the future pop outfit are already the toast of their native Portugal’ – Clash Im April 2017 veröffentlichen The Gift mit „Altar“ nun ihr sechstes Studioalbum. Der legendäre Brian Eno ist auf diesem Album nicht nur als Co-Producer in den Credits zu finden, sondern auch als Co-Writer, Co-Texter, Musiker und sogar als Sänger. Gemischt wurde „Altar“ übrigens von einer weiteren Legende, nämlich von Flood. Wie schafft es eine Band, die zwar in ihrer Heimat Portugal, in Spanien und Brasilien groß, darüber hinaus aber nicht sonderlich bekannt ist, so eine Platte aufzunehmen? So kam es dazu: Nuno Goncalves von The Gift war zu Besuch in Sao Paolo, als er am 14. Januar 2010 zum ersten Mal auf Brian Eno traf. “Wir haben überhaupt nicht über Musik gesprochen,”  sagt Nuno. “Nur über Quatsch. Wir waren ja schließlich im Urlaub!” So wurden sie im Laufe ihres Aufenthalts zu guten Freunden. Eine Weile später war Eno auf einer Spanien-Reise, wo Nuno zufälligerweise in der Nähe einen Auftritt mit seiner Band hatte. “Erst am Tag danach,” erzählt Nuno, “fingen wir an, über Musik zu sprechen. Er hatte viel Fragen zu The Gift. Die Show hatte ihm anscheinend gefallen.” Dennoch, die Idee einer tatsächlichen Zusammenarbeit wurde nie diskutiert, da Nuno die Freundschaft zu Eno nicht ausnutzen wollte. Nach ein paar Jahren jedoch, wischte Sonia, die charismatische und unverblümte Sängerin, diese Bedenken einfach weg. “Es war mir total egal, ob sie Freunde sind oder nicht!”  lacht sie in Erinnerung an ihr erstes Treffen mit Eno. “Ich dachte einfach: verdammt, ich frag ihn!” Wenige Monate danach fand sich die Band in einem großen Haus in Meder, einem kleinen Dorf in Galizien, zusammen. Daraus wurde die erste von vier Sessions innerhalb der nächsten zwei Jahre. “Wir waren für alles offen,” sagt Sonia aufgeregt. “Wenn es eine Sache gab, die für uns ungewöhnlich war, ist es, einem Fremden unsere Songs anzuvertrauen. Aber wir waren alle zum ersten Mal so drauf, dass wir sagten: Na los, lasst uns Jemanden vertrauen - es ist schließlich Brian Eno!” Das in 2004 erschienene Doppelalbum AM/FM, wurde auch wieder mit Gold prämiert, die Band im Jahr darauf als MTV Europe's “Best Portugese Act” ausgezeichnet. Die Veröffentlichung ihres ersten Live-Albums mit DVD Fácil de Entender in 2006 brachte sie zu einer noch größeren Zuhörerschaft, bevor sie 2011 mit Explode, produziert von Ken Nelson (Coldplay, Badly Drawn Boy, Kings Of Convenience) wieder an die Spitze der Charts klettern konnten. Dennoch ist „Altar“ der krönende Höhepunkt der bisher steilen Karriere von The Gift. Leidenschaftlich und kraftvoll, vollgepackt mit außergewöhnlichen Melodien, genialen Arrangements und der charakteristischen, portugiesischen Melancholie, dennoch befeuert von Freude und Optimismus. Nuno fasst zusammen: “Wir sind Pop-Musiker. Wir mögen das Lachen mehr als das Weinen.” Wenn ihr Heimatland bis vor kurzem nochEuropas bestbehütetes Geheimnis war, dann sind The Gift wahrscheinlich Portugalsbestgehütetes Geheimnis. Doch Dank Brian Eno wird sich dies bald ändern. “Vielleicht mussten wir all diese Jahre warten,”  schlussfolgert Nuno. “Manchmal braucht es einfach die richtige Haltung und Reife...” Foto (c): Hans Peter
The Gift<br><small>mit neuem Album 'Altar'</small>
Di 30
Mai 2017
20:00
Festival
Kesselhaus
