Mi 29
April 2015
20:00
Konzert
Kesselhaus
Charlie Winston
Support: Tom Baxter
*** AUSVERKAUFT *** Charlie Winston ist einer dieser Männer, die sogar zerknautscht und ungekämmt von der GQ zum "Best Dressed Man Of The Year" gewählt werden. 2012 war das, als Winston gerade mit seinem zweiten Album "Running Still" durch die Welt tourte. Da kannte man ihn schon, dank einer gemeinsamen Tour mit Peter Gabriel, seines programmatisch betitelten Debüts „Hobo“ und seiner starken Singles "Like A Hobo", "In Your Hands" und später "Hello Alone". Nicht zuletzt schaffte er es sich dank seines unschlagbaren Charismas einen Namen zu machen. Mit seiner Mischung aus unverschämt gutem Aussehen, einem intuitiven Style-Bewusstsein und der entspannten Attitüde eines "Hobos", ist er einfach ein Mensch, der weiß, dass er überall klarkommt und Anschluss findet. 2015 wird der gebürtige Brite nun wieder auf Reisen gehen, mit seinem dritten Album "Curio City", das für Mitte Januar angekündigt ist. Und hier scheint Winston endlich einmal angekommen zu sein – und zwar in der Zukunft. Denn "Curio City" sei laut Winston sein "Blade Runner", seine Verneigung vor den dunklen Sci-Fi-Visionen eines Ridley Scott, sein Versuch, die Kühle und Coolness eines Kavinsky in sein Klanguniversum zu lassen. In Schockstarre muss man bei einer solchen Kursänderung allerdings nicht geraten: Die Vorabsingle "Lately" zeigt nämlich schon, dass Winston seine Pop-Affinität dabei nicht verloren hat. Da kämpft ein fröhliches Pfeifen gegen die Dunkelheit, da streichen glatte Gesangslinien über kühle Soundlandschaften. Live dürfte all das eine tolle Mischung ergeben: Die früheren "Hobo"-Hits, die bisweilen betrübten Stücke aus "Running Still", wie "Where Can I Buy Happiness" oder "She Went Quietly", und die neue Note, die wir im Januar erleben werden. Tickets sind nicht im internen Verkauf des Kessel- und Maschinenhauses erhältlich.
Charlie Winston <small><br>Support: Tom Baxter</small>
Mai 2015
Fr 01
Mai 2015
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Christophe Schweizer / Billy Hart Quartet
Aki Takase Rolled Up with Jan Roder & Oliver Steidle
Wenige Bands repräsentieren Geschichte, Gegenwart und Zukunft so prägnant wie dieses Quartett: Billy Hart, mit 75 Jahren im xten Frühling seiner Weltkarriere. David Helbock, mit 31 Jahren bereits vielfach prämierter Pianist. Igor Spallati, einer der vielseitigsten jungen Bassisten der Berliner Musik-Szene - und schließlich Christophe Schweizer, der das Quartett an diesem Abend an der Posaune komplementiert. Der Jazzmusiker Christophe Schweizer spielte mit seiner „großen Trompete“, der Posaune (engl. Trombone), bereits in der NDR Bigband, EBU Jazz Orchestra und in kleineren Formationen  mit Lee Konitz, Steve Swallow und Dave Douglas zusammen. Als einer der führenden Drummer der Weltrangliste spielte Billy Hart seit den frühen 60er Jahren von Hardbop bis Fusion so einiges an wegweisenden Jazz-Stilen. Er hat an über 600 Platten mitgewirkt, arbeitete mit Miles Davis, Otis Redding und Charles Lloyd zusammen. Da der Abend im Maschinenhaus als eine Art Gipfeltreffen der Jazzmusik aufgezogen wird, präsentiert sich die japanische Pianistin und Komponistin Aki Takase darüber hinaus mit aktuellem Trio. Die Free-Jazz-Ikone und  Wahlberlinerin spielt ihr Album „Tama – Rolled Up“ und weitere Werke. Begleitet wird sie dabei vom Bassisten Jan Roder und Schlagzeuger Oliver Steidle. Wir freuen uns, Sie bei diesem ganz besonderen Doppelkonzert im Maschinenhaus der Kulturbrauerei begrüßen zu dürfen.   Besetzung: BILLY HART QUARTET with CHRISTOPHE SCHWEIZERCHRISTOPHE SCHWEIZER trombone, DAVID HELBOCK piano
IGOR SPALLATI bass, BILLY HART drums   AKI TAKASE ROLLED UPAKI TAKASE  piano, JAN RODER double bass, OLIVER STEIDLE drums  
Christophe Schweizer / Billy Hart Quartet  <small><br>Aki Takase Rolled Up with Jan Roder & Oliver Steidle</br></small>
Mo 04
Mai 2015
20:00
Konzert
Maschinenhaus
Madisen Ward And The Mama Bear Familien-Blues mit Madisen Ward and the Mama BearAuthentisches Mutter-Sohn-DuoDebütalbum "Skeleton Crew" erscheint im FrühjahrExklusive Deutschland-Show Mit einer ganzen Reihe von Auftritten sowie ihrem untrüglich natürlichen Spannungsverhältnis in den Gitarren und Stimmen avancierten Madisen Ward and the Mama Bear zu einer der meistdiskutierten Sensationen auf dem diesjährigen South by Southwest-Festival in Austin/Texas. Seit jeher ist dieses jährliche Ereignis dafür bekannt, unter den auftretenden Künstlern einige der vielversprechendsten neuen Namen einem größeren Kreis vorzustellen. Diesmal wusste kaum jemand dermaßen zu begeistern wie dieses akustische Folk- und Blues-Duo. Nun dürften für den 26-jährigen Madisen Ward, der an Gitarre und Gesang begleitet wird von seiner Mutter Mama Bear, alle Zeichen auf internationalen Erfolg stehen, erst recht, wenn im Frühjahr ihr Debüt „Skeleton Crew“ erscheint. Bereits am 4. Mai werden die deutschen Fans erstmals in den Genuss kommen, dieses wie aus der Zeit gefallene Duo im Rahmen einer exklusiven Clubshow im Berliner Maschinenhaus live zu erleben. Was zunächst nur im privaten Rahmen stattfand und zur reinen Unterhaltung von Freunden und Bekannten diente, wurde Zug um Zug professioneller: Auf die ersten Café-Gigs folgten Anfragen kleinerer Clubs. Sie wurden zu regionalen Folk-Festivals eingeladen und immer häufiger auch von bereits bekannteren Größen, bei ihren Konzerten als Vorgruppe aufzutreten. Und noch bevor Madisen Ward und seine Mama Bear für sich endgültig entschieden hatten, ob ihr Hobby tatsächlich eine ernste Perspektive sein könnte, hatten sie bereits Fans auf dem gesamten Kontinent. Nun erscheint im Frühjahr ihr Debütalbum „Skeleton Crew“, was die Kunde dieses besonderen Duos quer durch Europa tragen dürfte. Tickets sind nicht im internen Verkauf des Kessel- und Maschinenhauses erhältlich.
Madisen Ward And The Mama Bear