11. Festival Jazzdor Berlin 2017 Das Festival Jazzdor Berlin lädt wieder zum deutsch-französischen Musikabenteuer! Vielfältig, aufregend und offen ist die Musik vom Festival Jazzdor Berlin In den letzten zwölf Monaten hat sich das Jazzdor-Team wieder auf die Suche nach interessanten Bands aus der französischen Jazzszene gemacht, Allianzen zwischen deutschen und französischen Musikern geschmiedet und hat für die 11. Berlin-Ausgabe erneut eine musikalische Wundertüte gepackt. Lassen Sie sich also wieder überraschen und merken sich die Termine vor: Vom 30. Mai bis 2. Juni 2017, c´est Jazzdor à Berlin! Der Karten-Vorverkauf hat bereits begonnen. Programm POST K (Frankreich) DEUTSCHLANDPREMIERE Jean Dousteyssier, Klarinette / Benjamin Dousteyssier, Alt- und Tenor Saxophon / Elie Duris, Schlagzeug „OUT OF LAND“ PARISIEN / PEIRANI / SCHAERER / WOLLNY (Frankreich/ Deutschland / Schweiz) Record Release Concert Émile Parisien, Alt-Saxophon / Vincent Peirani, Akkordeon /  Andreas Schaerer, Gesang / Michael Wollny, Klavier * Tickets VVK: Tagesticket (3 Konzerte):18,- €/ erm. 12,- € AK: Tagesticket: 23,- €/ erm.18,- € 2-Tagesticket: 28,- €// AK: 36,- € (gültig als 2 einzelne Tagestickets) Kombiticket: 48,- € // AK: 60,- € (4 Tagestickets gültig als einzelne Tagestickets) Alle Tickets inkl. VVK-Gebühr erhältlich im Kesselhaus & an allen bekannten VVK-Stellen (zzgl. weiterer Gebühren) Kombitickets  NUR im Kesselhaus erhältlich! Reservierung: 030. 44 31 5100// info@kesselhaus-berlin.de, www.kesselhaus.net www.jazzdor-strasbourg-berlin.eu www.facebook.com/jazzdorberlin Infos/ Reservierung:    030 44 31 5100 Aktuelle Infos unter: www.jazzdor-strasbourg-berlin.eu/
11. Festival Jazzdor Berlin 2017
Mi 31
Mai 2017
20:00
Festival
Kesselhaus
11. Festival Jazzdor Berlin 2017 Das Festival Jazzdor Berlin lädt wieder zum deutsch-französischen Musikabenteuer! Vielfältig, aufregend und offen ist die Musik vom Festival Jazzdor Berlin In den letzten zwölf Monaten hat sich das Jazzdor-Team wieder auf die Suche nach interessanten Bands aus der französischen Jazzszene gemacht, Allianzen zwischen deutschen und französischen Musikern geschmiedet und hat für die 11. Berlin-Ausgabe erneut eine musikalische Wundertüte gepackt. Lassen Sie sich also wieder überraschen und merken sich die Termine vor: Vom 30. Mai bis 2. Juni 2017, c´est Jazzdor à Berlin! Der Karten-Vorverkauf hat bereits begonnen.   Programm SOPHIA DOMANCICH / SIMON GOUBERT (Frankreich) DEUTSCHLANDPREMIERE Sophia Domancich, Klavier / Simon Goubert, Schlagzeug KLIMA KALIMA “Finn Noir“ invite YVES ROBERT  (Deutschland/ Frankreich) CREATION Kalle Kalima, Gitarre / Oliver Potratz, Kontrabass / Oliver Steidle, Schlagzeug / Yves Robert, Posaune LOUIS SCLAVIS JAZZDOR ENSEMBLE „LOIN DANS LES TERRES“ (Frankreich) DEUTSCHLANDPREMIERE Louis Sclavis, Klarinette /Dominique Pifarély, Geige/ Benjamin Moussay, Klavier / Sarah Murcia, Kontrabass / Christophe Lavergne, Schlagzeug   * Tickets VVK: Tagesticket (3 Konzerte):18,- €/ erm. 12,- € AK: Tagesticket: 23,- €/ erm.18,- € 2-Tagesticket: 28,- €// AK: 36,- € (gültig als 2 einzelne Tagestickets) Kombiticket: 48,- € // AK: 60,- € (4 Tagestickets gültig als einzelne Tagestickets) Alle Tickets inkl. VVK-Gebühr erhältlich im Kesselhaus & an allen bekannten VVK-Stellen (zzgl. weiterer Gebühren) Kombitickets  NUR im Kesselhaus erhältlich! Reservierung: 030. 44 31 5100// info@kesselhaus-berlin.de, www.kesselhaus.net www.jazzdor-strasbourg-berlin.eu www.facebook.com/jazzdorberlin Infos/ Reservierung:    030 44 31 5100 Aktuelle Infos unter: www.jazzdor-strasbourg-berlin.eu/
11. Festival Jazzdor Berlin 2017